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Inside Man: Kritik zur neuen Netflix-Miniserie der Sherlock-Macher

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Stanley Tucci in „Inside Man“
Stanley Tucci in „Inside Man“ © BBC One

Das Sherlock-Duo Steven Moffat und Paul McGuigan präsentiert bei Netflix den neuen Vierteiler „Inside Man“ mit Stanley Tucci und David Tennant in den Hauptrollen. Inhaltlich erinnert das Format zum Beispiel an „The Blacklist“.

Seit Ende September steht bei BBC One und nun auch bei Netflix - ab November mit Werbung für 4,99 Euro - der britische Vierteiler „Inside Man“ zur Verfügung. Hinter dem Format verbergen sich der Sherlock-Co-Schöpfer Steven Moffat und der Regisseur Paul McGuigan, der auch oft bei „Sherlock“ beteiligt war. Für die Hauptrollen wurden der Filmstar Stanley Tucci, bekannt für das „Hunger Games“- und „Kingsman“-Franchise, sowie der frühere „Doctor Who“-Hauptdarsteller David Tennant verpflichtet (übrigens war Moffat auch bei diesem Serienklassiker aus Großbritannien involviert).

Die neue Serie „Inside Man“, die keine Verbindung zum gleichnamigen Denzel-Washington-Streifen aus dem Jahr 2006 hat, erinnert auf den ersten Blick am ehesten an den US-Krimi „The Blacklist“ - zumindest, was Tuccis Antihelden angeht. Tennants Pastorrolle lässt sich nicht so einfach einordnen, und ist daher auch die spannendste. Ebenfalls im Ensemble mit dabei: Dolly Wells (Dracula), Lydia West (Years and Years), Dylan Baker (The Good Wife), Lyndsey Marshal (Rome), Atkins Estimond (Hightown), Eke Chukwu (How We Met) und Louis Oliver, der Sohn von Moffat. Wovon die neue Netflix-Serie handelt und für wen es sich lohnt, lesen Sie bei Serienjunkies.de. (Bjarne Bock)

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