Segeln mit Hund

Auch Vierbeiner können seekrank werden

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Nicht jeder Hund ist gern beim Segeltörn dabei. Foto: Felix Kästle/dpa

Wer eine Bootstour mit Hund plant, sollte auf einige Umstände gefasst sein. Nicht jeder Vierbeiner mag die Gegebenheiten auf dem Wasser. Was zu beachten ist:

Hamburg (dpa/tmn) - Auch Hunde können seekrank werden. Daran sollten Hundehalter denken, die ihren Vierbeiner mit aufs Segelboot nehmen. Zum Testen sind daher als Einstieg ein See sowie eine kleine Strecke zu empfehlen, erklärt die Hundezeitschrift "Dogs" (Ausgabe 3/2019).

Zur Absicherung sei zuvor ein Tierarzt zu konsultieren, der auch ein Präparat verabreichen kann. Während des Segelns seien Ausflüge des Hundes an Deck tabu. Dort bestehe Rutschgefahr. Trotzdem sollte der Hund eine Schwimmweste tragen. Gut mache sich ein Fell oder eine heimische Decke, die im Cockpit ausgelegt wird. Auch ab und zu ein Leckerli komme gut an.

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