Tabelle schlüsselt Wohndauer auf

In diesen Vierteln leben die treuesten Münchner

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Karl Nusskern lebt in Fürstenried-West

München - Im Zentrum München kommen und gehen die Menschen. Weiter draußen ist das ganz anders. Wir zeigen in einer großen Tabelle, in welchen Vierteln die treuesten Münchner wohnen.

München hat zwei Seiten: Im Zentrum ist es Weltstadt. Da kommen und gehen die Menschen – Manager, Studenten, Touristen und Glücksritter. Da kennen sich die Nachbarn kaum. Da steigen die Mieten mit jedem Umzug. Hier erfinden sich München und die Münchner fast jeden Tag neu.

Weiter draußen geht es ruhiger zu. Da kann man die alten, eingemeindeten Dörfer noch erkennen – Feldmoching, Langwied, Trudering. Da gibt es noch Vereine und die Freiwillige Feuerwehr. Da werden ganze Nachbarschaften gemeinsam alt. Ihnen ist München Heimat.

Die zwei Seiten – und die Abstufungen dazwischen – offenbart der neue Bericht zur Wohnungssituation, den Stadtbaurätin Elisabeth Merk morgen im Rathaus vorstellen wird. Nur knapp elf Jahre leben die Münchner demnach im Schnitt in ihrer Wohnung oder ihrem Haus. Doch die Stadt muss nicht hektisch sein: Die tz zeigt, wo die alteingesessenen Münchner leben.

