Wiederkehrender Mega-Lacher im Netz

Paketbote wirft Sendung dreist durch dieses Fenster - Nun raten Sie mal, wo es gelandet ist

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Es war das Toilettenfenster, wie sich herausstellte ...

Ein junger Mann wartete auf sein Paket. Leider war er nicht zuhause, als der Paketbote klingelte. Dieser hinterlegte die Lieferung am denkbar dümmsten Ort.

  • Ein Paketbote hat 2017 frech ein Paket durchs Fenster geworfen.
  • Das Problem: Es war das Klofenster. Und die Sendung landete in der Toilette.
  • Der Empfänger dokumentierte das Ganze mit Bildern.
  • Die Fotos verbreiten sich immer noch - jüngst auch auf einer deutschen Seite für Paketboten-Fails.

Niemand zu Hause? Paketboten reagieren unterschiedlich auf diese Herausforderung. Manche klingeln bei Nachbarn, in der Hoffnung, dass diese die Sendung annehmen. Andere nehmen sie einfach wieder mit und stellen sie in die Filiale zu. Doch dann gibt es noch die GANZ Kreativen ihrer Zunft. Einer hat ein Paket einst frech durchs Fenster geworfen - und jetzt raten Sie mal, wo es gelandet ist. Genau, im Klo!

Die Geschichte von Sam Cooke, der sie immerhin mit Humor nahm, hatten wir schon 2017 erzählt (siehe unten). Doch Fotos davon geistern immer wieder durchs Netz. So unter anderem im Sommer bei der beliebten Instagram-Seite "Best_of_Paketboten". Wo es erneut für Mega-Lacher sorgte.

"Deshalb immer Toilettensitz zu", heißt es in den Kommentaren. "Treffer versenkt" ebenso. "Der berühmte Griff ins Klo", bemüht eine weitere Nutzerin das naheliegendste Wortspiel. Was die meisten der User dort nicht wissen, weil das Foto ohne Zusammenhang gepostet wurde: Das Ganze ist tatsächlich passiert, allerdings in England.

Neu hingegen: der sehr traurige und dennoch lustige Zettel eines Hermes-Boten.

Der schlimmste Ort für Pakete? Dieser Paketbote hat ihn gefunden

Unser Artikel aus dem Jahr 2017:

Paketboten hinterlegen Pakete gelegentlich, wenn sie den Empfänger zuhause nicht antreffen. Oftmals geben sie es bei den Nachbarn ab. Doch nicht selten hinterlassen sie die Päckchen an den ungewöhnlichsten Stellen.

Griff ins Klo: Paketbote wirft Sendung in Toilette

In diesem Fall hat sich der Paketbote den wohl dümmsten Ort zur Paketablage ausgesucht. Bereits im März 2017 hatte Sam Cooke, ein junger Mann aus Manchester in England, etwas bestellt und wartete sehnsüchtig auf die Lieferung. Wie es aber so häufig der Fall ist, war Cooke nicht zuhause, als das Paket geliefert wurde.

Der Paketbote warf kurzerhand das Päckchen durch Cookes Fenster und hinterließ ihm einen Zettel mit der Information in seinem Briefkasten. Er schrieb: "Ich habe das Paket durchs geöffnete Fenster geworfen."

Was der Paketbote erst später erkannte: Das Paket landete direkt in Cookes Klo. Der Zusteller ergänzte also auf dem Zettel eine Entschuldigung: "Es tut mir wirklich leid, ich denke, das Paket ist in die Toilette gefallen."

Der junge Mann postete die Bilder dazu auf Twitter mit den Worten: "Das ist mir heute passiert..."

Da kann man nur sagen: Shit happens.

Auch interessant: Hier rechnet ein Kunde knallhart mit seinem Paketboten ab.

sca

Neue Zustell-Formen: So landen Pakete beim Empfänger

Pakete bequem empfangen: Über die Packstation können DHL-Kunden rund um die Uhr Sendungen abholen, aber auch frankierte Sendungen verschicken. Foto: Deutsche Post DHL Group
Pakete bequem empfangen: Über die Packstation können DHL-Kunden rund um die Uhr Sendungen abholen, aber auch frankierte Sendungen verschicken. © Deutsche Post DHL Group
Damit der Paketbote - hier von Hermes - nicht vor verschlossener Tür steht, können Kunden bei ihrer Online-Bestellung in der Regel einen Wunschtermin oder eine Wunschadresse angeben. Foto: Hermes Europe GmbH
Damit der Paketbote - hier von Hermes - nicht vor verschlossener Tür steht, können Kunden bei ihrer Online-Bestellung in der Regel einen Wunschtermin oder eine Wunschadresse angeben. © Hermes Europe GmbH
Damit die Sendung schnell beim Empfänger ankommt: Im Depot ordnen die Sortieranlagen die Pakete automatisch dem richtigen Zustellungsort zu - wie hier beim Paketdienstleister GLS. Foto: GLS
Damit die Sendung schnell beim Empfänger ankommt: Im Depot ordnen die Sortieranlagen die Pakete automatisch dem richtigen Zustellungsort zu - wie hier beim Paketdienstleister GLS. © GLS
Über das Smartphone einen Wunschtermin für die Paket-Zustellung eingeben. Dies ist bei dem Paketdienstleister DPD, aber auch bei anderen Anbietern möglich. Dafür müssen sich Kunden in der Regel vorher online auf der Seite des Anbieters registrieren. Foto: DPD
Über das Smartphone einen Wunschtermin für die Paket-Zustellung eingeben. Dies ist bei dem Paketdienstleister DPD, aber auch bei anderen Anbietern möglich. Dafür müssen sich Kunden in der Regel vorher online auf der Seite des Anbieters registrieren. © DPD
Direkt neben der Haustür ein Kasten für Pakete und größere Sendungen: Noch in diesem Jahr soll das sogenannte Parcellock System auf den Markt kommen - der Anbieter GLS, sowie die Konkurrenten Hermes und DPD haben sich dafür zusammengeschlossen. Empfänger können die Kästen über einen versendeten TAN-Code öffnen. Foto: ParcelLock/Adam Drobiec
Direkt neben der Haustür ein Kasten für Pakete und größere Sendungen: Noch in diesem Jahr soll das sogenannte Parcellock System auf den Markt kommen - der Anbieter GLS, sowie die Konkurrenten Hermes und DPD haben sich dafür zusammengeschlossen. Empfänger können die Kästen über einen versendeten TAN-Code öffnen. © Adam Drobiec

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