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Die Hunde der Superstars – nicht nur süß, sondern auch einflussreich

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Dank der sozialen Medien erhalten zahlreiche Menschen Einblick in das Privatleben von Superstars. Dort teilen die Promis auch Fotos und Videos, die sie gemeinsam mit ihren Hunden zeigen.

Man sagt, Erfolg könne einsam machen. Wie gut, dass es noch Hunde, die besten Freunde der Menschen, gibt. Sie unterscheiden nicht zwischen Arm und Reich und sorgen außerdem für zahlreiche Likes auf den Social-Media-Accounts. Nicht zuletzt kommen Hunde auch der Gesundheit zugute und stärken die Psyche.

Ein Hund liegt auf einem Ledersessel.
Das Leben als Hund eines Superstars bietet kuschelige Vorteile. (Symbolbild) © Wirestock/Imago

Manuel Neuer, Torhüter beim FC Bayern und in der deutschen Nationalmannschaft

Manuel Neuer soll Gerüchten zufolge demnächst Vater werden. Doch bereits im Juni durfte er ein flauschiges Familienmitglied begrüßen. Erfahrung im Umgang mit Vierbeinern hat der Torhüter bereits. Mit Mischlingshündin Momo, die eigentlich Neuers Ex-Frau gehört, wurde Neuer auch nach der Trennung durch München spazierend gesehen. Zuvor durfte ihn die Hundedame häufig zum Training des FC Bayern begleiten. Dort habe es ein Bett für sie gegeben, wenn der Fußballer nicht gerade mit ihr Frisbee spielte, schreibt RTL.

Mark Zuckerberg, Facebook-Gründer und CEO von Meta

Er ist einer der reichsten Menschen auf diesem Planeten und gehört selbst zu den Big Playern im Social-Media-Geschäft. Privat ist Mark Zuckerberg hingegen ein Familienmensch. Zusammen mit Ehefrau Priscilla hat er drei Kinder – und einen Hund namens „Beast“. Der wird seinem Namen allerdings nicht gerecht – denn die ungarische Hunderasse Puli ist einem Biest zumindest optisch ganz und gar nicht ähnlich. Auf seiner eigenen Facebook-Seite hat Beast stolze 2,4 Millionen Follower. Die ungarischen Hirtenhunde sind für ihren besonderen Pelzmantel bekannt.

Paris Hilton, Hotelerbin und Gesellschaftsphänomen

Paris Hilton ist die Urenkelin des legendären Hotelgründers Conrad Hilton. Ihr Vermögen bewegt sich im höheren dreistelligen Millionenbereich. Bekannt ist die Hotel-Erbin seit Langem aber auch für ihre Liebe zu kleinen Hunden. Erst im Mai war einer ihrer Hunde, Harajuku Bitch, im Alter von 23 Jahren verstorben. Auf ihren Social-Media-Kanälen postet Paris Hilton gewohnt pinken Hunde-Content. Ihre Follower dürfen hin und wieder sogar bei der Namensfindung für die tierischen Familienmitglieder mithelfen.

David und Victoria Beckham, der Fußballstar und das ehemalige Spice Girl

Derzeit ist das Powerpaar David und Victoria Beckham in aller Munde: Auf Netflix läuft seit wenigen Wochen die Sport-Doku „Beckham“. Hund Simba ist dort zwar nicht zu sehen, dafür postet Victoria hin und wieder schnuckelige Fotos ihrer beiden Männer. Neben dem jüngsten Familienzuwachs zählen außerdem drei Cocker Spaniel und ein Schäferhund zur Großfamilie Beckham.

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Jeffrey Preston „Jeff“ Bezos, Amazon-Gründer

Auch Jeff Bezos gehört zu den reichsten Menschen der Welt. Neben einem Roboter-Hund ist Bezos auch das Herrchen von Luna, einer schwarz-weißen Hündin aus Fleisch und Blut. Die Hundedame mit dem wuscheligen Fell liebt es, ein Bad im Dreck zu nehmen. Im Anschluss darf der reiche Hundepapa sie dann wieder saubermachen, wie ein Post auf Instagram beweist.

Laut DerStandard sei Amazons hundefreundliche Unternehmenspolitik „legendär“. Tausende Mitarbeiter dürften ihre Hunde mit ins Hauptquartier in Seattle bringen. Nicht nur ein Trinkbrunnen, sondern beispielsweise auch Hundekuchen würden in der Lobby auf die Vierbeiner warten. In einem auch für die Öffentlichkeit zugänglichen Tierpark können die Amazon-Mitarbeiter außerdem ihre Hunde ausführen.

Sogar die Firmenzentrale „The Spheres“ erhielt intern den Spitznamen Rufus II – benannt nach dem verstorbenen Firmen-Maskottchen Rufus, einem Corgi. Er war der erste Hund, den eine Mitarbeiterin je mit ins Amazon-Büro bringen durfte.

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