Rätsel gelöst

5.000 Euro Trinkgeld: Großzügiger Spender enttarnt

Jahrelang überschüttete ein Unbekannter Servicekräfte mit Trinkgeldern von 1.000 bis 5.000 Euro. Jetzt hat sich der edle Spender offenbart.

"Tue Gutes und sprich darüber". Unter diesem Motto läuft wohl der Instagram-Account "tipsforjesus" ("Trinkgeld für Jesus"). Hier dokumentiert ein bisher Unbekannter die gigantischen Trinkgelder, die er regelmäßig vergibt. Nun hat sich ein Tech-Millionär "geoutet".

Steckt ehemaliger PayPal-Vize dahinter?

2013 fing der mysteriöse Geldregen an. Mal durfte sich eine Kellnerin über 2.000 Trinkgeld freuen, mal ein Kellner über 1.000 Euro. Seit geraumer Zeit mehren sich die Gerüchte, dass hinter den Mega-Trinkgeldern Jack Selby, ein Risikokapitalgeber und ehemaliger Vizepräsident von Paypal, stecken könnte. Nun hat die "The New York Post" berichtet, dass Selby gesehen wurde, wie er in der Guyer's Bar in New York 5.000 Dollar Trinkgeld für eine Rechnung hinterließ, die gerade einmal 100 Dollar betrug.

Auch interessant: Diese Restaurantquittung macht Gäste richtig wütend.

Selby "outet" sich

Letzten Freitag postete dann der "tipsforjesus"-Instagram-Account ein Foto des Artikels. Dies wird als endgültig Bestätigung gesehen, dass Selby der Inhaber des Accounts ist. Der Kommentar zum Bild lautet: "Danke an alle bei Guyer! Und ja, ich habe vergessen, ein Bild der Rechnung zu machen, also danke an @nypost!"

Hoffentlich regnet es trotz "Enttarnung" weiter üppige Trinkgelder.

Lesen Sie auch: Das passiert, wenn Sie schon bei der Bestellung Trinkgeld geben.

ante

Schlechte Laune? Diese acht Lebensmittel können Schuld sein

Unsere Ernährung hat einen großen Einfluss auf unser körperliches, aber auch seelisches Wohlbefinden. Bestimmte Lebensmittel sorgen sogar für richtig schlechte Stimmung - bis hin zur Depression, wie verschiedene Studien bestätigen. Die meisten davon essen wir jeden Tag:
Unsere Ernährung hat einen großen Einfluss auf unser körperliches, aber auch seelisches Wohlbefinden. Bestimmte Lebensmittel sorgen sogar für richtig schlechte Stimmung, bis hin zur Depression, wie verschiedene Studien bestätigen. Die meisten davon essen wir jeden Tag: © istock / jakubzak
Fettige Lebensmittel wie Pizza, Burger oder Döner steigern das Depressionsrisiko bis zu 48 Prozent. Das fanden spanische Forscher der Universität Las Palmas heraus. Dabei gilt: Je mehr Fett wir konsumieren, desto höher ist das Risiko an einer Depression zu erkranken.
Fettige Lebensmittel wie Pizza, Burger oder Döner steigern das Depressionsrisiko bis zu 48 Prozent. Das fanden spanische Forscher der Universität Las Palmas heraus. Dabei gilt: Je mehr Fett wir konsumieren, desto höher ist das Risiko an einer Depression zu erkranken. © pixabay
Wer hätte das gedacht: Auch Nudeln können zu Depressionen führen. Stark verarbeitete Kohlenhydrate sorgen vor allem bei Frauen nach der Menopause für depressive Phasen. Denn diese steigern den Blutzuckerspiegel und können die Hormone beeinflussen. Das zieht laut dem American Journal of Clinical Nutrition die Stimmung nach unten. Das selbe gilt übrigens auch für...
Wer hätte das gedacht: Auch Nudeln können zu Depressionen führen. Stark verarbeitete Kohlenhydrate sorgen vor allem bei Frauen nach der Menopause für depressive Phasen. Denn diese steigern den Blutzuckerspiegel und können die Hormone beeinflussen. Das zieht laut dem American Journal of Clinical Nutrition die Stimmung nach unten. Das selbe gilt übrigens auch für... © pixabay
Reis,...
Reis,... © pixabay
Kartoffeln und...
Kartoffeln und... © pixabay
für Brot. Eine weitere kleine Sünde steht ebenfalls am Pranger der Depressionsforscher:
für Brot. Eine weitere kleine Sünde steht ebenfalls am Pranger der Depressionsforscher: © pixabay
Eine hohe Dosis an Haushaltszucker sorgt für Gedächtnislücken, schwächt das Immunsystem und führt manchmal auch zu Ängsten und Depressionen.  
Eine hohe Dosis an Haushaltszucker sorgt für Gedächtnislücken, schwächt das Immunsystem und führt manchmal auch zu Ängsten und Depressionen.   © pixabay
Obwohl Kokosnüsse aufgrund ihres hohen Proteingehalts als gesund gelten, fördern sie trotzdem Depressionen. Der Grund: Kokosnüsse hemmen aufgrund ihrer Zusammensetzung die Bildung von Serotonin - einem Glückshormon. Hat der Körper davon zu wenig, begünstigt dies schlechte Stimmung.
Obwohl Kokosnüsse aufgrund ihres hohen Proteingehalts als gesund gelten, fördern sie trotzdem Depressionen. Der Grund: Kokosnüsse hemmen aufgrund ihrer Zusammensetzung die Bildung von Serotonin - einem Glückshormon. Hat der Körper davon zu wenig, begünstigt dies schlechte Stimmung. © pixabay
Und auch der Liebling aller Deutschen kommt bei Forschern der Universität in Porto Alegre schlecht weg: Zwar beugen bis zu vier Tassen Kaffee am Tag Depressionen vor. Bei echten Kaffee-Junkies führt der braune Muntermacher jedoch zu Stimmungstiefs und Ängsten. 
Und auch der Liebling aller Deutschen kommt bei Forschern der Universität in Porto Alegre schlecht weg: Zwar beugen bis zu vier Tassen Kaffee am Tag Depressionen vor. Bei echten Kaffee-Junkies führt der braune Muntermacher jedoch zu Stimmungstiefs und Ängsten.  © pixabay

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