Rituale zur Weihnachtszeit

Münchner Promis und Persönlichkeiten: Das ist uns heilig

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OB Dieter Reiter und seine Frau Petra bummeln über den Christkindlmarkt am China-Turm.

München - Weihnachten ist die Zeit der Freude – und für viele ist es auch die Zeit der Rituale. Persönlichkeiten der Stadt erzählen, welche Orte, Menschen und Köstlichkeiten ihnen am Heiligen Abend und den Feiertagen wichtig sind. 

Wiener und Bier statt Schampus und Kaviar

Für Privatleben hat ein Oberbürgermeister nicht allzu viel Zeit. Über die Feiertage klinkt sich Dieter Reiter aber aus: „Weihnachten werde ich so verbringen, wie es ganz viele Münchnerinnen und Münchner auch tun: im Kreis meiner Familie.“ Zuvor besucht er aber mit seiner Frau Petra am Weihnachtstag die Menschen, die arbeiten müssen: bei der Polizei, der MVG, im Kinderheim oder der Feuerwehr. „Ihnen allen haben wir zu verdanken, dass wir feiern können.“

Um 18 Uhr geht es dann nach Hause: „Mir ist besonders wichtig, dass an Weihnachten die Familie zusammenkommt.“ Über das Jahr verteilt gebe es nicht so viele Gelegenheiten für ein großes Familientreffen. „Deshalb freue ich mich auf die Weihnachtsfeiertage. Da hat man Zeit füreinander, kann das alte Jahr Revue passieren lassen und gewinnt ein wenig Abstand vom Alltag.“ Was es zum Essen gibt? „Da brauche ich weder Champagner noch Kaviar, da reichen mir auch Wiener und Bier.“ Generell haben es die Reiters nicht so mit Ritualen. „Jedes Jahr verläuft bei uns deshalb ein wenig anders – das liegt aber auch an der Herausforderung, alle Familienmitglieder unter einen Hut zu bekommen.“ Die Familie zählt auch drei Kinder, drei Enkel zwei Omas. Geschenke? „Ich bin nicht der Mensch, der tagelang durch die Geschäfte zieht – ich versuche aber, meine Frau immer mit einer Kleinigkeit zu überraschen.“

Unsere Krippe

Wiesn-Wirt Christian Schottenhamel.

Für Wiesn-Wirt (Schottenhamelzelt) und Neu-Nockherberg-Pächter Christian Schottenhamel (54) ist die Weihnachtszeit eindeutig Familienzeit. „Im Jahresablauf ist Weihnachten eine der wenigen Gelegenheiten, zu der wirklich die gesamte Familie zusammenkommt“, sagt er.

Das Schöne: Nichts anderes käme zu dieser Zeit in letzter Sekunde dazwischen oder habe Vorrang. Heilig ist Schottenhamel zu den Feiertagen noch etwas anderes: Seine hölzerne Krippe mit Schafen, Hirten und natürlich dem Christkind. Auch ein Miniatur-Gockel gehört dazu.

„Die Krippe gehört mir schon lange und ist ein Familienerbstück“, erzählt Schottenhamel. Im Laufe der Jahre sei sie immer wieder erweitert und verbessert worden. „Aus liebgewordener Tradition kaufe ich jedes Jahr auf einem Christkindlmarkt eine neue Figur dazu.“

Stilles Besinnen

Max Bertl, Landesvorstand des Bayerischen Trachtenverbands.

Ich freue mich auf Weihnachten. Meine Frau und ich genießen die ruhigen Tage nach einem hektischen Jahr. Gemeinsam bauen wir unsere selbstgebaute Krippe auf. Sie ist ganze drei mal ein Meter groß und in Teamarbeit entstanden.

Anschließend wird der Christbaum aufgebaut und geschmückt. Nachmittags fahre ich noch ein paar Geschenke aus, bevor meine Frau und ich es uns zu Hause gemütlich machen. Wie jedes Jahr gibt es zum Abendessen dann Schweinefilet in Champignons-Senf-Sauce mit Spargelsalat.

Danach setzen wir uns zusammen, und ich lese aus dem Weihnachtsevangelium. An Heiligabend sollte man sich auch Gedanken machen, warum wir Weihnachten, die Geburt Christi, feiern. Wir besinnen uns still, bevor wir dann Bescherung machen. Als Abschluss geht es dann in die Christmette.

Völlerei vom heißen Stein

Michael Altinger (46), Kabarettist und Autor.

„Unbedingt dazu gehört ein ausgedehnter Spaziergang am Nachmittag. Unter dem Baum singen wir dann traditionell Stille Nacht, wobei es ebenso Tradition ist, dass wir ewig brauchen, um eine gemeinsame Tonart zu finden. Weil wir zu acht sind, kann das etwas grausam werden.

