Zimbabwe: Partei setzt Präsident Robert Mugabe ab

Zimbabwe: Partei setzt Präsident Robert Mugabe ab

Die besten Tipps

Foodbloggerin: Diese Neueröffnungen solltet ihr kennen und testen

+
Im „Izakaya“ solltet Ihr unbedingt reservieren, meint Bianca.

Was hat München kulinarisch zu bieten? Ganz viel neues und spannendes schwärmt Foodbloggerin Bianca Murthy. Dabei gibt es ein paar Locations, die Ihr euch unbedingt angucken solltet!  

Die letzten Wochen waren spannend für mich, da viele neue kulinarische Hotspots eröffnet haben. Ich will euch jene nennen, bei welchen ihr in meinen Augen unbedingt essen solltet. Zwei davon sind in einigen Monaten schon wieder weg.

1. Dallmayr Bar & Grill 

Dienerstraße 14, 80331 München; Tel.: 089 - 2135 112; www.dallmayr.com

Eröffnet seit 18. September diesen Jahres bietet das neue Dallmayr Bar & Grill – die dritte Gastronomie im Delikatessenhaus – vom Frühstück mit Smoothies, Sandwiches und Superfood, über den Lunch mit wechselnden Tagesgerichten von morgens bis abends, bis hin zum ausgiebigen Dinner mit Fleisch und Fisch ein gelungenes Ganztageskonzept in gehobenen Stil mit ansprechendem Ambiente an. Fokus: Fisch und Seafood, Wein und Champagner. Obwohl auch weiterhin ganz gewollt Austern und Champagner als die „Eckpfeiler“ gelten (…bis zur Umbauphase gab über dreißig Jahre eine erfolgreiche Champagner- und Austernbar), schafft das Dallmayr Bar & Grill eine, wie ich finde, sehr gemütliche Atmosphäre und zieht die unterschiedlichsten Gäste an. Ab 11:30 Uhr gibt‘s dann Feines, wie Hummer, Jakobsmuschel, Kabeljau & Co. „a la minute“ vom japanischen Robata-Grill. 

Wechselnde Catch of the Day-Angebote und auch modern interpretierte Klassiker der Dallmayr Küche (…ich werde die kommenden Tage dort zum Beispiel ganz sicher die Bouillabaisse für 19,50 Euro probieren…) werden neben Wolfsbarsch Sashimi (für 15,50 Euro) oder „Tarte Flambée“ (für 17 Euro, sehr köstlich!) auch serviert. Es lohnt sich vorbei zu kommen, auch weil mit dieser Neueröffnung ein „around-the-clock“-Hotspot geschaffen wurde, an welchen man sich eben auch einfach nur auf einen Drink, ein Glas Champagner oder Sharing-Starter zwischendurch wohlfühlt und willkommen ist. Tut euch nur selbst den Gefallen und reserviert unbedingt, damit ihr auch einen Platz ohne längere Wartezeit bekommt.

Ganz neu: Dallmayr Bar & Grill.

2. IZAKAYA Asian Kitchen & Bar 

Landsberger Straße 68, 80339 München; Tel.: 089 - 1222 320 00; izakaya-restaurant.com/munich

Kennen- und sofort lieben gelernt auf dem VIP Pre-Opening Dinner bietet das schicke Izakaya seit dem 12. Oktober diesen Jahres köstliche asiatische Küche in stylischem Ambiente an. Die Philosophie: Moderne japanische Küche mit südamerikanischen Einflüssen - kreiert und präsentiert auf einzigartige Art und Weise. 

„Izakaya“, lässt sich übrigens am besten als „japanische Kneipe“ übersetzen, was dort bedeutet, dass Gerichte auf kleinen Tellern serviert und durchprobiert werden können. Und so läuft´s auch in dem schicken und mit viel Holz, offener Küche und Riesen-Koi an der Decke gestaltetem Münchner Izakaya: Es soll sich durchprobiert werden, durch eine neue Welt der Geschmäcker. Der Robata-Grill des Restaurants sorgt dafür, dass Gerichte von der Karte, wie zum Beispiel Temari Sushi, Kobujime, Corn Tempura, Short-Ribs und Co. auf den Punkt zubereitet bei auch am Tisch landen. Gegessen wird selbstverständlich mit Stäbchen. 

