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Guardians of the Galaxy - Volume 3: Kritik zum neuen Kinofilm

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Poster zum Film „Guardians of the Galaxy: Volume 3“
Poster zum Film „Guardians of the Galaxy: Volume 3“ © Walt Disney/Marvel Studios

Der dritte Spielfilm rund um die Guardians of the Galaxy ist hier und stellt den bittersüßen Abschluss der James-Gunn-Ära im Marvel Cinematic Universe dar. Vor allem die Hintergrundgeschichte der Figur Rocket steht bei „Guardians of the Galaxy: Volume 3“ im Zentrum.

Erinnert man sich an das Jahr 2014 zurück, dann war man sich nicht so sicher, was es mit diesen „Guardians of the Galaxy“ auf sich hatte. Wenig später jedoch gehörten sie auch schon zu den fan favorites im MCU. Inzwischen gibt es nicht nur drei Teile, ein Special, eine Zeichentrickserie und Auftritte in „Avengers“-Filmen und dem vierten „Thor“-Film, sondern auch reichlich Merchandise und mehrere eigene Vergnügungsparkattraktionen rund um die zusammengewürfelten Weltraumhelden.

Neben dem Ensemble, das relativ konstant blieb und im Lauf der Zeit um neue Mitglieder anwuchs, ist das wohl vor allem dem Regisseur und Drehbuch-Autor James Gunn zu verdanken, der dem Superheldenteam seinen ganz eigenen Stempel aufdrückte. Zwischen 2018 und 2019 sah es zwar so aus, als würde er wegen früheren, unpassenden Gags auf seinem Social-Media-Account von seiner Rolle entbunden werden, doch dank einer aufrichtigen Entschuldigung und dem Kampf seiner Castmitglieder durfte er nun doch seine Trilogie vollmachen, nebenbei „The Suicide Squad“ für DC inszenieren und inzwischen sogar so was wie der Kevin Feige von DC werden als Co-Chef der neuen DC Studios von Warner Bros. Discovery. Eine ausführliche Kritik lesen Sie bei Serienjunkies.de. (Adam Arndt)

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