Endlich Sonne!

Ihr Garten im Frühling: So machen Sie ihn zur Frühlingsoase

Endlich kommt wieder Leben in Ihren Garten. So genießen Sie Ihre grüne Oase in vollen Zügen.

Wenn es wärmer wird, erwacht Ihr Garten aus dem Winterschlaf. Ganz ohne Ihre Hilfe wird Ihre grüne Oase aber nicht fit für den Frühling. So helfen Sie nach.

Sie sehnen sich nach dem Duft des Frühlings und den ersten warmen Sonnenstrahlen? Sie wollen endlich mal wieder draußen sitzen, ohne dicken Schal und Decke? Bringen Sie Ihren Garten in Frühlingsstimmung mit diesen einfachen Schritten.

1. Machen Sie einen Rundgang durch Ihren Garten

Im Winter hat es Sie wahrscheinlich nicht so oft in Ihren Garten verschlagen. Nehmen Sie sich die Zeit (und Gummistiefel) und drehen Sie eine Runde. Haben alle Pflanzen den Winter überlebt? Müssen Sie Ersatz für die Dahingeschiedenen besorgen? Drücken Sie hochgefrorene Pflanzen fest und zupfen Sie schon das erste Unkraut. So kommt nicht alles geballt auf Sie zu, wenn es wärmer wird.

Neue Gartenmöbel? Gibt's bei SEGMÜLLER!

2. Säen Sie, damit Sie ernten können

Schon ab März können Sie die ersten Blumen und Gemüsesorten säen. Diese robusten Blumen vertragen auch Fröste:

  • Mohn
  • Glockenrebe
  • Lupinen
  • Spiegelei-Blume

Ab April können Sie dann diese Blumen direkt ins Feie säen:

  • Ringelblume
  • Mittagsblume
  • Kapuzinerkresse
  • Sonnenblumen
  • Veilchen
  • Goldlack

Dieses Gemüse können Sie schon ab März säen:

  • Mangold
  • Steckrüben
  • Spinat
  • Feldsalat
  • Rote Bete
  • Knoblauch

Diese sind im April dran:

  • Eisbergsalat
  • Kartoffeln
  • Knollensellerie
  • Radieschen

Alles für die neue Garten-Saison finden Sie bei SEGMÜLLER

3. Schneiden Sie Pflanzen und Bäume zurück

Im Frühling wird es nicht nur im Haus Zeit für einen Frühjahrsputz. Sobald es etwas wärmer ist, schneiden Sie die Stauden zurück, um im Beet Platz zu schaffen und den anderen Pflanzen Luft und Licht zum Atmen zu geben. Machen Sie Lavendel, Rosmarin und Rosen kurz und Sie werden mit tollem Wuchs und vielen Blüten belohnt.

Obstbäume schneiden Sie am besten nach den starken Frösten zurück, damit Schnittstellen besser verheilen können. Schneiden Sie vorsichtig und zurückhaltend.

Machen Sie es sich auf einer Gartenliege gemütlich und genießen Sie die ersten Sonnenstrahlen.

4. Terrasse und Balkon im Frühling genießen

Natürlich ist es im Frühling noch nicht warm genug, um sich ausgiebig im Garten zu entspannen, aber Sie können schon früh mit der Frischluftkur beginnen. Mit den richtigen Tipps starten Sie Ihre Freiluftsaison im Handumdrehen:

  1. Im Frühling kann es noch empfindlich frisch sein. Mit kuscheligen Decken, weichen Kissen und dicken Auflagen für Ihre Gartenstühle kann Ihnen die Kälte kaum etwas anhaben. Verstauen Sie Decken, Polster und Co. aber griffbereit, damit Sie die Frühlingssonne spontan genießen können.
  2. Holzmöbel ziehen Feuchtigkeit an, widerstehen Sie aber der Versuchung, Sie einfach abzudecken. Gut geölte und gepflegte Möbel trocknen schnell ab und sind dann einsatzbereit. Gartenmöbel aus Kunststoff sind etwas pflegeleichter und in vielen verschiedenen Designs erhältlich. Einfach abwischen und schon sind sie bereit für den Frühling. Brauchen die Gartenmöbel etwas Glanz, greifen Sie einfach zu speziellen Reinigern.
  3. Kaufen Sie sich eine Feuerschale: Wenn Sie sich nach einem herrlichen Frühlingstag nicht von Ihrem Garten trennen können, ist sie die ideale Unterstützung. Setzen Sie sich an das knisternde Feuer und genießen Sie die frische Luft noch ein wenig länger.
  4. Besorgen Sie sich eine Abdeckung für Ihren Grill, die sich leicht an- und ablegen lässt. Sie wollen doch schnell reagieren und Ihren Grill startklar machen, wenn die Gelegenheit für die erste Bratwurst günstig ist!
  5. Bringen Sie Licht in Ihren Garten: Die Tage werden zwar schon länger, aber von den scheinbar endlosen Sommertagen sind wir noch weit entfernt. Mit Solarlichtern, Outdoor-Kerzen und Laternen bringen Sie schnell Licht ins Dunkel.