Umso wichtiger ist es, dass man gut durchgelüftet zur Tat schreitet. Wir versammeln uns bei meiner Mutter, meine Familie, mein Bruder kommt aus Florenz. Bis vor ein paar Jahren gab es Würstel. Aber weil die immer so aufstoßen, gibt’s seit ein paar Jahren alles mögliche auf dem heißen Stein. Auch wegen dieser Völlerei lohnt sich der Spaziergang zuvor.“

Ein Engel

Stefan Hunstein (59), Schauspieler und Fotograf.

„Seit einigen Jahren gestalte ich mit Freunden die Kinderchristmesse in St. Paul an der Theresienwiese. In der Zeit der Vorbereitung freue ich mich schon immer auf die erwartungsvollen Kinderaugen, die am 24. Dezember erscheinen werden. Hier beginnt für meine Familie und mich das Fest. Und wenn uns allen dort ein Engel erscheint, ist es wie Weihnachten.“

Keine Rituale

Günter Grünwald (69), Kabarettist.

Oh ja, wir haben ein festes Ritual – und das seit Jahrzehnten. Nämlich, dass wir keinerlei Ritual bef

olgen. Weil eh nie was hinhaut, lass ma’s gleich. Für heuer ist auch noch nix fix. Alles fließt, wir lassen das gelassen auf uns zukommen. 

Mit der Familie zur Ruhe kommen

Eine Kerze anzünden – und mit ihrem Sohn (15) und ihrer Tochter (11) eine Adventsgeschichte lesen: An Weihnachten seelisch herunterzukommen und Zeit mit der Familie zu verbringen, ist Wiesn-Wirtin Silja Schrank-Steinberg (44, Hofbräuzelt) heilig.

Setzt zu Weihnachten auf viel Zeit mit ihren Lieben: Silja Schrank-Steinberg (re.)

Ihre Familie hat in der Weihnachtszeit mehrere Rituale. Am 20. Dezember etwa kommen alle zusammen und schnippeln einen Heringssalat mit Roter Beete. „Das kommt von der Seite von meinem Papa. Da war das Tradition, dass es das zu Weihnachten gibt.“ Das Rezept kommt von der Uroma. Mehr als um den Salat an sich geht es der Familie aber um die gemeinsame Zeit.

Einen Tag vor Weihnachten dann kommen alle Generationen abermals zusammen, lesen aus der Bibel, essen Maroni und trinken Tee. Die perfekte Einstimmung aufs Fest. Auch zum Christbaumkaufen gehen die Steinbergs gemeinsam, vor Ort trinken sie Glühwein und ratschen. „Meistens schon Mitte Dezember – danach nehmen wir uns dann Zeit und putzen den Christbaum zusammen mit den Kindern daheim auf.“

Am Heiligen Abend selber geht Silja Schrank-Steinberg zunächst zum Grab ihrer Großeltern. „Dort spielt ein Bläserchor – das ist für uns das Einläuten des Festes.“ Danach ist die Familie bei Siljas Eltern Margot und Günter Steinberg.

„Das ist mir heilig. Weihnachten woanders zu feiern, ist für mich undenkbar.“ Aufgetischt werden durchgedrückte Kartoffeln mit Sauerrahm, Suppe, Lachs und später Plätzchen. Die Wiesn-Wirtin macht gerne Geschenke, verrät sie. Etwas herzugeben – das sei doch noch viel schöner als etwas zu bekommen.

Nächstenliebe

Taxifahrer Isaak Cisse.

Für Isaak Cissé (62), Taxifahrer, Münchner, Senegalese und Moslem, ist Nächstenliebe heilig. Isaak und seine Frau Rama laden an Heiligabend Männer und Frauen aus dem Senegal ein, Rama, die alle Mama Afrika nennen, kocht für sie, viele wohnen im Asylheim. Isaak fährt vormittags Taxi, um 14 Uhr fährt er heim. Da kommen die Gäste. Die Frauen helfen Mama Afrika beim Kochen, Isaak und die Männer sitzen auf der Couch, schauen Fernsehsender aus dem Senegal und trinken Saft. Zwischendurch ratschen sie, sagt Isaak, auf Wolof, der Sprache seines Stammes. „Dahoam im Senegal ham mir 25 verschiedene Sprachen.“ Keine Bescherung, kein Alkohol. „Ich hab meine Leute beisammen“, sagt Cissé. „Das zählt.“

Weißwürste zum Fest

Josef und Natalie Schmid mit ihren Kindern beim Essen.