"Unser München": Münchner Stadtteile im Porträt

In liebevoller Detailarbeit hat Autor Martin Arz in seinen neuen München Band "Unser München - Das Stadt Teil Buch" veröffentlicht. Darin beleuchtet Arz nahezu alle Münchner Stadtviertel mit Geschichten von damals und heute - angereichert werden die Anekdoten mit zahlreichen Bildern aus München, für die Fotograf Marc Schäfer im Stadtgebiet 1.700 Kilometer zurücklegte. Sehen Sie hier eine Auswahl der Bilder sowie einige Textauszüge aus dem Buch. © Hirschkäfer Verlag
Altstadt: "Der Begriff Altstadt ist für das historische Zentrum erst nach dem 2. Weltkrieg aufgekommen. Er wurde aus der Not geboren, um den mittelalterlichen Stadtkern von den neu entstandenen Stadtteilen abzugrenzen", leitet Arz das Kapitel über das Gebiet rund um den Marienplatz ein. Jedes der vier Altstadtviertel - Angererviertel, Graggenau, Hackenviertel und Kreuzviertel - wird ausführlich beleuchtet. © Marc Schäfer
Lehel: Was auf den ersten Blick aussieht wie ein Blick von der Seine über Paris, ist in Wahrheit das Lehel mit der Kirche St. Lukas. "Wie die umliegenden Dörfer wurde auch das Lehel immer wieder von marodierenden Truppen während diverser Kriege geplündert (...) Wer sich hier niederließ, gehörte zur Unterschicht (...)." Heute sieht das freilich ganz anders aus. © Marc Schäfer
Schwabing/West-Schwabing: ""Schwabing nennt sich - besonders in Immobillienanzeigen fast alles nördlich des Siegestors. Aber Schwabing-West ist ist tatsächlich Schwabing (...) Die ersten Häuser in Schwabing-West entanden Mitte des 19. Jahrhunderts entlang des aufgelassenen Türkengrabens an der Kurfürsten- und Belgradstraße. Seinen Bauboom erlebte der Stadtteil dann zwischen der Eingemeindung Schwabings 1890 und dem 1. Weltkrieg." Im Bild übrigens die Ecke Belgrad- Hohenzollernstraße. © Marc Schäfer
Neuhausen/Nymphenburg: "Während ringsum Moosach, Pasing, Menzing und Feldmoching schon längst besiedelt waren und teilweise auf eine Jahrtausende lange Geschichte zurückblicken konnten, ließen sich erst vergleichsweise spät die ersten Siedler auf dem Gebiet von Neuhausen, Nymphenburg und Gern nieder. Der Legende nach soll im 8. Jahrhundert ein vermutlich englischer Wanderprediger namens Winthir mit seinem Maultier auf einer Pilgerfahrt ins Heilige Land in Neuhausen gestrandet sein." Im Bild die moderne Herz-Jesu-Kirche in der Lachnerstraße. © Marc Schäfer
Bogenhausen: "Nach zähen Verhandlungen - München hatte zunächst kein Interesse an dem fernen Dorf - kam Bogenhausen mit seinen 1.570 Einwohnern im Jahr 1892 zu München. Dabei spielte das Dorf einen seiner Haupttrümpfe aus: die landschaftlich reizvolle Gegend am Isarhochufer, die sich hervorragend zur Erschließung eines Villenviertels eignete." So sollte es dann kurze Zeit später ja auch kommen ... Im Bild das Prinzregententheater. © Marc Schäfer
Haidhausen: "Nach mehreren verheerenden Bränden beschlossen die Münchner, ihre Häuser und die Stadtbefestigung aus Stein zu errichten. Da es keinen geeigneten Naturstein in der Gegend gab, musste man künstliche Steine fertigen - Ziegelsteine aus Lehm. Und Lehmvorkommen gab es in Haidhausen zur Genüge. Italienische Wanderarbeiter brachten die damals noch neue Technik des Ziegelbrennens nach Bayern. Ab 1443 kaufte die Stadt München den Haidhausern Stück für Stück ihre Lehmgründe und Ziegelstadel ab." Im Bild der Wiener Platz mit Blick auf die katholische Kirche St. Johann Baptist. © Marc Schäfer
Untergiesing: Alleine in diesem Kapitel geht Autor Martin Arz haargenau auf die verschiedenen Bezirke in Untergiesing ein, die da heißen: Birkenau, Birkenleiten, Lohe, Papiermühle, Pilgersheim, Soyerhof und Winkelsberg. Historisch gesehen sind allerdings diese Bezirke Teile Obergiesings. Im Bild zu sehen: Der Auermühlbach in der Mondstraße. © Marc Schäfer
Moosach: Interessantes fördert Arz auch aus Moosach zutage: "Eine Frau und ihr kleines Kind sind die ältesten Moosacher. 1908 fand man an der Untermenzinger Straße 1 ein Hockergrab aus der Jungsteinzeit mit ihren Gebeinen." Das bedeutet, dass das "Gfild" bereits vor 4.000 Jahren besiedelt wurde. © Marc Schäfer
Aubing: Der Stadtteil im Westen Münchens besteht nicht nur aus großen Neubauvierteln mit gesichtslosen Wohnblöcken, sondern hat seinen alten Kern bewahrt. Besonders der Ortskern um die Kirche St. Quirin (Bild) hat sich den alten Charme bewahrt. Eines der größten bayerischen Gräberfelder aus der Zeit zwischen dem 7. und 5. Jahrhundert v. Chr. wurde in Aubing freigelegt. © Marc Schäfer
Allach: Allach zählt zu den ältesten selbständigen Gemeinden Bayerns und dürfte auf die Zeit der bajuwarischen Landnahme im 6./7. Jahrhundert zurückgehen. "Bereits für Anfang des 8. Jahrhunderts ist eine Kirche belegt, aller Wahrscheinlichkeit nach ein Vorgängerbau der heutigen Kirche St. Peter und Paul." Heute ist Allach noch immer zu weiten Teilen ländlich geprägt. © Marc Schäfer
