Backen ohne Stress: 5 Tipps fürs Plätzchenbacken

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Und noch ein Tipp: Wer Plätzchen aus Mürbeteig zubereitet, sollte den Teig gleichmäßig ausrollen. Sonst verbrennen manche der ausgestochenen Plätzchen später im Ofen, während andere noch nicht durch sind. Foto: Kai Remmers

München (dpa/tmn) - Weihnachten steht vor der Tür. Höchste Zeit zum Plätzchenbacken. Dabei kann einiges schiefgehen. Damit aus dem Spaß kein Stress wird, sollten Hobby-Bäcker ein paar kleine Tricks kennen.

Das passende Mehl: Für Plätzchen mit Nüssen eignen sich Vollkornmehle besonders gut. Bei schweren Teigen und für feine Plätzchen verwenden Verbraucher besser Dinkelmehl oder Mehle des Typs 550, rät der Bayerische Bauernverband.

Die richtige Zuckermenge: Damit die Weihnachtsplätzchen nicht zu süß werden, lassen sich meist zehn Prozent der im Rezept angegebenen Zuckermenge einsparen.

So klebt nichts: Zum Ausstechen lohnt es sich, sowohl die Teigrolle als auch die Formen zwischendurch mit Mehl zu bestäuben, damit der Teig nicht kleben bleibt.

Backen: Die Plätzchen backen auf mehreren Blechen gleichzeitig bei Umluft, statt nacheinander bei Ober- und Unterhitze - das spart Energie. Bei Umluft reicht in der Regel eine 20 Grad niedrigere Temperatur als bei Ober- und Unterhitze.

Die richtige Lagerung: Anschließend sollten die Plätzchen getrennt nach Sorten in luftdicht verschlossenen Behältern lagern, damit die verschiedenen Aromen sich nicht vermischen. Printen und Pfeffernüsse sollen beim Lagern weich werden: In den Behälter kommt deshalb ein Apfel, der Feuchtigkeit abgibt. Verzierte Plätzchen kleben nicht aneinander fest, wenn Pergamentpapier dazwischen liegt. Trockene Plätzchen halten ungefähr acht Wochen lang.

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