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Strange World: Filmkritik zum Disney-Animationsfilm

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Strange World
Strange World © Disney Studios

2023 wird das Studio Walt Disney 100 Jahre alt und wie immer im November präsentiert Walt Disney Animation Studios einen Film zum Jahresausklang. Diesmal nimmt „Strange World“ uns mit in neue, aber doch vertraute Pulp-Welten. Kann das Ganze mit dem Publikumsliebling Encanto aus dem letzten Jahr mithalten?

Am 16. Oktober 1923 wurden die Walt Disney Studios eröffnet, letztes Jahr wurde mit „Encanto“ der 60. abendfüllende Film davon präsentiert und zum 100. Jubiläum gibt es nun eine passende Zeitreise, die sich Inspiration in vergangenen Zeiten holt - besonders in den einst sehr beliebten Pulp-Magazinen -, aber dies mit modernen Mitteln umsetzt: „Strange World“.

Darum geht es in Disneys Strange World

Jake Gyllenhaal („Spider-Man: Far From Home“) spricht im englischen Original die Hauptfigur Searcher Clade, der der Sohn eines bekannten Entdeckers ist. Einst war Searcher mit seinem Vater Jaeger (Dennis Quaid, „Goliath“) auf Entdeckerreisen gegangen. Doch schon in jungen Jahren clashten Vater und Sohn wegen der Frage, wohin es in Zukunft gehen soll. Jaeger gibt sich selbst mit guten Entdeckungen kaum zufrieden und träumt vom ganz großen Ding. So trennen sich ihre Wege eines Tages, als Searcher eine glühende Pflanze entdeckt, deren Früchte ihrem Zuhause viele neue Möglichkeiten anbieten.

25 Jahre später hat sich Avalonia zu einer technologiebasierten Wohlstandskultur entwickelt und es gibt Strom, Häuser, Maschinen und viel mehr, in einem Mix aus Steampunk und Lowtech. Searcher ist nun Farmer und wird, wie sein Vater, als Held verehrt, der Großes für die Gemeinde geleistet hat. Ob der neue Disney-Film sich lohnt, lesen Sie bei Serienjunkies.de. (Adam Arndt)

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