Besonders toll: Auch kleine Sakana-Gerichte und auf der Hibachi-Feuerstelle – eine japanische Kochplatte – zubereitet werden neben Sushi (mitunter diverse Bento-Boxen) und Sashimi werden angeboten. Bestellt euch unbedingt „Roast Cabbage with fresh Truffles“, also gerösteten Kohl mit frischem Trüffel und das Tatar in der „Momori Ice Bowl“ - lasst euch überraschen. Auch hier lohnt eine Reservierung. 

3. Perlwerk by Schlumberger 

Müllerstraße 42, 80469 München; Tel.: 089 - 2096 7197; www.facebook.com/PerlwerkbySchlumberger/ 

Seit dem 14. Oktober und voraussichtlich bis Januar 2018 zieht Wien nach München ein. Genauer gesagt hat in den Räumlichkeiten der alten Registratur das Gastronomieprojekt „Perlwerk by Schlumberger“ – Österreichs erste und ältestes Sektkellerei – eröffnet. Tagsüber Café, abends Fizz-Cocktailbar und durchgängig Restaurant mit österreichischen Speisen, wienerischem Traditionskaffee samt Sachertorte und jeder Menge unterschiedlicher Schaumweine aus Österreich. 

Das Perlwerk soll ganz bewusst als Bar und Restaurant fungieren und so werden mit Schlumberger gefizzte Cocktails angeboten und eben auch österreichische Speisen wie gegarter Letscho, Gulasch von der Ochsenbacke, Wiener Schnecken oder traditionell wienerische Marillenknödel sowie Kaiserschmarrn-Créme-Bruleé. 

Sonntags gibt‘s dazu ausserdem einen Eggs-Benedict-Brunch. Schaut euch dann unbedingt die 360°-Cocktail-Bar genauer an und auch den Shop-Bereich, welcher nationale und internationale Bücher und Magazine anbietet, aber natürlich auch alle Schlumberger-Produkte, die eben zu den Speisen oder auch als Absacker am Abend serviert werden.

4. Aldi Pop-Up-Bistro im Schmuckhof (Alte Akademie) 

Neuhauser Str. 8-10, 80333 München; Pop-Up-Bistro

Kein Witz! Mitten im innerstädtischen Schmuckhof hat Aldi sein erstes Pop-Up-Bistro vor einigen Tagen (am 12. Oktober 2017) eröffnet. In einem hölzernen und modern, hell und freundlich gestaltetem Kasten mit grünem Dach und Platz für ca. 50 Gäste, werden nun bis Ende Dezember diesen Jahres täglich ab 11:00 Uhr (bis 21:00 Uhr) drei Hauptgerichte (stets eines mit Fleisch, mit Fisch und für vegetarische Gäste, für je 4,50 Euro) sowie andere kleine Köstlichkeiten angeboten. Einfach, aber gut und wie ich finde ein spannendes Konzept. 

Die Gerichte schmecken gut und direkt nach dem ersten Bissen im Mund, werden gegebenenfalls verankerte Vorurteile wie „Muss ja einfach schmecken - ist ja Aldi.“, entkräftet. Klar ist natürlich: Alle für die unterschiedlichen Gerichte verwendeten Produkte stammen aus dem Aldi-Sortiment und so will der Discounter ganz klar aufzeigen, was eben alles in den Supermärkten und dessen Sortiment angeboten wird. Zuvor stand das „Holz-Bistro“ auch schon in anderen deutschen Großstädten - mal sehen, wie‘s bei uns Münchnern ankommt. Meiner Meinung nach lohnt es sich zu probieren, auch wenn man vielleicht nicht unbedingt länger als zum Essen vor Ort sein möchte - so zumindest erging es mir. Es muss ja nicht immer Highend sein, oder?

Biancas Foodblog

Bianca bloggt für Merkur.de und tz.de über Münchens Gastronomie. Mehr zu Bianca und ihrem Foodblog finden Sie auf der Themenseite „Biancas Foodblog“.

Weitere zahlreiche Restaurant-Tests lesen Sie auf Biancas Website unter biancas-blog.de und über ihre Facebook-Seite.

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Ex-Mitarbeiter warnt: Finger weg von diesem McDonald's Burger!
Ex-Mitarbeiter warnt: Finger weg von diesem McDonald's Burger!
Wenn Fleisch so aussieht, sollten Sie es im Kühlregal lassen
Wenn Fleisch so aussieht, sollten Sie es im Kühlregal lassen
So haben Sie noch nie einen Kuchen geschnitten!
So haben Sie noch nie einen Kuchen geschnitten!
Endlich: So fallen Sie nie mehr auf unreife Avocados herein!
Endlich: So fallen Sie nie mehr auf unreife Avocados herein!

Kommentare