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Urlaub 2018: In diesen Branchen winken die meisten Urlaubstage

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Von: Andrea Stettner

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Wie viel Urlaub Ihnen zusteht, hängt nicht nur vom Beruf, sondern auch von der Branche ab.
Wie viel Urlaub Ihnen zusteht, hängt nicht nur vom Beruf, sondern auch von der Branche ab. © pixabay / rawpixel

Urlaub spielt eine wichtige Rolle, wenn es um die Mitarbeiterzufriedenheit geht. Doch in welchen Branchen winken die meisten Ferientage - und wo die Wenigsten?

Urlaubstage sind ein wichtiges Thema, wenn es um das Wohlbefinden von Mitarbeitern geht. Schließlich erholt man sich an den freien Tagen vom Stress der Arbeitswelt. Doch die Urlaubstage unterscheiden sich von Beruf zu Beruf - und von Branche zu Branche. Wo dürfen sich Mitarbeiter über die meisten Urlaubstage freuen?

In diesen Branchen gibt es die meisten Urlaubstage

Eine aktuelle Untersuchung der Vergütungsplattform Compensation Partner zeigt: Der Einzelhandel schneidet mit durchschnittlich 30,3 Urlaubstagen pro Jahr am besten ab. Rund 21 Prozent aller Mitarbeiter sollen hier 30 Urlaubstage und mehr bekommen. 

Auf dem zweiten und dritten Rang schaffen es öffentliche Verwaltungen und das Bankenwesen mit jeweils 29,8 freien Tagen im Schnitt.

PlatzBrancheUrlaubstage
1Einzelhandel30,3
2Öffentliche Verwaltung29,8
3Bankenwesen29,8
4Krankenhäuser29,6
5Versicherungen29,5
6Chemieindustrie29,5
7Halbleiterindustrie29,4
8Pharmaindustrie29,4
9Autoindustrie29,3
10Maschinenbau29,3

Quelle: Compensation Partner

Diese Branchen verbuchen am wenigsten Urlaubstage

Die Branchen mit den wenigsten Urlaubstagen folgen sogleich: Werbung und PR kommen zusammen auf lediglich 27,0 Urlaubstagen im Schnitt. In dieser Branche dürfen lediglich zwei Prozent aller Mitarbeiter mindestens 30 Urlaubstage abfeiern. Der Rest muss mit weniger auskommen.

Noch schlimmer erwischt es nur die Hotel- und Gaststätten-Mitarbeiter (26,6 Urlaubstage) und Angestellte von Call-Centern. Letztere bilden mit durchschnittlich nur 26,3 Urlaubstagen das traurige Schlusslicht.

Lesen Sie auch: Welchen Urlaubsanspruch habe ich bei Kündigung?

Von Andrea Stettner

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