„Haus des Geldes“: Netflix plant Spinoff mit einem Fanliebling

„Haus des Geldes“ endet zwar bald auf Netflix, dennoch hört die Geschichte damit nicht auf. Der Streamingdienst plant nämlich eine Spinoff-Serie. Mehr dazu, erfahren Sie hier.
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Netflix

Wer an Film- und Serien-Streaming denkt, verbindet es meist mit Netflix. Das hat auch einen guten Grund: Mit mehreren Millionen Abonnenten weltweit zählt die Plattform zu den beliebtesten Streamingdiensten überhaupt. Um das Abonnentenwachstum stetig anzukurbeln, produziert Netflix am laufenden Band eigene Filme und Serien. Zu den erfolgreichsten Inhalten gehören beispielsweise „Stranger Things“, „House of Cards“, „The Witcher“ und „Bridgerton“. Wer sich all diese Werke einmal selbst ansehen möchte, hat die Wahl zwischen drei Abo-Modellen. Der günstigste Preis beträgt 7,99 Euro pro Monat für das Basis-Abo. Film- und Serien-Fans, die auf eine höhere Videoqualität und eine gleichzeitige Gerätenutzung Wert legen, zahlen bis zu 17,99 Euro für den teuersten Premium-Tarif.

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Netflix – Kosten, Inhalte und die Geschichte des Streamingdiensts

Die Rezeption von Filmen und Serien hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Während wir Filme früher im Kino oder im Fernsehen angesehen haben, greifen immer mehr Menschen auf Streamingdienste zurück. Das hat einen großen Vorteil: Wir können selbst entscheiden, was wir wann ansehen wollen und sind nicht mehr auf ein lineares Programm angewiesen.

Der kostenpflichtige Streamingdienst Netflix bietet beispielsweise Tausende von Inhalten an, aus denen die Nutzer wählen können. Dazu zählen Filme, Serien und Dokus unterschiedlicher Genres sowie Werke aus sämtlichen Ländern der Welt. Zusätzlich gibt es interaktive Filme, die an Videospiele erinnern. Diese Werke ermöglichen es den Zuschauern, verschiedene Antworten auszuwählen und den Handlungsverlauf der Geschichte selbstständig zu beeinflussen.

Netflix damals und heute: So hat alles begonnen


Doch auch Netflix hat klein angefangen. Im Jahr 1997 gründeten Marc Randolph und Reed Hastings das Unternehmen in Kalifornien. Natürlich stand damals das Konzept des Streamings noch nicht im Raum. Stattdessen konzentrierten sich die beiden auf den Verkauf und Verleih von DVDs per Post. Eine Idee, die selbst Amazon begeisterte: 1998 hätte der spätere Onlineversandhändler Netflix beinahe aufgekauft. Dazu kam es nie, weshalb das junge Unternehmen den Weg des Erfolgs im Alleingang bestritt. Anfang 2000 stieg die Zahl der Kunden rapide an, weshalb Netflix bald schon im Aktiengeschäft mitmischen konnte.

Doch die DVD-Nachfrage ließ allmählich nach. 2007 bot das Unternehmen deshalb die uns heute bekannte Streaming-Plattform an. Zunächst startete Netflix mit einigen Tausenden Inhalten. Je mehr Abonnenten dazukamen, desto schneller wuchs das Film- und Serien-Angebot. Mittlerweile steht der Streamingdienst in über 190 Ländern zur Verfügung. Schätzungen zufolge soll die weltweite Anzahl an Abonnenten bei weitaus mehr als 100 Millionen Nutzern liegen.

Netflix-Kosten im Überblick


Wer auf das riesige Angebot von Netflix zugreifen möchte, hat drei verschiedene Abo-Modelle zur Auswahl. Die Kosten sind in allen Ländern unterschiedlich. In Deutschland zahlen die Nutzer folgende Preise:

• Basis-Tarif für 7,99 Euro pro Monat (nur SD-Qualität, paralleles Streaming auf mehreren Geräten nicht möglich)
• Standard-Tarif für 12,99 Euro pro Monat (HD-Qualität, Streaming auf zwei Geräten gleichzeitig möglich)
• Premium-Tarif für 17,99 Euro (Ultra HD, HDR, Dolby-Atmos-Qualität, Streaming auf vier Geräten gleichzeitig möglich)

Die Tarife unterscheiden sich in Bezug auf die Qualitätsmöglichkeiten sowie im Hinblick auf die Gerätenutzung. Wer sich beispielsweise einen Account mit weiteren Personen teilt, kann dank dem Standard- oder Premium-Tarif immer dann in HD- oder Ultra-HD-Qualität streamen, wenn die Familie oder Freunde zeitgleich auf das Konto zugreifen. Doch Vorsicht: Sogenanntes „Account-Sharing“ ist laut den Netflix-Richtlinien nur dann erlaubt, wenn Sie und die restlichen Konto-Nutzer in einem Haushalt leben. Zwei verschiedene Haushalte müssen getrennte Netflix-Accounts anlegen.

Übrigens können Sie Netflix nicht nur am PC nutzen. Der Streamingdienst bietet auch eine App an, wodurch Sie am Smartphone oder Tablet einen Zugriff auf das gesamte Angebot erhalten. Zudem steht die App auf unzähligen Smart-TVs und Spielekonsolen kostenlos zur Verfügung.