Hasenbergl: "Kaum ein Stadtteil hat bis heute einen so zweifelhaften Ruhm wie das Hasenbergl. Dabei sind die Wurzeln fürstlich. Der einst rund acht Meter hohe Hügel zählte zu den herzoglichen Jagdrevieren." Die ersten Siedler ließen sich Mitte des 19. Jahrhunderts an der Straße zum Schloss Schleißheim nieder. Im Bild zu sehen: Eine typische Wohnsiedlung im Hasenbergl von heute. © Marc Schäfer
Solln: "Drei Buben spielten Anfang der 70er Jahre in einer Baugrube. Dabei entdeckten sie etwas, das sie zunächst für eine Kokosnuss hielten und hauten darauf herum. Was da zersplitterte war jedoch keine Kokosnuss, sondern ein Menschenschädel. Die Burschen hatten zufällig die "Urmutter von Solln" entdeckt - Überreste einer Frau aus dem 17. Jahrhundert v. Chr." Im Bild zu sehen das Sollner Zentrum mit der alten Sollner Kirche. © Marc Schäfer
Forstenried: "Einem Streit verdanken wir die erste Erwähnung der Ortschaft Forstenried. Das Kloster Polling beschwerte sich 1166 bei Kaiser Friedrich Barbarossa, dass das Gut, das seit alters her dem Kloster als Lehen gehörte, in fremde Hände gelangt sei und forderte es zurück. Der Kaiser wies daraufhin den bayerischen Herzog Heinrich den Löwen an, "Vorstersriet" von dem fremden Lehensherr zu übernehmen und dem Kloster Polling zurückzugeben. Drei Jahre später konnte Polling wieder über sein Gut verfügen." © Marc Schäfer
Schwabing: Schwbing ist bekanntlich kein Ort, sondern ein Zustand. "Doch auch dieser Zustand begann einst klein als Ort, vermutlich als bajuwarische Siedlung. Reihengräber nahe dem Siegestor und der Martiusstraße zeigen, dass es hier schon im 7. Jahrhundert ein Dörflein gegeben haben muss. Offiziell tauchte Schwabing dann im Jahr 782 auf, als ein Mann namens Altpolt und sein Sohn Huasuni ihre Erbe in "Suuapinga" dem Kloster Schäftlarn überließen." Im Bild der Alt-Schwabinger Ortskern mit St. Sylvester. © Marc Schäfer
Perlach: Vermutlich waren Kelten schon um 500 v. Chr. in der heutigen Perlacher Gegend, davon zeugen heute noch die Umrisse einer Vierecksschanze im Bereich des Neues Friedhofs. Erstmals genannt wurde "Peralohc" vermutlich am 14. Juli 790, eingemeindet wurde Perlach im Jahr 1930. © Marc Schäfer
Ramersdorf: Ramersdorf kann auf eine lange Siedlungsgeschichte zurückblicken, die bis ins 5. Jahrhundert zurückgeht. Erst Ende der 1920-Jahre entdeckten die Stadtplaner das Entwicklungspotenzial der Vorstadt. Noch während der Weimarer Republik entstand die Großwohnanlage Neuramersdorf. In der NS-Zeit kam die Mustersiedlung hinzu. Die kam damals aber gar nicht so gut bei den Nazis an, da viel zu viele Elemete der Moderne architektonisch eingesetzt wurden. So konnte man die Siedlung nicht gut propagandistisch ausschlachten. © Marc Schäfer
Daglfing: Berühmt ist Daglfing für seine Trabrennbahn. Die zog Anfang des 20. Jahrhunderts von Laim dorthin und wurde am 26. Oktober 1902 eingeweiht. Damals hieß sie zunächst Trabrennbahn Zamdorf. Während der Zeit der Räterepublik besetzten Spartakisten das Gelände, da Pferdesport eine klassische Adels- und Bourgeoisie-Domäne war. Nach dem 2. Weltkrieg erlebte die Bahn eine Renaissance. Die großen Zeiten endeten dann in den 80er Jahren. Das älteste Anwesen Daglfings ist der alte Kernhof aus dem Jahr 1612. © Marc Schäfer
St. Emmeram: Durch die neue Tram-Endhaltestelle ist auch St. Emmeram für viele Münchner ein wiederkehrender Begriff. Am Isarufer nördlich von Oberföhring wurde zu Ehren des heiligen St. Emmeram, dessen Leichnam auf dem Wasserweg nach Regensburg gebracht wurde und dort vorbeikam, eine Kapelle errichtet. Das geschah im Jahr 822. Schnell entstand dort eine Siedlung, in der 1711 auch die St. Emmeramsmühle (Bild) gebaut wurde. Diese ist heute ein beliebtes Ausflugsziel der Münchner. © Marc Schäfer
Laim: Imitten weitläufiger Wälder dämmerte die winzige Rodung Leima Jahrhunderte lang im Dornröschenschlaf. Ein Grundstückstausch zwischen dem unfreien Kirchendiener Mathuni und dem Edelmann Helmpert machte Laim um 1050 erstmals aktenkundig. (...) Ende des 15. Jhd. bestand Laim noch aus nur acht Gehöften. Laim wurde, wie die banachbarten Dörfer auch, 1632 von den Schweden im Dreißigjährigen Krieg verwüstet. Im Dritten Reich war Laim eine sozialistisch geprägte Arbeiterhochburg, weshalb die NSDAP nur schwer Fuß fassen konnte. © Marc Schäfer
Pasing: Pasing war einmal eine eigene Stadt, wurde aber 1938 von den Nazis eingemeindet. Anfang der 20er Jahre war Pasing noch eine der größten und prosperierendsten Ortschaften der Region. Die dörfliche Struktur wandelte sich. Bauernhäuser mussten weichen, Pasing bekam ein Postamt, ein Kaufhaus und Schulen. Pasings älteste Kirche, Mariä Schmerzen, blieb über Jahrhunderte eine Filialkirche von Aubing. Das änderte sich 1881, als Pasing zum Pfarrdorf aufstieg. Als Dank stiftete die Gemeinde die Mariensäule auf dem Pasinger Marienplatz. © Marc Schäfer
Noch viele, viele Bilder und Informationen mehr gibt es in dem Buch "Unser München • Das Stadt-Teil-Buch" von Martin Arz & Marc Schäfer. Hirschkäfer Verlag München, 2011, Klappbroschur, 280 Seiten, 26,00 € ISBN 978-3-940839-17-6. Unter dieser Adresse kann man das Buch bestellen: http://www.hirschkaefer-verlag.de/unser_muenchen.html © 

