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Glückstaler: Pflege der Pilea und wie man Ableger gewinnt

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Zu sehen ist eine Pilea in einem Leder-Umschlag als Topf auf dunklem Holz vor einer Wand (Symbolbild).
Die Pilea (Glückstaler) ist eine pflegeleichte Zimmerpflanze (Symbolbild). © Annebel Van den Heuvel/Imago

Glückstaler, Ufopflanze oder Pilea – egal wie die Zimmerpflanze heißt, sie ist beliebt, eher pflegeleicht und man kann wunderbar Ableger von ihr gewinnen.

München – Der Glückstaler ist eine der Zimmerpflanzen, die sich inzwischen in fast jedem Gartencenter oder Online-Shop finden, er sieht hübsch aus, ist eher pflegeleicht. Der Glückstaler heißt eigentlich Pilea Peperomioides und wird alternativ auch oft als Geldbaum, Bauchnabelpflanze oder Ufopflanze bezeichnet. Kein Wunder, denn das Pflänzchen hat tatsächlich eine sehr interessante Wuchsform. Ist die Zimmerpflanze noch klein, erkennt man es nicht wirklich, aber die Pilea hat einzelne Blattstiele und Blätter an einem zunehmend verholzenden Mitteltrieb. Interessant ist die Blattform, die Blätter sind bei der normalen Pilea rund und etwas überhängend.
Welche Pflege der Glückstaler braucht und wie man Ableger gewinnt, erklärt 24garten.de*.

Grundsätzlich ist die Pilea absolut pflegeleicht, jedoch braucht die Pflanze ausreichend Licht. Der Standort sollte hell sein, Halbschatten kann gehen, Sie werden am Wachstum schnell merken, was die Pflanze mag. Für einen gleichmäßigen Wuchs sollte sie gelegentlich gedreht werden. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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