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Aubergine ernten: Drei Fehler, die Sie vermeiden sollten

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Ein Mann mit einem Strohhut erntet auf einem Balkon drei schwarzglänzende Auberginen.
Da die Auberginen-Ernte nicht üppig ausfällt, ist der richtige Zeitpunkt wichtig. © Westend61/Imago

Mit wärmerem Klima wird auch die Aubergine zunehmend in Deutschland angebaut. Damit die Ernte gut ausfällt, sind Zeitpunkt und Technik entscheidend.

Die ursprünglich aus Indien stammende wärmeliebende Auberginenpflanze wirft in unseren Breitengraden im Garten leider nicht sehr viel Ernte ab: Man erntet im Freiland oft nur drei bis vier Früchte pro Pflanze, im Gewächshaus ist die Ausbeute etwas besser. Die Freude über eine reife Aubergine ist umso größer, allerdings sollte man beim Ernten ein paar Fehler vermeiden, damit dabei wenigstens nichts schiefläuft.
Was man bei der Ernte der Auberginen beachten muss, weiß 24garten.de.

Eigentlich ist die Aubergine nicht sehr anspruchsvoll, solange sie genug Wärme und Sonne bekommt. Wohl fühlt sie sich an einem geschützten Standort an der Hauswand, erklärt Gärtnerin Alexandra Seidenstücker auf mdr Garten, die Pflanze lässt sich auch gut im Kübel auf dem Balkon kultivieren. Die Aubergine ist nicht sehr anfällig gegenüber Krankheiten und wird nur manchmal von Spinnmilben oder Kartoffelkäfern heimgesucht.

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