Corona-Familien-Krise

Streit in der Corona-Quarantäne: Eltern müssen jetzt richtig reagieren

Familienprobleme in der Coronavirus-Zeit: Tipps von Experten aus Baden-Württemberg.
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Zusammenleben in der Corona-Isolation: Für viele Familien eine Herausforderung. Ein Experte gibt Tipps, wie das bestmöglich gelingen kann.

Viele Familien in Baden-Württemberg kommen in der seit Wochen andauerten Corona-Isolation nervlich an ihre Grenzen. echo24.de spricht mit einem Kinder- und Jugendpsychotherapeuten darüber.

Baden-Württemberg - Seit Wochen sind die Schulen und Kitas dicht, erst jetzt gibt es erste Lockerungen. Und auch in der Wirtschaft könnte die Lager besser sein. Davon zeugt die anhaltende Kurzarbeit, das Homeoffice und die Tatsache, dass viele Arbeitnehmer um ihren Job oder sogar die Existenz fürchten müssen. Streit lässt sich in den meisten Familien daher kaum vermeiden. Wichtig dabei ist, dass kein Familienmitglied durch die Streitigkeiten nachhaltig belastet wird. 

Denn klar ist: Insbesondere Kinder können in ihrer Entwicklung sehr sensibel auf Emotionen oder Handlungen der Erwachsenen reagieren. Umso wichtiger ist es deshalb, angemessen und vor allem richtig zu reagieren. Ein Schlüsselbegriff dafür heißt Zeit. "Die kann viel wichtiger als alles andere sein", erklärt Manuel Lucas, Kinder- und Jugendpsychotherapeut aus Heilbronn. Wie das genau funktioniert und welche Tipps die Experten noch geben, fasst der echo24.de-Artikel* über Streit in der Corona-Quarantäne kurz zusammen.

*echo24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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