Nachbarschaft will Abriss

"Schandfleck" von New York: Fotos eines heruntergekommenen Hauses sorgen für Entsetzen - der Preis erst recht

Ein Haus im Stadtbezirk Queens von New York trägt ein unglaubliches Preisschild
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Ein Haus im Stadtbezirk Queens von New York trägt ein unglaubliches Preisschild.

Für eine Bleibe in New York muss man für gewöhnlich tief in die Tasche greifen. Selbst im maroden Zustand sind die Preise für Immobilien absurd hoch, wie sich zeigt.

  • Ein Haus im Stadtbezirk Queens von New York ist seit März inseriert.
  • Es fällt vor allem durch seinen maroden Zustand auf.
  • Trotzdem soll die Immobilie* für einen unglaublichen Preis verkauft werden.

Ranken klettern durchs Fenster, Spinnweben überziehen Fenster und Möbel, Staub türmt sich in dicken Schichten: eine Immobilie, die seit März inseriert ist, erinnert eher an ein Haus aus einem Horrorfilm als an eine Bleibe, die der Metropole New York würdig ist. Doch tatsächlich zeigt das Inserat, wie angespannt der Immobilienmarkt im Big Apple sein muss. Das marode Zuhause, das sich im Stadtbezirk Queens befindet, soll nämlich für eine horrende Summe den Besitzer wechseln.

Haus in New York ist "schrecklich" - trotzdem hängt ein unglaubliches Preisschild daran

"Das ist eine wunderschöne Nachbarschaft, and das Haus [ist] schrecklich", soll eine Nachbarin dem Online-Portal New York Post zu der Immobilie gesagt haben. Dabei wollte sie anonym bleiben. "Ich weiß nicht, was mit dem Haus passiert ist, warum sie es so gelassen haben - oder warum die Stadt deswegen nichts gemacht hat...Ich bin mir sicher, dass aufgrund des Preises niemand dieses Haus kaufen will."

In der Tat scheint der Preis absurd hoch: 828.888 Dollar, umgerechnet knapp 740.000 Euro, soll es wert sein. Der Preis ergäbe sich aus dem hochpreisigen Markt, wie ein Makler der New York Post erklärte. "Im Vergleich zu anderen Teilen von Queens ist es deutlich teurer, aber im Vergleich zu den umliegenden Grundstücken ist es das nicht." Die Qualität der örtlichen Schulen würde den Preis der Immobilien in die Höhe treiben, heißt es demnach.

Auch interessant: Mieter verwüsten Haus - und Besitzerin muss ihnen auch noch Geld zahlen.

Zudem sei das Grundstück mit ungefähr 450 Quadratmetern größer als der Durchschnitt in dieser Gegend. Es bietet laut Inserat vier Schlafzimmer und zwei Bäder. Allerdings heißt es dort auch, dass es sich nicht in einem "bewohnbaren Zustand" befindet. Der zuständige Makler weist darauf hin, dass der Käufer es renovieren oder komplett abreißen müsste. Letzteres wäre wohl auch im Sinne der Nachbarschaft, die das Haus als "Schandfleck" beschreibt, wie die New York Post herausgefunden hat. Eine Nachbarin wünscht sich ebenfalls einen Abriss: "Ich hoffe es. Weil es schrecklich ist." *tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Lesen Sie auch: Messie-Haus für Hammer-Preis versteigert - Betrachter bezeichneten es als "Drecksloch".