Filme und Serien auf Netflix


Das Netflix-Angebot ist riesig. Neben eigenproduzierten Filmen und Serien kauft das Unternehmen regelmäßig Inhalte ein, um sie zeitweise auf der Plattform zur Verfügung zu stellen. Leider hat das einen Nachteil: Lizenzverträge laufen ab, weshalb der Streamingdienst beinahe täglich dazu gezwungen ist, einzelne Werke von der Plattform zu entfernen. Wer spannende Filme oder Serien entdeckt, sollte sie also schnell ansehen. Die einzigen Ausnahmen stellen Netflix-Originals dar. Nachdem es sich hierbei um Eigenproduktionen handelt, bleiben sie dem Streamingdienst in der Regel erhalten.

Und was sind die wohl bekanntesten Netflix-Originals? In den Top 10 der meistgesehenen Serien befinden sich beispielsweise „Bridgerton“, „The Witcher“, „Lupin“, „Haus des Geldes“ und „Stranger Things“. Unter den Filmen erfreuen sich „Tyler Rake: Extraction“, „Bird Box“ und „Spenser Confidential“ besonders großer Beliebtheit.

Obwohl diese Werke zu den Netflix-Hits zählen, müssen die Nutzer dauerhaft um ihre Lieblingsproduktionen bangen. Das Unternehmen neigt nämlich dazu, insbesondere Serien nach nur wenigen Staffeln abzusetzen. Oftmals erfahren die Zuschauer nie, wie eine Geschichte zu Ende gegangen wäre.

Zusätzliche Features von Netflix


Hinsetzen, Fernseher an, Film ab: Streaming könnte dank der großen Netflix-Auswahl gar nicht gemütlicher sein. Tatsächlich arbeitet das Unternehmen aber stets daran, die Möglichkeiten der Nutzer mit spannenden Features zu erweitern. Dank einer persönlichen Watchlist können Abonnenten beispielsweise Inhalte abspeichern, die sie sich später ansehen möchten. Zudem existiert eine Vorspul-Funktion, um das Binge-Watching zu beschleunigen. Unentschlossene haben außerdem die Möglichkeit, einen Shuffle-Button zu nutzen. Dadurch spuckt Netflix willkürlich einen Inhalt aus, der den Nutzern gefallen könnte.

Und bei diesen praktischen Features soll es nicht bleiben. Regelmäßig testet Netflix neue Funktionen, die bald zum Standard werden könnten. So dachte der Streamingdienst zum Beispiel über eine Einblendung nach, die es den Zuschauern ermöglicht, unangenehme Szenen zu überspringen. Auch eine Hörbuch-Funktion könnte wortwörtlich Zukunftsmusik sein. Dadurch wären die Nutzer in der Lage, Inhalte lediglich anzuhören, während das Smartphone in der Hosentasche steckt.

Netflix kündigen: So klappt es


Sie haben genug von Netflix? Kein Problem: Ihr Abo können Sie ganz einfach kündigen. Gehen Sie dafür rechts oben in Ihre Kontoeinstellungen. Danach klicken Sie auf den Button „Mitgliedschaft kündigen“. Netflix verrät Ihnen im Anschluss, wie Sie weiter vorgehen müssen, um Ihr Abo endgültig zu beenden.

Sobald Sie alle Schritte abgeschlossen haben, bucht Ihnen das Unternehmen kein Geld mehr ab. Häufig können Sie auf die Plattform trotzdem noch eine Weile zugreifen, da Ihre letzte Monatszahlung weitere Tage abdeckt. Falls Sie einige Zeit später Ihr Konto reaktivieren möchten, haben Sie auch dazu die Gelegenheit. Zehn Monate lang speichert Netflix Ihre Daten, wodurch beispielsweise Ihre Watchlist nicht verlorengeht. Falls der Streamingdienst Ihre Informationen nicht aufbewahren soll, müssen Sie sie vor der Kündigung selbstständig löschen.

Wenn Sie Ihr Konto kündigen möchten, reicht es übrigens nicht, die Netflix-App von Ihrem Smartphone, Tablet oder Smart-TV zu löschen. Ihr Abo können Sie nur über die Netflix-Einstellungen beenden.

Netflix-Alternativen: Das sind die Konkurrenten


Streaming ist ein lukratives Geschäftsmodell, weshalb mehr und mehr Anbieter auf den Markt strömen. Als einer der größten Netflix-Konkurrenten gilt derzeit Disney+. Dank der Kombination aus Familien-Inhalten sowie dem separaten Bereich „Star“, der Werke für Erwachsene anbietet, spricht das Unternehmen die gleiche Zielgruppe wie Netflix an. Besonders populär ist auch Prime Video. Die Streaming-Plattform von Amazon macht sogar Live-Übertragungen von Sport-Events möglich. Durch diesen Aspekt hebt sich Prime Video von Netflix ab.

Sport, Filme und Serien gibt es auch bei Sky. Im Vergleich zu Disney+ und Prime Video kooperiert das Unternehmen aber mit Netflix. Wer ein Sky-Abo besitzt, kann dank dem Entertainment Plus Paket auf die Inhalte des amerikanischen Streaming-Giganten zugreifen.

Neben den genannten Unternehmen gibt es weitere Video-on-Demand-Plattformen, die einen kleineren Kundenstamm besitzen. Dazu zählen unter anderem Apple TV+, Joyn, MagentaTV, Rakuten TV oder Chili.

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