Bei Bürgermeister Josef Schmid (CSU) gibt es an Heiligabend ein festes Ritual: „Der 24. startet traditionell mit einem gemütlichen Familien-Weißwurstfrühstück.“ Mit Ehefrau Natalie und den Kindern stimmt Schmid sich mit den saftigen Würsten und knusprigen Brezn auf den Heiligabend ein. „Das ist eine Reminiszenz an meine eigene Kindheit.“ Schmids Eltern hatten eine Metzgerei in Allach, an Heiligabend war da bis Mittag stets viel los. „Und die ganze Familie – also auch wir Söhne – packte mit an.“ Das Einzige, was sich die Schmids dann zwischendurch als Imbiss gönnten, waren ein paar frisch zubereitete Weißwürste. Schmid: „Der Geschmack und der Duft von Weißwürsten ist für mich seitdem eng mit Weihnachten verbunden. Und jetzt, wo ich selber eine Familie habe, kann ich dieses Ritual in einer weniger hektischen Atmosphäre fortführen und an meine Kinder weitergeben.“

Stille Nacht im Knast…

Gefängnisdirektor Michael Stumpf.

Wenn jedes Jahr beim Weihnachtsgottesdienst die Häftlinge in Stadelheim Stille Nacht singen – das ist immer ein Moment, der JVA-Chef Michael Stumpf absolut heilig ist. „Zudem bekommt jeder traditionell einen Stollen und Orangen“, erklärt der 55-Jährige. „Und wir stellen in den Gängen Christbäume auf, die jeder schmücken darf. Die Atmosphäre soll ja entspannt sein.“

Und er selbst? „Ich werde wie immer an den Feiertagen zusammen mit der Familie, meinen Eltern und meiner Schwiegermutter daheim in Franken feiern.“ Dann gibt es immer eine Gans, die Michael Stumpf feierlich zerteilen darf. „Ein Ritual, ein Moment, der für alle sehr wichtig ist“, so der Gefängnis-Chef, der sich normalerweise täglich mit seinem Team um 1350 Häftlinge kümmert. Es ist die Zeit im Jahr, um runterzuschalten. „Auch wenn es ja doch noch immer was zu erledigen gibt.“

In Stadelheim gibt es übrigens für die Häftlinge immer ein halbes Hendl zum Weihnachtsfest. Der längste „Gast“ in dem Knast (ein Mörder, der seit 2001 einsitzt) bekommt es also heute schon zum 16. Mal serviert.

Große Kultur-Tour

Roger Diederen (51), Chef der Kunsthalle

Ich bin kein großer Weihnachts-Feierer. Und weil meine Eltern schon gestorben sind, habe ich auch keine familiären Verpflichtungen mehr daheim in den Niederlanden. Aber diese Tage zwischen den Jahren sind für mich dennoch etwas Besonderes: Ich kann ganz ohne Alltags-Druck meiner Leidenschaft Kunst und Kultur nachgehen. Ich fliege nach London, besuche Freunde und werde Ausstellungen anschauen, ins Konzert und Theater gehen. Einfach entspannt die Stadt genießen und mich freuen, dass ich das große Glück habe, meinen Beruf und meine Passionen verbinden zu können.

Packerl verlosen

Christl Estermann.

Bei Familie Estermann geht’s traditionell zu. „Ich werde zu meiner Tochter Christine nach Pliening gefahren“, freut sich Christl Estermann (73). Mit der ganzen Familie wird dort gefeiert. Im Gepäck hat die Seniorin keinen Sack voller Geschenke, sondern nur ein Packerl. „Jeder bringt ein Geschenk mit – und das wird dann verlost“, sagt sie.

Für die Wirtin des Löwenstüberls ist Heiligabend einer der schönsten Tage im Jahr. „Das ist für mich ein Familientag, ein Zusammensein und Sich-Erinnern“, schwärmt sie. „An Weihnachten werde ich schon etwas sentimental.“

Gespräche mit dem totem Mann

Karin Dor (78), Schauspielerin.

„Früher, als meine Eltern noch lebten, war für mich ein Weihnachtsbaum sehr wichtig. Mein vor neun Jahren verstorbener Mann und ich beschränkten uns dann mehr und mehr auf ein Gebinde, das ich selbst anfertige und damit die Wohnung schmücke. Diese Tradition habe ich beibehalten. 

Ich werde heuer zuhause bleiben, weil ich nach einer nicht diagnostizierten Gehirnerschütterung in Bozen jetzt noch unter den Folge-Erscheinungen leide. Zum Glück hat man in München schnell gehandelt: Denn es war eine schwere Erschütterung. Jetzt entspanne ich mich, gönne mir über die Feiertage viel Ruhe und tausche weiterhin viele Gedanken mit meinem Mann aus. Auch nach seinem Tode sprechen wir täglich miteinander. Allerdings streiten wir nicht, weil man mit meinem Mann gar nicht streiten konnte.“

Wanderung

Klaus Schmid (53), Bürgermeister von Simbach.

