Kleine Helfer

Spinnen: Deshalb sind die Tiere absolut kein Grund für Panik

Zu sehen ist eine Gartenkreuzspinne in ihrem Netz vor unscharfem dunkelgrünen Hintergrund (Symbolbild).
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Spinnen gehören zum Leben dazu, sind aber meist harmlos (Symbolbild).

Spinnen sind für so manche Phobie verantwortlich. Sie bewegen sich schnell, unerwartet und die vielen Beine irritieren. Dabei sind die Tiere eigentlich hilfreiche Nützlinge.

Köln – Spinnen spalten die Gesellschaft wie kaum ein anderes Tier. Bei ihrem bloßen Anblick beginnen einige Menschen zu kreischen und hysterisch wegzulaufen. Die Arachnophobie ist für Betroffene nicht witzig. Doch wer um den Nutzen der kleinen Tierchen weiß, kann sich vielleicht irgendwann seiner Angst stellen.

Spinnen begegnen uns fast täglich, sei es im Haus oder draußen im Garten oder der Natur beim Spaziergang. Man kann also kaum planen, wann man eine Spinne trifft. Experten gehen sogar davon aus, dass man theoretisch nie mehr als drei Meter von einer Spinne entfernt ist. Für Phobiker ist das ein wahrer Alptraum. Doch das negative Image von Spinnen ist nicht neu. Nun gibt es zumindest in Deutschland aber keine tödlich giftigen Spinnen. Selbst Vogelspinnen sind nicht sonderlich gefährlich, selbst wenn sie beißen. In Deutschland gibt es drei schwach giftige oder giftige Spinnen: die Wasserspinne, den Dornfinger und die Kreuzspinne.
Warum diese und alle anderen Spinnen aber eigentlich faszinierende Nützlinge sind, weiß 24garten.de*.
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