Beim Stollenbacken die Temperatur nach und nach reduzieren

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Spezielle Stollenhauben helfen, den Stollen perfekt aussehen zu lassen. Foto: Arno Burgi

Mandeln, Rosinen, Honig und Marzipan und am Ende Puderzucker darauf: Selbstgebackener Christstollen ist ein Highlight in der Adventszeit. Für ein perfektes Ergebnis ist vor allem die Temperatur im Ofen entscheidend.

Hamburg (dpa/tmn) - Ein Christstollen sollte etwa eine Stunde backen und eine goldbraune Kruste bekommen. Wird er schon vor Ablauf der Backzeit zu dunkel, dürfe die Zeit trotzdem auf keinen Fall verkürzt werden.

Die Temperatur im Ofen wird deshalb schon früher Stück für Stück reduziert. Los geht es im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad, heißt es in der Zeitschrift "Salon" (Ausgabe Winter 2015/2016). In dem Bericht empfiehlt der Bäckermeister Michael Wippler: "Nach 20 Minuten die Temperatur auf 170 Grad reduzieren, nach weiteren 15 Minuten auf 160 Grad."

Ist der Stollen nach 45 Minuten schon etwas zu dunkel, dürfe die Temperatur weiter reduziert werden - rausnehmen sollte man das Gebäck aber erst nach einer Stunde.

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