Die Menschen in Fürstenried-West leben fast 15 Jahre an Ort und Stelle. Damit sind sie die Münchner, die ihrem Viertel am treuesten sind. Der Unterschied zum Mittelwert von elf Jahren mag gering erscheinen, statistisch gesehen liegen Welten dazwischen. Danach folgen Lochhausen und Alt-Aubing im Westen mit mehr als 14 Jahren.

Im Zentrum erreicht die Wohndauer keine zehn Jahre. Im Klinikviertel und am Marsfeld in der Maxvorstadt leben die Menschen nicht mal sieben Jahre. In der Schwere-Reiter-Straße oder auf der Schwanthalerhöhe bleiben viele keine acht Jahre. Grund laut der Studie: Die Menschen ziehen mit 18 bis 30 Jahren zu und wollen unbedingt ins Zentrum. Als Familie und im Alter wird ihnen das zu stressig – dann geht es an den Stadrand, wo München noch Dorf ist.

Lara Braml, David Costanzo

Umfrage: Da samma dahoam

Feldmoching: Wir wohnen schon immer hier. Wir sind beide hier geboren, aufgewachsen und hier geblieben – ebenso wie unsere Töchter und mittlerweile auch die Enkelkinder. Man hat hier fast ­alles: Die Berge, viele Seen und die Innenstadt sind ganz nah. Nur leider keine Schule, kein Schwimmbad, und die Einkaufsmöglichkeiten sind auch etwas weiter weg. Der nächste Supermarkt ist 1,5 Kilometer weit entfernt, da wird dann eingekauft, wenn man unterwegs ist. Wir kennen alle unsere Nachbarn und auch den Pfarrer sehr gut. Was Feldmoching aber wirklich ausmacht, sind die Vereine, die es hier gibt. Wir sind in vielen tätig, ob aktiv oder als Ehrenmitglied. Das ist eine Gemeinschaft, die man sonst nirgendwo findet.

Maria (65) und Paul Theimer (71), Rentner-Ehepaar

Fürstenried-West: Ich wohne schon seit 1962 hier in Fürstenried-West. Als ich damals zusammen mit meiner Frau hergezogen bin, war hier alles gerade neu gebaut – und drumherum war nichts als Wiese. Dann kamen irgendwann die Geschäfte: Die sind praktisch, so hat man viele Einkaufsmöglichkeiten und muss nie weit fahren, um zu bekommen, was man braucht. Und es gibt gutes Essen – einer meiner Tipps ist zum Beispiel die Wirschaft Schwaige, da gehe ich gern hin. Doch das Allerbeste hier an Fürstenried-West ist der Forstenrieder Park. Zum Glück wohne ich da gleich in der Nähe: Da kann man wunderbar spazieren gehen. Und im Sommer kann ich mit dem Fahrrad bis zum Starnberger See fahren. Man kann sich also hier wirklich nicht beschweren. Die Schüler vom Schulzentrum sind zwar manchmal ein bisschen laut, aber das stört mich eigentlich nicht so besonders. Nur dass wir kein Theater und kein Kino in Fürstenried-West haben: Das ist schade.

Karl Nusskern (82), Rentner

Trudering: Wir hatten 1981 eigentlich schon eine andere Wohnung gekauft, nämlich in Bogenhausen. Dann hat ein Freund aus Trudering mir und meiner Frau ­gesagt, dass nebenan ein tolles Haus zu verkaufen sei. Das haben wir uns angeschaut – und uns sofort verliebt. Die schon gekaufte Wohnung haben wir wieder verkauft und uns dann in Trudering niedergelassen. Und hier sind wir bis heute geblieben, inzwischen seit 32 Jahren. Wir wohnen direkt am Truderinger Wald. Keine laute Straße, und täglich kommen abends Rehe zu uns und lassen sich füttern. Meine Frau und ich haben unsere Freude daran. Ja, die Lage unseres Hauses ist schlichtweg umwerfend! Man ist in fünf Minuten auf der Autobahn und ruckzuck im Süden. Zwar gibt es hier nicht so viele Geschäfte, aber weg wollen wir hier trotzdem nicht. Alles, was man braucht, hat man. Und die Nachbarn möchte man auch nicht missen. Jedes Jahr veranstalten wir und unsere zwölf Nachbarhäuser unser sogenanntes Waldfest – da wird gegrillt und gefeiert. Woanders wohnen? Niemals!

