"Aber bitte die Kleinen!"

0,33-Liter-Bier wird immer beliebter

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Macht Spaß: Augustiner und Tegernseer in kleinen Flaschen.

München - Bier aus der Flasche trinken – sieht nicht gut aus? Sieht sogar sehr lässig aus, wenn die Flasche klein ist! Und die 0,33-Liter-Flasche, früher bestenfalls bei Pilstrinkern geduldet, liegt voll im Trend.

Angefangen hat es vor einigen Jahren in Münchner Szenekneipen. Für die gibt es auch helles Augustiner in kleinen Flaschen. Vor einem Jahr ist Hacker mit einer Bügelversion der 0,33-Liter-Flasche dazugestoßen. Im Handel sucht man beide Marken vergeblich, was andere Brauereien dazu ermutigte, genau da anzusetzen. Seit diesem Jahr füllt der Rosenheimer Flötzinger Bräu das mit dem „World Beer award“ als bestes Helles der Welt ausgezeichnete Bier in die handlichen Gebinde.

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Auch die Schlossbrauerei Maxlrain ist mit von der Partie: Mit dem unfiltrierten Zwickl-Max. Der hat noch dazu einen praktischen Laschenverschluss zum Aufreißen. „Der Zwickl-Max ist in München eine schöne Erfolgsgeschichte“, sagt Maxlrains Brauereidirektor Roland Bröger. Die Geschichte ist sogar so schön, dass zum Jahreswechsel auch das klassische Helle aus der Schlossbrauerei in kleinen Flaschen kommt.

Jossi Loibl

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