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Wednesday: Kritik zur ersten Folge der Addams-Family-Serie von Netflix

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Wednesday
Wednesday © Netflix

Die Addams Family kehrt auf Netflix zurück: Allerdings sind Mama Morticia, Papa Gomez, Bruder Pugsley, Onkel Fester, Diener Lurch und das eiskalte Händchen nur Randfiguren, denn Wednesday behandelt die Schulzeit des titelgebenden Töchterleins.

Wednesday (Jenna Ortega, „Stuck in the Middle“) und Pugsley (Isaac Ordonez, „A Wrinkle in Time“), die beiden Kinder der Addams Family, haben kein leichtes Schulleben in der neuen Netflix-Serie „Wednesday“: Nachdem eine Truppe böser Buben den armen Filius mit einem Apfel im Mund in einen Spind gesperrt hat, lässt Wednesday bei deren Schwimmtraining ein paar Piranhas im Becken frei.

Dies veranlasst ihre Eltern Morticia (Catherine Zeta Jones, „Queen America“) und Gomez (Luis Guzman, „Godfather of Harlem“), das Töchterlein von der Nancy Reagan High School zu nehmen und stattdessen auf die wesentlich besser geeignete Nevermore Academy zu schicken, die unter anderem von jungen Vampiren, Werwölfen und auch Sirenen wie Bianca (Joy Sunday, „Bad Hair“) besucht wird und unter der Leitung von Direktorin Larissa Weems (Gwendoline Christie, „Game of Thrones“) steht. Wie die erste Folge dann qualitativ abschneidet, lesen Sie bei Serienjunkies.de. (Thorsten Walch)

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