Bei Martinsgans-Kauf Haltungsart beachten

+
Gänsebraten ist das traditionelle Essen an Sankt Martin. Foto: Ursula Düren

Bonn (dpa/tmn) - Wer zu Sankt Martin einen Gänsebraten zubereiten will, sollte beim Kauf des Vogels auf geschützte Gütesiegel achten. Kennzeichnungen wie "Bio-" oder "Öko-Gans" garantieren artgerechte Haltung.

Verbraucher sollten sich beim Kauf einer Martinsgans nicht von Bezeichnungen wie "Landkorngans" oder "vom Bauernhof" blenden lassen. Denn sie bedeuten nach Angaben des Deutschen Tierschutzbundes meistens nicht, dass die Tiere artgerecht, sondern in engen Ställen ohne Badewasser bis zur Schlachtreife gehalten wurden.

Das sei bei den gesetzlich geschützten Kennzeichnungen "Auslaufhaltung", "bäuerliche Auslaufhaltung" oder "bäuerliche Freilandhaltung" anders. Sie garantieren ebenso wie die Bezeichnung "Bio-" oder "Öko-Gans", dass das Federvieh tierfreundlich gehalten wurden.

Weitere Verbrauchertipps zu Gänsefleisch

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Kein Witz! Dieser Schokoriegel hat am meisten Kalorien
Kein Witz! Dieser Schokoriegel hat am meisten Kalorien
In Cocktail-Schirmchen sind geheime Botschaften versteckt
In Cocktail-Schirmchen sind geheime Botschaften versteckt
Warum Milch nicht in der Kühlschranktür stehen sollte
Warum Milch nicht in der Kühlschranktür stehen sollte
Foodbloggerin: Diese Neueröffnungen solltet ihr kennen und testen
Foodbloggerin: Diese Neueröffnungen solltet ihr kennen und testen

Kommentare