Marken-Ranking

Burger-Kette "Hans im Glück" sahnt doppelt ab

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Die Burger-Kette Hans im Glück darf sich über zwei Auszeichnungen freuen.

Der Chef einer beliebten Burger-Kette durfte sich dieser Tage gleich doppelt freuen: "Hans im Glück" schaffte es bei zwei Konsumentenbefragungen an die Spitze.

Im Marken-Ranking von Handelsblatt und dem Marktforschungsinsitut YouGov wurde "Hans im Glück" als "Marke des Jahres 2017" in der Kategorie "Gastronomie" ausgezeichnet. Die Kette schaffte es dieses Jahr das erste mal in das Ranking und setzten sich gleich an die Spitze. 

Marken des Jahres 2017 - Gastronomie:

1. Platz: Hans im Glück (Burger)

2. Platz: Nordsee (Fisch)

3. Platz: Blockhaus (Steak)

4. Platz: Tchibo (Café)

5. Platz: Maredo (Steak)

Für das Ranking wurden in einer repräsentativen Online-Befragung knapp 800.000 Menschen interviewt. Die Konsumenten bewerteten Punkte wie Qualität, die Kundenzufriedenheit, das Preis-Leistungs-Verhältnis oder auch das Arbeitgeber-Image.

Lesen Sie auch: Burger King will "ES" verbieten lassen - aus diesem irren Grund.

Service Champion 2017 - Burger Restaurants

Auch beim "Service Champion 2017" hat Hans im Glück die Nase vorn. Für die Umfrage von der ServiceValue GmbH, der "Welt" und der Goethe-Universität Frankfurt am Main wurden mehr als 1,5 Millionen Kundenurteile über 2.895 Unternehmen ausgewertet. "Hans im Glück " verwies in der Rubrik "Burger-Restaurants" seine Konkurrenten auf die hinteren Plätze und steht damit im Bereich Kundenzufriedenheit ganz oben:

1. Platz: Hans im Glück

2. Platz: Jim Block

3. Platz: Peter Pane

Thomas Hirschberger, Gründer und Inhaber der Hans im Glück Franchise GmbH, freut sich sichtlich über diese beiden Auszeichnungen: "Das wichtigste für uns ist, dass unsere Gäste glücklich sind.Auf die beiden Auszeichnungen sind wir deshalb besonders stolz. Die hervorragenden Platzierungen sind dem gesamten Hans im Glück-Team zu verdanken, das sich täglich um das Wohl unserer Gäste kümmert."

Lesen Sie auch, in welchen Zoff die Kette "Hans im Glück" kürzlich verwickelt war und welche neue Wege der Burger-Brater ab 2018 geht.

Von Andrea Stettner

Die größten Fast-Food-Ketten der Welt: Platz eins überrascht

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Kommentare

Nozomi07Antwort
(0)(0)

Ich finde Ihre Definition von "Imbis-Essen" komisch.

Ich kann in jeder bayrischen Wirtschaft ein Schitzel bestellen - ich bekomme es aber auch in jeder Metzgerei auf die Semmel. Ist das nun ein "Imbiss-Essen"? Ist damit jede bayrische Wirtschaft ein "Imbiss"? Können Sie mir auch nur ein einziges Gericht nennen, das nicht irgendwo auf der Welt im Stehimbiss angeboten wird? Mir fällt keines ein.

Und was bitte soll an Hamburgern "gesundheitlich bedenklich" sein? Ein guter Hamburger besteht aus Fleisch, Brot, Gemüse und Salat, ggf. Käse. Was ist daran so "ungesund"? Ist das Schnitzel in der bayrischen Wirtschaft automatisch gesünder, nur weil es nicht in Ihre Definition für Imbiss fällt?

Ach ja, ist Sushi eigentlich ein Imbiss-Gericht? Und ist es deshalb automatisch ungesund? Ich frag ja nur...

BernhardAntwort
(0)(0)

Liebe/r Herr/Frau Nozomi07,
es ist ganz offensichtlich, dass wir aneinander vorbeireden.
Es geht mir darum, dass Hamburger, Pizza, Sushi etc. ein Imbiss-Essen sind. Daher kommen diese Gerichte, darum ist ihre Rezeptur, wie sie ist, das ist das Wesen des Gerichts.
Wenn ich ein solches Gericht dann in einem Restaurant esse, bleibt es deswegen trotzdem ein Imbiss-Gericht, auch wenn ich dann Messer und Gabel und eine Bedienung habe und vielleicht noch ein Kammerorchester dazu spielt. Deswegen ist das Restaurant nicht automatisch ein Imbiss, aber es serviert nichtsdestotrotz Imbiss-Gerichte.
Eine Leberkässemmel ist eine Leberkässemmel, egal ob ich sie beim Stehimbiss am Stachus esse oder beim Haas im Tantris. Bei letzterem ist sie mit Sicherheit besser und interessanter zubereitet, trotzdem bleibt's ein Imbiss-Gericht.
Und wenn ich einen Hamburger mit Messer und Gabel esse, ganz langsam, während eine Service-Crew um mich herumwuselt, und ich weiße Leinenservietten vollkleckere, ist er deswegen kein Stück weniger gesundheitlich bedenklich.
Wenn Sie indes der Auffassung sind, Hamburger, Pizza und "Schnitzel mit Pommes" sind vollwertige Ernährung, mehr braucht der Mensch nicht, dann kann ich Ihnen leider auch nicht mehr helfen.

Nozomi07Antwort
(0)(0)

Also, wenn ich in einem italienischen Restaurant sitze, und mir eine Pizza bestelle, nennen Sie das dann auch "Imbiss", "Fastfood" oder "Streetfood"? Ich verstehe Sie nicht.

Ein Imbiss ist ein Ort, wo ich einfache Speisen am Tresen hole und meist im Stehen verzehre, der Vorgang dauert eher kurz. Ein Restaurant ist ein Ort, wo ich mich hinsetze und eher größere Speisen am Tisch serviert bekomme, das dauert länger und kostet auch in der Regel mehr.

Hans im Glück ist ein ganz klassisches Restaurant, in jeder Hinsicht. Ob es ein "gutes" oder "schlechtes" Restaurant ist, darüber kann man streiten. Aber wer es "Imbiss" nennt, war offenbar noch nie dort.