Alltagsfrage

Darum hat Alufolie zwei verschiedene Seiten - und diese ist die richtige

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Alufolie hat viele Verwendungsmöglichkeiten...

Ihnen ist sicherlich schon aufgefallen, dass Alufolie zwei verschiedene Seiten hat, aber gibt es auch eine "richtige" Seite? Wir verraten es Ihnen.

Aluminiumfolie gehört zu unserem Alltag. Wir packen darin unser Pausenbrot ein, wickeln Backkartoffeln darin ein, decken Speisen damit ab und vieles mehr. Dabei haben Sie bestimmt bemerkt, dass Alufolie nicht von beiden Seiten gleich aussieht. Eine Seite glänzt und eine ist matt. Das hat einen ganz einfachen Grund.

Darum hat Alufolie zwei verschiedene Seiten

Alufolie wird aus Reinaluminium hergestellt. Das Aluminium wird dazu in mehreren Schritten auf die gewünschte Dicke gewalzt. Da die Folie sehr dünn ist, wird zweilagig gewalzt. Das führt zu den unterschiedlichen Seiten. Die äußere Schicht kommt mit den geschliffenen Walzen in Berührung und wird so sehr glatt und glänzend. Die Innenseiten haben eine aufgeraute Oberfläche und erscheinen deshalb matt. Nach dem Walzen wird die Folie noch einmal heiß gemacht, damit sie wieder weich und flexibel wird.

Gibt es nun eine richtige Seite bei der Alufolie?

Das unterschiedliche Aussehen führt natürlich zur Frage, ob es eine "richtige" Seite gibt, in die wir das Essen einwickeln sollten. Wenn Sie die Alufolie benutzen möchten, um Speisen warm zu halten, dann können Sie die glänzende Seite nach innen wenden. Diese reflektiert die Hitze besser. Aber: Der Effekt ist so minimal, dass er kaum spürbar ist. Deutlich gesagt, macht es also überhaupt keinen Unterschied, welche Seite der Alufolie Sie benutzen.

Lesen Sie auch: Alufolienrollen haben einen geheimen Trick, den Sie kennen sollten.

ante

Schlechte Laune? Diese acht Lebensmittel können Schuld sein

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Unsere Ernährung hat einen großen Einfluss auf unser körperliches, aber auch seelisches Wohlbefinden. Bestimmte Lebensmittel sorgen sogar für richtig schlechte Stimmung, bis hin zur Depression, wie verschiedene Studien bestätigen. Die meisten davon essen wir jeden Tag: © istock / jakubzak
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Fettige Lebensmittel wie Pizza, Burger oder Döner steigern das Depressionsrisiko bis zu 48 Prozent. Das fanden spanische Forscher der Universität Las Palmas heraus. Dabei gilt: Je mehr Fett wir konsumieren, desto höher ist das Risiko an einer Depression zu erkranken. © pixabay
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Wer hätte das gedacht: Auch Nudeln können zu Depressionen führen. Stark verarbeitete Kohlenhydrate sorgen vor allem bei Frauen nach der Menopause für depressive Phasen. Denn diese steigern den Blutzuckerspiegel und können die Hormone beeinflussen. Das zieht laut dem American Journal of Clinical Nutrition die Stimmung nach unten. Das selbe gilt übrigens auch für... © pixabay
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Und auch der Liebling aller Deutschen kommt bei Forschern der Universität in Porto Alegre schlecht weg: Zwar beugen bis zu vier Tassen Kaffee am Tag Depressionen vor. Bei echten Kaffee-Junkies führt der braune Muntermacher jedoch zu Stimmungstiefs und Ängsten.  © pixabay

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