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Igel im Herbst: Wann die Stacheltiere wirklich menschliche Hilfe brauchen

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Zu sehen ist ein junger Braunbrustigel, der von links nach rechts durch Laub läuft (Symbolbild)
Gesunde Jungtiere nehmen vor dem Winter meist ausreichend zu (Symbolbild). © A. Hartl/Imago

Igel im eigenen Garten sind toll und viele Gartenfans wünschen sich die Tiere als Gast oder Gartenbewohner. Hilfe brauchen Igel im Herbst selten, wenn die Gartengestaltung stimmt.

Regensburg – Igel sehen putzig aus mit ihrem stacheligen Körper, den kurzen Beinchen und der hübschen Nase. Während in einigen Ländern Igel bereits als Haustiere gehalten werden, stehen die Stacheltiere bei uns unter Schutz und dürfen weder getötet noch gefangen oder verletzt werden. Ein Igel im Garten oder gar eine ganze Igel-Familie ist also etwas Besonderes und Gartenfans sollten wissen, wie die Tiere sich im Herbst auf den Winter vorbereiten und wo Hilfe nötig sein kann.
Wann Igel eventuell Hilfe brauchen und was zu tun ist, erklärt 24garten.de*.

Gartenfans können es Igeln im Garten so attraktiv wie möglich machen und dürfen sich dann besonders freuen, wenn die kleinen, stacheligen Wildtiere freiwillig einziehen oder den Garten durchstreifen. Gefahren wie Kellerschächte und Gartenteiche ohne Ausgang, steile Treppen, Mähroboter, Freischneider oder Laubbläser sollten natürlich gebannt sein. Igel suchen sich für den Winter Behausungen aus, die gut isoliert sind, etwa Laubhaufen. Gartenfans können die Suche aber auch mit selbst gebauten oder gekauften Igelhäusern unterstützen, sofern diese nötige Sicherheitsmerkmale haben und für den Winter geeignet sind. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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