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Birger Dehne mischt den Wohnungsmarkt auf

Als Vermieter gelang es Birger Dehne seine Mieter auf seine Seite zu ziehen, indem er auf diese zuging.
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Als Vermieter gelang es Birger Dehne seine Mieter auf seine Seite zu ziehen, indem er auf diese zuging.

Birger Dehne ist in Deutschland der größte private Immobilienbesitzer, der jedoch ein gutes Image bei seinen Mietern innehat.

Durch die aktuelle Wohnungsnot, die in ganz Deutschland zu finden ist, stehen Vermieter oftmals in der Kritik. Diese Kritik ist durchaus gerechtfertigt, denn so befindet sich ein knappes Gut in den Händen weniger. Diese wenigen sind die Vermieter und sie haben eine unglaubliche Macht durch Besitz. Aber es gibt auch positive Beispiele von Vermietern wo wie es zum Beispiel Birger Dehne macht. Birger Dehne ist in Deutschland der größte private Immobilienbesitzer, der jedoch ein gutes Image bei seinen Mietern innehat.

Doch woran liegt das, mag man sich fragen. Als Vermieter gelang es Birger Dehne seine Mieter auf seine Seite zu ziehen, indem er auf diese zuging. Er schaffte es ihre Wünsche zu erkennen und dementsprechend zu handeln. Bereits als junger Mann beschäftigte sich Birger Dehne mit Immobilien und gründete auch schon sehr früh sein erstes Unternehmen, das sich mit der Vermietung von sehr speziellen Mietobjekten beschäftigte.

Dadurch generierte er innerhalb kürzester Zeit sehr viel Geld, das wiederum in neue Investitionen gesteckt wurde. Doch wie kam es zu diesem guten Image bei den Mietern? In diesem Artikel erfahren Sie, wie ein Vermieter zu glücklichen Mietern kommt.

Die Anfänge und der Aufstieg

Das erwirtschaftete Geld aus seiner ersten Firma steckte Dehne vor allem in Immobilien, die zuerst niemand haben wollte. Dabei handelte es sich vorwiegend um Objekte in einer eher schlechten Lage, die deswegen auch billiger waren als Objekte in guten lagen. Dabei erkannte Birger Dehne das enorme Potenzial, das in diesen vernachlässigten Mietobjekten schlummerte.

Diese günstigen Objekte sanierte er dann und vermietete anschließend die Wohnungen. So wuchs sein Unternehmen nach und nach bis zur heutigen Größe. Das erfolgreiche Geschäftsmodell führte er danach immer so weiter und kam auf diesem Weg zu der großen Zahl an Mietobjekten in ganz Deutschland.

Dabei ist das Modell sehr einfach und hätte von jedem anderen Investor oder Vermieter einfach kopiert werden können. Anscheinend hat dies aber niemand bemerkt und so kam Birger Dehne zu seiner heutigen Vormachtstellung auf dem Immobilienmarkt.

Was macht einen guten Vermieter aus?

Eines, was Birger Dehne immer im Blick hatte, waren seine eigenen Mieter. Das Glück dieser stand für Dehne immer ganz oben auf seiner Liste der Prioritäten. Die von Dehne gekauften Häuser befanden sich immer in schlechteren Lagen und nicht mitten in den Innenstädten.

Deswegen musste er noch etwas Besseres bieten als nur eine Wohnung, was er in Form schöner, renovierte Wohnungen tat. Sobald es etwas zu reparieren oder zu sanieren gab, war er für seine Mieter da. Außerdem lag es ihm auch am Herzen die umgebende Infrastruktur zu verbessern, um so das ganze Viertel aufzuwerten. Seine Wohnungen steigerten so ihren Wert deutlich, denn mit den glücklichen Mietern zogen dort Menschen ein, die ihren Vermieter auch schätzen.

Es gibt auch andere Arten von Vermietern und diese kommen häufiger vor als Vermieter des Typs Dehne. Diese ziehen den ganzen Frust ihrer Mieter auf sich, wenn sie benötigte Reparaturen nicht durchführen oder sich weigern den Mietern entgegenzukommen. So kommt es oft zu Streit und die Mieter sind am Ende die Leidtragenden.

Die Last liegt heute immer bei den Mietern, denn Wohnungen sind in allen Städten sehr knapp, sodass die Städte sich Möglichkeiten suchen das Problem zu lösen. Dehne sah von Anfang an, was in den Randlagen möglich war und handelte entsprechend. Ihm war von Anfang an klar, dass glückliche Mieter besser sind als unglückliche. Außerdem bewies Dehne so, dass sich auch mit höheren Investitionen für die Instandhaltung von Wohnungen, viel Geld verdienen lässt.

Wie macht man die Mieter glücklich?

Vermieter haben das Ziel Geld zu verdienen, denn sonst würden sie den Job nicht machen. Doch wie man Geld verdient steht auf einem anderen Blatt. Viele Vermieter in Großstädten vermieten ihre Wohnungen einfach viel zu teuer und belasten so die Mieter. Auch die vorgeschriebenen Mietendeckel halten sie nicht davon ab, ständig die Preise zu erhöhen. Birger Dehne nutzte die Gunst der Stunde und kaufte billige Wohnungen in Randlagen. Durch die Investition in die Renovierung der Häuser ging er dann ein geschäftliches Risiko ein, das auch hätte schiefgehen können. Er hatte aber Glück und alles funktionierte.

Wenn neue Mieter in seine Wohnungen einzogen, dann bemerkten diese die schönen und neu sanierten Wohnungen und hatten so automatisch ein gutes Bild ihres Vermieters im Kopf. Durch diesen positiven Ruf wurden die Wohnungen von Dehne immer beliebter und das gute Image machte die Runde. Im Gegensatz zu den meisten Vermietern ging Dehne immer auf die Wünsche seiner Mieter ein und ersetzte zum Beispiel sofort das ein oder andere in einer Wohnung, wenn dies nötig wurde.

Bei vielen Vermietern ist es so, dass bei einer anstehenden Renovierung auch die Mietpreise steigen werden. Sie begründen dies mit dem erhöhten Wert der Wohnung und den Kosten, die der Vermieter tragen muss. Ganz anders handhabte dies Dehne, dem von Anfang an die Mieter wichtig waren.

Kontakt

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Pflugstrasse 20
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Tel: +423 22 02 02 -0
E-Mail: info@capiterra.li
Webseite: www.birgerdehne.de

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