Erdnüsse to go

Kohlmeise: So lebt der bekannte Gartenvogel und das frisst er

Eine Kohlmeise sitzt auf einem abgeschnittenen Ast.
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Kohlmeisen haben ein unverwechselbares Gefieder (Symbolbild).

Kohlmeisen sind mitteilsam und flink – und sie mögen Erdnüsse. Die Kohlmeise zählt nicht nur zu den häufigsten Gästen im Garten, sondern auch zu den größten Meisenarten.

Berlin – Kohlmeisen sind ein wenig wie Amseln: Sie kommen beinahe überall vor und Gartenfans hören sie lange, bevor sie sie sehen. Die große Schwester der Blaumeise weiß sich durchzusetzen und hat eine Vorliebe für Erdnüsse und jeder Form. Der Name der Kohlmeise, Parus major, deutet es schon an: Die Kohlmeise ist eine der größten Meisenarten in Europa*, berichtet 24garten.de.

Auf bis zu 15 Zentimeter Größe bringt sie es laut dem Naturschutzbund Deutschland (NABU). Kohlmeisen haben einen schwarzen Kopf und ein weißes Wangenfeld. Ihre Unterseite ist gelb mit einem schwarzen Streifen, der vom Hals bis unter den Bauch reicht. Wer im Garten eine Futterstelle und dort bestenfalls Erdnussbruch in der Futtersäule hat, wird sich über viele Meisen freuen dürfen. Denn Kohlmeisen kommen in Wäldern, Parks und auch Gärten vor. Während sie sich im Winter auf Samen beschränken, gehören im Sommer auch Insekten auf den Speiseplan, ebenso laut NABU Blattläuse, Raupen, Larven und Spinnen. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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