Grills, Gartenmöbel und Deko: Begrüßen Sie den Frühling bei SEGMÜLLER

Ein Sonnenschirm schütze Sie vor dem ersten Sonnenbrand der Saison.

5. Sorgen Sie mit Frühblühern für Farbe

Wenn Sie im Herbst noch keine Frühblüherzwiebeln gesetzt haben, können Sie die Pflanzen nun im Frühjahr direkt anpflanzen. Lassen Sie Ihren Garten mit Krokussen, Tulpen, Narzissen, Stiefmütterchen und Co. strahlen. Sie werden sich wundern, welchen Unterschied diese Farbkleckse für Ihre Stimmung machen, wenn Sie von Ihrer Terrasse aus einen Blick ins Grüne werfen.

Kübelpflanzen und empfindlichere, einjährige Pflanzen wie Ringelblumen sollten Sie erst im Mai an die frische Luft lassen.

6. Lassen Sie Ihren Rasen noch in Ruhe

Im Winter sah Ihr Rasen recht traurig aus und nun sprießen die ersten grünen Halme? Jetzt ist die Versuchung groß, mit einem Rasenschnitt für Wachstum zu sorgen. Warten Sie damit aber unbedingt bis nach dem letzten, großen Frost. Danach sollten Sie dann wöchentlich den Rasenmäher tanzen lassen und auch einmal zum Vertikutierer greifen. Der reißt die Grasnarbe zur Belüftung an und sorgt für ein dichteres Wachstum. Ist der Rasen wieder voll in Form, gehen Sie wie auf Wolken.

Zu guter Letzt reinigen und pflegen Sie Ihre Gartengeräte, stellen das Wasser wieder an und genießen Ihren Garten endlich wieder in vollen Zügen!

Alles für einen frischen Frühling in Ihrem Garten und noch viel mehr für Ihr Zuhause gibt es bei SEGMÜLLER – Schauen Sie vorbei!