Die Katastrophe von Simbach hat noch jeder der Bürger in der Inn-Stadt tief im Herzen, wie Bürgermeister Klaus Schmid (53) berichtet. Doch die Flut vom Sommer wird seine Rituale an Heiligabend nicht ändern. „Wir treffen uns zum Mittagessen daheim“, sagt der CSU-Politiker, danach gehen er, seine Frau, die zwei Söhne und die Tochter zu einer Wanderung zu den Schwiegereltern nach Antersdorf. Dort gibt es „das erste Glas Apfelmost des Jahres“. Den Most pressen die Schwiegereltern selber. „Wir sitzen dann noch gemütlich zusammen.“

Ritual für Einsame

Franco Sgherri-Esposto und seine Mitarbeiterin Christl Hoinig.

Ein Anruf ins ferne Italien zu seiner Familie am Nachmittag. Das ist das einzig private Ritual, das der Untergiesinger Franco Sgherri-Esposto (53) jedes Jahr pflegt. Danach ist er für seine Gäste da, die sind ihm heilig. Seine Boazn Casablanca in der Ehrengutstraße und die Gaststätte Schönhof in der Schönstraße sind zwei der wenigen Lokale, die an Heiligabend geöffnet haben. „Wir sind das ganze Jahr da, da können wir ausgerechnet da doch nicht zusperren.“

Ausgerechnet dieser Abend ist nicht für alle Münchner ein Grund zur Freude. „Viele sind alleine, haben keine Familie oder sind geschieden, da gibt es einige einsame Herzen“, erklärt der Wirt, den alle nur Franco nennen. Vergangenes Jahr, als er zum ersten Mal am 24. Dezember aufgeschlossen hat, haben viele Gäste das dankbar angenommen. „Insgesamt waren etwa 25 Leute da, bis nachts um 2.30 Uhr!“

Letztes Mal hat Franco Würstl­eintopf gemacht, heuer serviert seine Mitarbeiterin Christl Hoinig (68) Kartoffelsalat mit Würstl. Da zu sein sei das Wichtigste, sagt sie. „Die Gäste sind nicht so sentimental. Aber sie haben einen weichen Kern …“ Das bestätigt auch ihr Chef: „Viele Gäste verbinden Erinnerungen mit Weihnachten, die schmerzhaft sein können. Männer geben so etwas nicht gerne zu, ich frage auch nicht nach. Aber vergangenes Jahr haben einige schon etwas trüb dreingeschaut …“

Da die Weihnachtsdeko eher kontraproduktiv war, verzichtet Franco heuer darauf. Festliche Lieder wird es auch nicht geben. Eine traurige Veranstaltung soll es dennoch nicht werden.

Vergangenes Jahr hat’s geklappt: Nach ein paar Stunden war auch beim letzten Gast die schlechte Stimmung verflogen – spätestens, als AC/DC über die Lautsprecher rockten …

Suche nach dem Geheimnis Gottes

Kardinal Reinhard Marx

Heilig ist keine moralische Kategorie, es bedeutet etwas, das den Menschen übersteigt und aus einer anderen Welt kommt. Für mich ist das Geheimnis Gottes das Größte. Mir ist heilig, dass ich den Blick darauf richten, danach suchen kann. Natürlich gibt es negative Ereignisse wie die verheerenden Terroranschläge. Wir Westfalen neigen ja durchaus zur Melancholie. Mein Vater und ich konnten lange sitzen, in die Wolken schauen und denken: Wo wird das alles enden, was hat das alles zu bedeuten? Auch ich als Bischof habe neben Phasen intensiven Glaubens manchmal solche, wo ich mich frage: Lieber Gott, was soll das? Ohne solche Phasen des Zweifels wäre es ja keine lebendige Beziehung zu Gott!

Christmette als Balsam für die Seele

Schauspielerin Christine Zierl (54) alias Dolly Dollar („Arabische Nächte“, „Monaco Franze“).

Heuer feier ich Weihnachten bei meiner Mama in Schwabing. Eigentlich wollte ich für sie kochen, aber mit ihren 79 Jahren lässt sie sich das noch immer nicht nehmen – es gibt Lachs und Gemüse. Danach geh’ ich wie jedes Jahr zur Christmette in den Dom – ein Ritual, das mir heilig ist, obwohl ich nicht allzu gläubig bin. Die Melodien, der Gesang, die Liturgie, die Andacht, der Weihrauch – das alles zusammen ist große Oper, eine wunderschöne Inszenierung fürs Auge und für die Seele.

An Heiligabend zelebriert Erzbischof Reinhard Kardinal Marx um 22 Uhr die Christmette im Liebfrauendom. Der Domchor München, die Junge Domkantorei und das Dom­orchester singen und spielen dazu. Die Kollekte geht an das Bischöfliche Hilfswerk Adveniat.

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