Emmeran Rauscher (74), Rentner

Wo die treuen Münchner leben: Alle 108 Stadtbezirksteile im Überblick

Stadtviertel Wohndauer in Jahren
01.1 Graggenau 9,7
01.2 Angerviertel 8,5
01.3 Hackenviertel 8,9
01.4 Kreuzviertel 8,8
01.5 Lehel 10,8
01.6 Englischer Garten Süd 10,6
02.1 Gärtnerplatz 9,5
02.2 Deutsches Museum 9,8
02.3 Glockenbachviertel 9,9
02.4 Dreimühlenviertel 9,3
02.5 Am alten südlichen Friedhof 8,1
02.6 Am Schlachthof 8,4
02.7 Ludwigsvorstadt-Kliniken 7,0
02.8 St. Paul 8,7
03.1 Königsplatz 7,0
03.2 Augustenstraße 8,0
03.3 St. Benno 9,8
03.4 Marsfeld 6,2
03.5 Josephsplatz 9,5
03.6 Am alten nördlichen Friedhof 10,6
03.7 Universität 9,5
03.8 Schönfeldvorstadt 9,1
03.9 Maßmannbergl 10,6
04.1 Neuschwabing 10,5
04.2 Am Luitpoldpark 11,2
04.3 Schwere-Reiter-Straße 7,7
05.1 Maximilianeum 10,7
05.2 Steinhausen 10,7
05.3 Haidhausen – Nord 9,7
05.4 Haidhausen – Süd 9,5
05.5 Obere Au 10,3
05.6 Untere Au 10,1
06.1 Untersendling 10,6
06.2 Sendlinger Feld 10,2
07.1 Mittersendling 11,6
07.2 Land in Sonne 12,3
07.3 Am Waldfriedhof 11,7
08.1 Westend 9,5
08.2 Schwanthalerhöhe 7,8
09.1 Neuhausen 11,8
09.2 Nymphenburg 9,5
09.3 Oberwiesenfeld 7,8
09.4 St. Vinzenz 9,5
09.5 Alte Kaserne 12,6
09.6 Dom Pedro 10,6
10.1 Alt-Moosach 12,1
10.2 Moosach-Bahnhof 12,4
11.1 Am Hart 10,7
11.2 Am Riesenfeld 9,5
11.3 Milbertshofen 11,1
12.1 Freimann 11,6
12.2 Obere Isarau 12,1
12.3 Alte Heide – Hirschau 8,8
12.4 Münchener Freiheit 11,0
12.5 Biederstein 11,3
12.6 Schwabing Ost 10,1
12.7 Kleinhesselohe 8,6
12.8 Neufreimann 6,1
13.1 Oberföhring 9,0
13.2 Johanneskirchen 12,3
13.3 Herzogpark 11,5
13.4 Englschalking 13,3
13.5 Daglfing 14,1
13.6 Parkstadt 11,9
13.7 Altbogenhausen 11,4
14.1 Echarding 10,8
14.2 Josephsburg 11,1
14.3 Berg am Laim Ost 13,1
15.1 Trudering – Riem 11,3
15.2 Messestadt Riem 4,4
15.3 Gartenstadt Trudering 11,9
15.4 Waldtrudering 12,6
16.1 Ramersdorf 12,0
16.2 Balanstraße-West 10,9
16.3 Altperlach 11,3
16.4 Neuperlach 12,8
16.5 Waldperlach 13,7
17.1 Obergiesing 10,3
17.2 Südgiesing 9,4
18.1 Untergiesing 10,3
18.2 Siebenbrunn 11,5
18.3 Giesing 10,9
18.4 Neuharlaching 12,4
18.5 Harlaching 12,5
19.1 Thalkirchen 9,6
19.2 Obersendling 10,2
19.3 Forstenried 13,4
19.4 Fürstenried-West 14,7
19.5 Solln 13,1
20.1 Blumenau 14,3
20.2 Neuhadern 11,9
20.3 Großhadern 10,8
21.1 Neupasing 11,6
21.2 Am Westbad 11,0
21.3 Pasing 11,4
21.4 Obermenzing 12,7
22.1 Altaubing 14,3
22.2 Aubing-Süd 14,1
22.3 Lochhausen 14,7
22.4 Freiham 3,4
23.1 Industriebezirk 13,4
23.2 Untermenzing-Allach 13,6
24.1 Feldmoching 13,4
24.2 Hasenbergl-Äderchen Ost 13,6
24.3 Ludwigsfeld 8,6
24.4 Lerchenau West 14,0
25.1 Friedenheim 11,1
25.2 St. Ulrich 12,2

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