Vor dem Austrieb

Ziersträucher jetzt stutzen

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Bei Ziersträuchern wie der Weigelie lohnt sich jetzt ein Rückschnitt. Foto: Jens Büttner

Nicht zu früh und nicht zu spät: Wenn der Frost vorüber ist und der Austrieb noch ansteht, können Hobbygärtner den Rückschnitt ihrer Ziersträucher in Angriff nehmen.

Veitshöchheim (dpa/tmn) - Der März ist ein idealer Zeitpunkt, um im Frühsommer blühende Ziersträucher zu schneiden. Darauf weist die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau hin.

Der Vorteil: Es ist nur noch selten frostig und es sind noch keine Blätter gewachsen. Das erleichtert die erforderlichen Eingriffe bei Gehölzen wie Rosen, sommerblühende Clematis-Arten und Weigelie. Das gilt auch für Sommerjasmin, Deutzie, Sommerflieder, Blauraute, Säckel- und Bartblume.

Schneidet man diese Pflanzen bereits vor dem März im Winter, besteht die Gefahr, dass Frost und Krankheitserreger den Wunden schaden. Wer dagegen zu spät stutzt, riskiert, die Neuaustriebe zu beschädigen. Sträucher sollten vor allem im Inneren ausgelichtet werden.

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