Die lustigsten Aushänge aus Bayern, entdeckt von unseren Usern

So hat jeder was davon! Unser User Leon entdeckte diesen Satz an einem Imbiss am Bahnhof in Taufkirchen. © 
Hatte hier jemand ein Waldorf-Schüler-Trauma? Unser User Alex aus Oberschleißheim hat dieses Foto entdeckt. © 
"Gut ungenießbar"? Nicht direkt ein Aushang, aber eine sehr lustige User-Zusendung. © 
Bitte was? User Christian, der das entdeckt hat, liefert gleich die Aufklärung mit: "Gesehen am Wochenmarkt am Rotkreutzplatz, der Stand mit dem Ziegenfleisch konnte wegen einer Baustelle nicht am üblichen Standort stehen, und war deshalb hinten am Fischstand." © 
Auch in Greifswald haben wir Leser - und genau dort hat Claudia diesen Aushang entdeckt. © 
Da war jemand verständlicherweise sehr sauer! Das Foto aus dem Glockenbachviertel hat uns Userin Seraphine geschickt. © 
Unser User Sebastian machte diesen Zettel aus. © 
Das Schild entdeckte unser User Tom in Dachau © 
Im Ikea-Einrichtungshaus Brunnthal steht auf den Muster-Toiletten dieser Hinweis. Hält Ikea seine Kunden für so dumm, dass sie sich mit herabgelassener Hose auf auf den Brillendeckel setzen würden? Vielleicht ist in der Vergangenheit aber wirklich ein Malheur passiert.  © Miriam Sahli
So rächte sich ein Unbekannter in München an einem Falschparker. Das Foto schickte uns Hans Lang, ein Kollege hatte es aufgenommen. © 
Michael Nunberger
Gute Laune to go: Dieses Foto schickte uns Michael. © Michael Nunberger
Aron Kunzmann
Aron amüsiert sich über die Aushänge eines vietnamesischen Restaurants. © Aron Kunzmann
Aron Kunzmann
Aron amüsiert sich über die Aushänge eines vietnamesischen Restaurants. © Aron
Max Meindl
Max entdeckte diesen Ausgang im Treppenhaus eines Freundes im Hasenbergl. © Max
aus Röhrmoos
Och! Da hat wohl jemand Liebeskummer. Gesehen von C. Bäuerlein aus Röhrmoos. © C. Bäuerlein
Keine User-Einsendung, aber ein Aushang der 2015 bei Facebook kursierte: Flo suchte ein Mädchen, das heißt wie ein Fluss. Daraufhin erreichten uns viele schräge Vorschläge. © 
Tina Bichlmeir
Diesen Zettel erspähte tz.de-Leserin Tina. © Tina Bichlmeir
"Hier ein Schnappschuss aus einem kleinen Kellerraum in Riem... Da hat sich ein Hausmeister ins Zeug gelegt", schreibt einer unserer Whatsapp-Nutzer. © 
Heftige Wortwahl. "Das hängt auf der Herrentoilette", schreibt einer unserer Whatsapp-Nutzer hierzu. © 
Diesen Schalter hat unser Whatsapp-User Peter in einem Restaurant im Ostallgäu entdeckt und fotografiert. © 
Michael fand diesen Zettel an seinem Auto in der Hohenzollernstraße, "da war ich doch tatsächlich 40 cm über dem weißen Strich der Einfahrt, habe aber keinen behindert bitte". Übrigens ist diese Falschschreibung schon eine Art "Klassiker" ... denn Zettel mit genau diesem Text geistern schon länger durchs Internet. Die kannte wohl auch derjenige, der diesen bei Michael ans Auto geklemmt hatte. © 
Noch so ein höchst unfreundlicher Strafzettel, den uns ein Whatsapp-User geschickt hat. © 
Als ob man mit Rollstuhl oder Kinderwagen sonst über eine Treppe fahren sollte ... Auch von einem unserer User entdeckt. © 
Auch dieser Hinweis sorgte bei einem unserer User für Verwunderung. © 
Nikotinentzug kann furchtbar sein. © 
Nachvollziehbarer Zettel - der dann am Ende doch noch sehr unflätig wird. © 
Hier wird in großem Stil gesammelt. © 
"Wegen Urlop gesloschen bis 1.8.16": Diesen lustigen Zettel in einem Münchner Schaufenster hat einer unserer Whatsapp-User endeckt und unserer Onlineredaktion geschickt. Der Aushang klebte am Fenster eines Waschsalons an der Schwanthalerstraße. Eilig dahingekritzelt mit Kuli auf ein Kalenderblatt vom 11. Juli. © 
Ein Foto, das außerhalb Bayerns aufgenommen wurde: Zwei Parkplätze auf einmal hat dieser Fahrer belegt. Entdeckt hat's unser Whatsapp-User Bernhard in Salzburg. © Bernhard
Er fotografierte auch diesen Zettel, den ein Unbekannter drangeheftet hat. © Bernhard
Ja was denn nun? Eine weitere Einsendung eines Whatsapp-Users. © 
Dieses Foto hat unser User Christian am Rindermarkt aufgenommen. © Christian
Gesehen und an uns geschickt von User Robert. © Robert
Entdeckt von unserem User Winfried. © Winfried
Ebenfalls entdeckt von unserem User Winfried. © Winfried
Dieser Sex-Aushang machte unsere Userin sprachlos - dazu haben wir einen Extra-Artikel online. © Whatsapp-Userin Steffi
Hier gab es Stress um den Müll. Das Foto schickte uns Userin Ina. © 
"Betrifft: Ihr Sexualleben": Dieser von User Klaus entdeckte Aushang war uns einen Extra-Artikel auf tz.de wert. Vorsicht, der Nachbar benutzte obszöne Worte! © 
Diesen Zettel fand ein Mitarbeiter unserer Onlineredaktion in der Münchner U-Bahn. Wir haben einfach mal angerufen. © 
Diesen Aushang hat unser User Daniel in einem Haus in der Münchner Augustenstraße entdeckt. © 
Dieses Zettelchen ist unserer Userin Anette im ICE von Frankfurt nach München aufgefallen. © 
Unser User Gerry hat sich über diese Dopplung gewundert. © 
Thomas hat dieses reizvolle Angebot am Tankhof Sauerlach entdeckt. © 
Hier ein weiterer Aushang, den wir von einem User bekommen haben. Zwar auf Spanisch, aber er hat die Übersetzung gleich mitgeliefert: "Frauen, die unser Obst abtasten, werden vom Verkäufer auch abgetastet." Der User heißt Miguel, gemacht wurde das Bild auf einem Wochenmarkt in Candiz. © 
Ungewöhnliche Schreibung, aber es wird sehr schnell, was hier gemeint ist. Entdeckt von unserer Leserin Georgeta in der Landsberger Straße. © 
Über dieses Schild in der Tumblingerstraße wunderte sich unser User Dennis. © 
Jeannie entdeckte diese klare Ansage in einem Fitnessstudio. © 
Ja was denn nun? Das fragte sich auch der User, der uns dieses Foto zugeschickt hat. © 
Eine freundliche Bitte an den Paketdienst hat in einem Treppenhaus in München-Au zu einem amüsanten Schlagabtausch geführt. Entdeckt und bei Instagram veröffentlicht hat ihn die Instagram-Nutzerin niki1183. Unser Whatsapp-Nutzer Philipp hat uns darauf aufmerksam gemacht. © 
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Der Paketbote hatte hier eine sehr kreative Idee - unser User Ralf war verständlicherweise sauer. © 
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