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Nistkästen für Meisen: Je nach Art braucht es eine andere Lochgröße

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Von: Jasmin Pospiech

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Eine Blaumeise lugt mit dem Kopf aus einem Nistkasten.
Meisen machen es sich gerne in Nisthilfen gemütlich, wenn sie groß genug sind. (Symbolbild) © Manfred /Imago

Im Frühjahr brüten wieder viele Vögel. Sie sind aus dem Süden dafür zu uns zurückgekehrt. Darunter auch die Meisen. Doch wie unterstützt man sie am besten?

Bremen – Dass Frühling ist, ist nicht nur an den höheren Temperaturen zu erkennen, sondern auch am lauten Vogelgezwitscher. Manche Piepmätze beginnen bereits in den frühen Morgenstunden, andere wiederum drehen erst in den Abendstunden so richtig auf. Dann wird geflötet, was das Zeug hält. Schließlich soll das Gezwitscher nicht nur unsere Ohren beglücken, sondern vor allem potenzielle Partner anlocken. Viele Zugvögel sind aus ihren südlichen Winterquartieren zu uns zurückgekehrt, um zu brüten und zu nisten.
Darunter auch viele Meisenarten, die jetzt nach einem Nistplatz suchen, weiß 24garten.

Um sie dabei zu unterstützen, sollten Gartenfreunde daher schon frühzeitig Nistkästen im heimischen Grün aufstellen. Schließlich fällt es vielen Vogelarten immer schwerer, bei uns Brutnischen zu finden. Schließlich bevorzugen die meisten wildromantische Gärten, die etwas unaufgeräumt sind und Unterholz oder alte, morsche Bäume haben. Gartenfreunde können daher künstliche Nisthilfen anbringen, um das heimische Grün vogelfreundlicher zu gestalten.

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