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Matratzenschoner fürs Bett? Wenn Sie viel schwitzen, lohnt sich die Anschaffung

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Von: Andrea Stettner

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Matratzenschoner sind in diversen Ausführungen erhältlich. Doch braucht man sie überhaupt? Und was sind die Unterschiede?

Eine gute Matratze, ein sauberes Spannbetttuch und hübsche Bettwäsche – mehr braucht es nicht für einen kuscheligen Schlafplatz. Wer sich im Internet oder in Kaufhäusern in der Bettenabteilung umsieht, stößt jedoch früher oder später auch auf Matratzenschoner. Wofür braucht man sie eigentlich?

Hand testet Matratze. Eine gute Matratze sorgt für erholsamen Schlaf. Um sie zu schützen, kann ein Matratzenschoner sinnvoll sein.
Eine gute Matratze sorgt für erholsamen Schlaf. Um sie zu schützen, kann ein Matratzenschoner sinnvoll sein (Symbolbild). © AndreyPopov via www.imago-images.de

Was ist ein Matratzenschoner?

Bei Matratzenschonern handelt es sich um Textilauflagen, welche die Matratze schützen soll. Dabei sind zwei Anwendungen üblich: Entweder man legt sie auf die Matratze – oder unter sie, auf den Lattenrost. Natürlich ist auch beides möglich. So schützt der Matratzenschoner die Matratze sowohl von oben als auch von unten.

Welche Vorteile hat ein Matratzenschoner?

Die Vorteile sind je nach Art des Matratzenschoners vielfältig:

Matratzenauflagen gibt es auch als dickere Variante aus Kaltschaum – diese nennt man Matratzentopper. Sie sorgen für ein angenehm weiches Liegegefühl.

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Für wen ist ein Matratzenschoner sinnvoll?

Laut hausjournal.net sind Matratzenschoner besonders für folgende Personen sinnvoll:

Auch, wenn Matratzenschoner für viele Menschen sinnvoll und gerade in Sachen Waschbarkeit und Hygiene praktisch sind, so sind sie nicht zwingend notwendig. Wer wenig schwitzt und sein Frühstück lieber am Esstisch, statt im Bett einnimmt, kann auf die Anschaffung genauso gut verzichten.

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