Frühlingsgefühle: Diese 10 Blumen lassen Ihren Garten erstrahlen

Keine Blume verbreitet derartige Frühlingsgefühle wie die Tulpe. Sie blüht zwischen Anfang und Mitte April - späte Sorten sogar erst ab Mai oder Anfang Juni.
Keine Blume verbreitet derartige Frühlingsgefühle wie die Tulpe. Sie blüht zwischen Anfang und Mitte April - späte Sorten sogar erst ab Mai oder Anfang Juni. © pixabay
Bei der Benennung dieser Blume war man wenig kreativ - dafür ist sie aber nicht minder schön. Der Blaustern ist äußerst pflegeleicht und deshalb perfekt für den Gartenmuffel. Seine Zwiebel ist aber für Menschen und Tiere leicht giftig.
Bei der Benennung dieser Blume war man wenig kreativ - dafür ist sie aber nicht minder schön. Der Blaustern ist äußerst pflegeleicht und deshalb perfekt für den Gartenmuffel. Seine Zwiebel ist aber für Menschen und Tiere leicht giftig. © pixabay
Krokusse sind eine der ersten Blumen, die im Frühjahr ihre Knospen öffnen. Dabei müssen sie noch nicht mal eingetopft sein, denn sie überleben auch gut auf Rasenflächen. Es gibt außerdem eine spätblühende Sorte der Krokusse, die erst im Herbst zu sehen ist.
Krokusse sind eine der ersten Blumen, die im Frühjahr ihre Knospen öffnen. Dabei müssen sie noch nicht mal eingetopft sein, denn sie überleben auch gut auf Rasenflächen. Es gibt außerdem eine spätblühende Sorte der Krokusse, die erst im Herbst zu sehen ist. © pixabay
Narzissen - auch oft als Osterglocken bezeichnet - gehören zu den Amaryllisgewächsen und sind besonders in den Farben gelb und weiß bekannt. Wenn Sie die Blüten ganzjährig bewundern wollen, sollten Sie sie Zuhause im Topf ziehen.
Narzissen - auch oft als Osterglocken bezeichnet - gehören zu den Amaryllisgewächsen und sind besonders in den Farben gelb und weiß bekannt. Wenn Sie die Blüten ganzjährig bewundern wollen, sollten Sie sie Zuhause im Topf ziehen. © pixabay
Hyazinthen verbreiten einen einzigartigen Frühlingsduft und erstrahlen in den unterschiedlichsten Farben. Von weiß, rosa violett, rot bis hin zu schwarz ist fast alles dabei. Außerdem sind sie absolut winterhart.
Hyazinthen verbreiten einen einzigartigen Frühlingsduft und erstrahlen in den unterschiedlichsten Farben. Von weiß, rosa violett, rot bis hin zu schwarz ist fast alles dabei. Außerdem sind sie absolut winterhart. © pixabay
Die Traubenhyazinthe verdankt ihren Namen den weintraubenähnlichen Blüten, die sie trägt. Sie gehört zu den Spargelgewächsen und stammt aus Südosteuropa und Kleinasien. Aber vorsichtig: Sie ist giftig für Tiere wie beispielsweise Katzen.
Die Traubenhyazinthe verdankt ihren Namen den weintraubenähnlichen Blüten, die sie trägt. Sie gehört zu den Spargelgewächsen und stammt aus Südosteuropa und Kleinasien. Aber vorsichtig: Sie ist giftig für Tiere wie beispielsweise Katzen. © pixabay
Die Kaiserkrone ist wahrlich majestätisch bei einer Größe von bis zu einem Meter. Es gibt sie in allen Orangetönen, Rot und Gelb. Allerdings wird ihr ein teils übler Geruch nachgesagt, der - zu Ihrem Vorteil - sogar Wühlmäuse und Maulwürfe in die Flucht schlägt. Sie sollten auch beachten, dass die Pflanze giftig ist und deshalb Kinder von ihren Zwiebeln ferngehalten werden müssen.
Die Kaiserkrone ist wahrlich majestätisch bei einer Größe von bis zu einem Meter. Es gibt sie in allen Orangetönen, Rot und Gelb. Allerdings wird ihr ein teils übler Geruch nachgesagt, der - zu Ihrem Vorteil - sogar Wühlmäuse und Maulwürfe in die Flucht schlägt. Sie sollten auch beachten, dass die Pflanze giftig ist und deshalb Kinder von ihren Zwiebeln ferngehalten werden müssen. © pixabay
Beim Zierlauch - oder Allium - haben Sie eine Auswahl von bis zu 800 verschiedenen Arten. Je nach Sorte unterscheiden sich auch die Farben und die Größe der Pflanze. Noch dazu ist sie extrem pflegeleicht und in vielen Fällen winterhart. Besonders auffällig sind ihre in Kugelform angeordneten Blüten.
Beim Zierlauch - oder Allium - haben Sie eine Auswahl von bis zu 800 verschiedenen Arten. Je nach Sorte unterscheiden sich auch die Farben und die Größe der Pflanze. Noch dazu ist sie extrem pflegeleicht und in vielen Fällen winterhart. Besonders auffällig sind ihre in Kugelform angeordneten Blüten. © pixabay
Schneeglöckchen sind nicht nur bezaubernd grazil, sondern erfreuen uns auch manchmal schon im Januar mit ihrem Erscheinen. Die zarten Pflänzchen auszureißen oder umzupflanzen ist allerdings verboten, da sie unter Naturschutz stehen. Außerdem ist die Pflanze in allen Teilen giftig.
Schneeglöckchen sind nicht nur bezaubernd grazil, sondern erfreuen uns auch manchmal schon im Januar mit ihrem Erscheinen. Die zarten Pflänzchen auszureißen oder umzupflanzen ist allerdings verboten, da sie unter Naturschutz stehen. Außerdem ist die Pflanze in allen Teilen giftig. © pixabay
Die Anemone, auch Buschwindröschen genannt, fühlt sich besonders in schattigen und feuchten Gehölzen wohl und ist als Bodendecker bekannt. Ab März zeigt sie ihre Blüten und erstrahlt in vielerlei Farben.
Die Anemone, auch Buschwindröschen genannt, fühlt sich besonders in schattigen und feuchten Gehölzen wohl und ist als Bodendecker bekannt. Ab März zeigt sie ihre Blüten und erstrahlt in vielerlei Farben. © pixabay

Auch interessant

Meistgelesen

Lupenreines Klo - mit diesem Geheim-Trick
Lupenreines Klo - mit diesem Geheim-Trick
Warum Sie Eierwasser keinesfalls wegschütten sollen
Warum Sie Eierwasser keinesfalls wegschütten sollen
Frau benutzt dieses Teil gegen Kalk in der Toilette - es funktioniert
Frau benutzt dieses Teil gegen Kalk in der Toilette - es funktioniert
Wenn Sie das vor Ihrer Wohnungstüre entdecken, sollten Sie skeptisch sein
Wenn Sie das vor Ihrer Wohnungstüre entdecken, sollten Sie skeptisch sein

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.