Im Ernst?

Irrer Grund: Burger King will "ES" verbieten lassen

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Sehen Sie die verblüffende Ähnlichkeit?

Der Horrorfilm "ES" ist derzeit Gesprächsthema Nummer eins. Jetzt hat Burger King die Nase voll und will den Film verbieten lassen.

Der Horrorclown Pennywise aus "ES" lehrt nicht nur Kinobesucher das Fürchten, sondern auch den Fast Food Riesen Burger King. In Russland will die Burgerkette mit einer Beschwerde erwirken, dass der Film nicht mehr gezeigt wird. Der Grund ist aberwitzig.

Ronald McDonald lässt grüßen

Laut Businessinsider.de liegt einer russischen Zeitung die Klage vor, die letzte Woche von Burger King verfasst worden sein soll. Der Grund für die Beschwerde: Der Grusel-Clown aus dem Film ähnele zu sehr dem McDonald-Clowns Ronald McDonald.

Burger King habe sich beschwert, die Hauptfigur Pennywise sei "eine exakte Kopie" von Ronald McDonald, "inklusive der Farbpalette und den Luftballons, mit denen der Clown Kinder anlockt". Damit sei ein Verstoß gegen die Werberechte Russlands gegeben.

Auch interessant: Große Empörung über Schmink-Pflicht bei McDonald's

Russische Behörde prüft Klage

Gegenüber der russischen Nachrichtenagentur "Ria Novosti" sagte ein Sprecher der russischen Föderalen Kartellbehörde, man müsse nun "ES" untersuchen und entscheiden, ob die Klage Konsequenzen nach sich ziehen wird.

Lesen Sie auch: Warum McDonald's bei Kiffern so beliebt ist und mit welchen Tricks die Fast-Food-Läden Kunden locken.

ante

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