Lachs, Tomaten und die wichtigste Zutat

Diese Kochtipps von Jamie Oliver sollten Sie ab jetzt beherzigen

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Von Jamie Oliver können Sie viel lernen.

Am besten lernt man immer noch von Profis und wenn ein Starkoch wie Jamie Oliver seine Tricks teilt, umso besser.

20 Jahre im Koch-Geschäft haben Jamie Oliver zum Vollprofi gemacht. Er sitzt aber nicht auf seinem Erfahrungsschatz wie ein Drache auf Gold, sondern teilt sein Wissen gern mit Ihnen.

Hier sind ein paar nützliche Koch-Tipps, die der Brite im Stern verraten hat.

Das sollten Sie nach einem langen Arbeitstag kochen

Es müssen nicht immer schnelle Nudeln oder ein Butterbrot sein, wenn der Tag stressig war und Sie nicht mehr ewig am Herd stehen wollen.  Wählen Sie ein Ofen-Gericht, dass Sie schnell vorbereiten können. "Lange in der Küche zu stehen, kann nach einem Arbeitstag oft stressig sein. Daher lass ich die Arbeit lieber den Ofen machen, in der Zeit kann ich mich wichtigeren Dingen widmen," rät Jamie Oliver.

Die wichtigste Zutat ist …

Zeit. "Das gilt für fast jedes Gericht."

Wann sollten Sie Tomaten kaufen?

Jamie Oliver rät dazu, Tomaten erst zu kaufen, wenn sie heruntergesetzt sind. "Dann sind sie überreif und am allerbesten." Und Sie sparen auch noch Geld. Eine Win-Win-Situation.

Überhaupt nicht gesund? Fünf Tomaten-Mythen enthüllt

Trauen Sie sich an Unbekanntes!

Aus Gewohnheit greifen die meisten Menschen im Supermarkt immer zu den gleichen Lebensmitteln. Besuchen Sie Wochenmärkte und schauen Sie auch mal in neue Regale. "Trauen Sie sich etwas Neues, kaufen Sie unbekannte Lebensmittel."

So braten Sie Lachs richtig

Oft liest man, dass Fisch immer zuerst auf der Hautseite angebraten werden sollte. Davon hält Jamie Oliver überhaupt nichts. "Legen Sie Lachs oder anderen Fisch mit dem Fleisch - nicht der Haut - in eine kalte Pfanne. Was wird passieren? Der Fisch enthält natürliches Fett, wenn man jetzt die kalte Pfanne erhitzt, schmilzt das Fett ganz behutsam. Wir brauchen kein Öl. Hat die Fleischseite Farbe angenommen, wenden Sie das Fischfilet und braten Sie die Haut im eigenen Fett knusprig."

Lesen Sie auch: Starkoch verrät, wo Sie niemals essen sollten.

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Mit diesen Lebensmitteln schlemmen Sie schlechte Laune ganz einfach weg

Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren kann zu Stimmungsschwankungen führen. Kaltwasserfische (bevorzugen Wassertemperaturen unter 20 Grad) wie Lachs, Thunfisch oder Sardinen bringen Sie wieder ins Gleichgewicht, verbessern die Laune und stillen Ihren Hunger.
Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren kann zu Stimmungsschwankungen führen. Kaltwasserfische (bevorzugen Wassertemperaturen unter 20 Grad) wie Lachs, Thunfisch oder Sardinen bringen Sie wieder ins Gleichgewicht, verbessern die Laune und stillen Ihren Hunger. © Pixabay
Sie essen keinen Fisch? Auch Nüsse sind eine tolle Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Mischen Sie Walnüsse, Pecan-Nüsse und Mandeln in Ihr morgendliches Müsli und schon steigt die Stimmung. Zwischendurch kann ein Nussriegel Wunder wirken.
Sie essen keinen Fisch? Auch Nüsse sind eine tolle Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Mischen Sie Walnüsse, Pecan-Nüsse und Mandeln in Ihr morgendliches Müsli und schon steigt die Stimmung. Zwischendurch kann ein Nussriegel Wunder wirken. © Pixabay
Folsäure kann den Serotonin-Spiegel im Gehirn erhöhen und damit Ihre Stimmung ausgleichen. Wenn Sie sich niedergeschlagen fühlen kann ein Salat aus Spinat, großen Limabohnen und Wurzelgemüse Sie schnell wieder auf den Damm bringen.
Folsäure kann den Serotonin-Spiegel im Gehirn erhöhen und damit Ihre Stimmung ausgleichen. Wenn Sie sich niedergeschlagen fühlen, kann Sie ein Salat aus Spinat, großen Limabohnen und Wurzelgemüse schnell wieder auf den Damm bringen. © Pixabay
Bessern Sie Ihre Selenaufnahme auf, in dem Sie mehr Vollkornprodukte zu sich nehmen. Ein Mangel an Selen kann Sie nämlich ängstlich, reizbar, feindselig und deprimiert machen. Gönnen Sie sich also Vollkornbrot oder Müsli, um Ihren Tag auf dem richtigen Fuß zu beginnen.
Bessern Sie Ihre Selenaufnahme auf, in dem Sie mehr Vollkornprodukte zu sich nehmen. Ein Mangel an Selen kann Sie nämlich ängstlich, reizbar, feindselig und deprimiert machen. Gönnen Sie sich also Vollkornbrot oder Müsli, um Ihren Tag auf dem richtigen Fuß zu beginnen. © Pixabay
Haferflocken, Bananen, Datteln und fettarme Milchprodukte steigern die Stimmung. In diesen proteinreichen Lebensmitteln ist reichlich Tryptophan. Diese Aminosäure reguliert die Stimmung, wird aber von unserem Körper nicht selbst hergestellt. Ein Mangel kann zu Aggressionen führen.
Haferflocken, Bananen, Datteln und fettarme Milchprodukte steigern die Stimmung. In diesen proteinreichen Lebensmitteln ist reichlich Tryptophan. Diese Aminosäure reguliert die Stimmung, wird aber von unserem Körper nicht selbst hergestellt. Ein Mangel kann zu Aggressionen führen. © Pixabay
Starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels verderben uns die Stimmung und machen uns gereizt und launisch. Setzen Sie auf frisches Obst und Gemüse statt auf zuckerhaltige Snacks.
Starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels verderben uns die Stimmung und machen uns gereizt und launisch. Setzen Sie auf frisches Obst und Gemüse statt auf zuckerhaltige Snacks. © Pixabay
Ballaststoffreiche Lebensmittel verringern die Aufnahme von Zucker im Blut und gleichen damit Stimmungsschwankungen aus. Greifen Sie zu Gerste, Äpfeln, Orangen, Süßkartoffeln, Karotten und Bohnen.
Ballaststoffreiche Lebensmittel verringern die Aufnahme von Zucker im Blut und gleichen damit Stimmungsschwankungen aus. Greifen Sie zu Gerste, Äpfeln, Orangen, Süßkartoffeln, Karotten und Bohnen. © Pixabay
Kürbiskerne stecken voller Tryptophan und Zink und wirken sich deshalb beruhigend auf Ihre Stimmung auf. Sie sind also ein toller Snack, wenn Ihnen mal wieder alles zu viel wird.
Kürbiskerne stecken voller Tryptophan und Zink und wirken sich deshalb beruhigend auf Ihre Stimmung auf. Sie sind also ein toller Snack, wenn Ihnen mal wieder alles zu viel wird. © Pixabay
Es ist eine gute Idee, den Tag mit einem Omelett zu beginnen. Eier enthalten viele Aminosäuren, die der Körper zum Beispiel zur Produktion von Serotonin benötigt. Außerdem verhindern sie starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels.
Es ist eine gute Idee, den Tag mit einem Omelett zu beginnen. Eier enthalten viele Aminosäuren, die der Körper zum Beispiel zur Produktion von Serotonin benötigt. Außerdem verhindern sie starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels. © Pixabay
Ein Mangel an Vitamin C wird mit Nervosität und Ängstlichkeit in Verbindung gebracht. Essen Sie viele Orangen, Paprika, Kartoffeln, Brokkoli und Co, um vorzubeugen.
Ein Mangel an Vitamin C wird mit Nervosität und Ängstlichkeit in Verbindung gebracht. Essen Sie viele Orangen, Paprika, Kartoffeln, Brokkoli und Co, um vorzubeugen. © Pixabay

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