Alltagsfrage

Darum haben alle Weinflaschen eine Wölbung am Boden

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Die Wölbung am Boden der Weinflasche gibt Ihnen Rätsel auf? Ab jetzt nicht mehr!

Sie ist Ihnen bestimmt schon mal aufgefallen, aber eine Erklärung haben Sie wahrscheinlich nicht: Die rätselhafte Wölbung am Boden jeder Weinflasche. Das bedeutet sie.

Alle Weinflaschen haben sie. Einige Ginflaschen haben sie, anderen aber nicht. Saftflaschen haben sie nicht. Dafür aber alle Sekt- und Champagnerflaschen. Die Wölbung im Flaschenboden ist für viele ein Alltagsmysterium. Dabei ist die Erklärung ganz einfach.

Darum haben Sektflaschen eine Wölbung am Boden

Bei Sekt-, Champagner- oder auch Proseccoflaschen hat die Wölbung im Flaschenboden statische Gründe. Diese Getränke müssen alle prickeln. Das dafür benötigte Kohlendioxid entsteht durch Gärung. Bei diesem Vorgang steigt der Druck in der Flasche enorm an. Der Boden ist dabei besonders schwach und könnte nach außen gedrückt werden. Durch die Wölbung ist er stabiler und hält dem Druck besser stand.

Mit diesem einfachen Trick schäumt Ihnen Sekt nie mehr über

Darum haben Weinflaschen eine Wölbung am Boden

Wein sprudelt natürlich nicht, aber auch hier kommt es zu Druck in der Flasche. Nämlich dann, wenn der Korken in die Flasche gedrückt wird. Das passiert auf unterschiedliche Arten und eine davon ist der Schlagverkorker. Dabei wird der Korken mittels Gummihammer oder Faustschlag in die Flasche getrieben. Der Verschließdruck, der dabei entsteht, kann je nach Einstoßgeschwindigkeit kurzfristig vier bis fünf Bar erreichen. Damit die Weinflasche dabei nicht zerspringt, hat auch sie die Wölbung am Boden.

Auch interessant: Kann man korkenden Wein eigentlich trinken?

Darum haben Ginflaschen eine Wölbung am Boden

Damit erklärt sich auch die Wölbung im Boden einiger Ginflaschen. Alle Flaschen, die mit einem Korken so verschlossen werden, dass ein Verschließdruck entsteht, sollten die Wölbung im Flaschenboden haben. Flaschen mit Schraubverschluss benötigen sie nicht.

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Video: Nützlicher Life Hack - Wein ohne Korkenzieher öffnen

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Heimat-Rausch: Dieser Gin aus Bayern ist Kult

Diese bayrischen Gin-Sorten müssen Sie kennen...
Diese bayrischen Gin-Sorten müssen Sie kennen... © Pixabay
Soul of Bavaria - Einen Gin mit außergewöhnlich fruchtigem Aroma produziert man bei Bavarian Spirits. Münchner Wasser, nachhaltig erzeugter Weizen aus dem elterlichen Betrieb und der edle Geschmack von Zitrusfrüchten machen diesen Gin zu einem erfrischenden Erlebnis. Preis: ca. 39 Euro.
Soul of Bavaria - Einen Gin mit außergewöhnlich fruchtigem Aroma produziert man bei Bavarian Spirits. Münchner Wasser, nachhaltig erzeugter Weizen aus dem elterlichen Betrieb und der edle Geschmack von Zitrusfrüchten machen diesen Gin zu einem erfrischenden Erlebnis. Preis: ca. 39 Euro. © Hersteller
The Duke Munich - Auch dieser edle Bio-Gin kommt aus dem Herzen Münchens. 13 ausgesuchte Kräuter und Gewürze verleihen dem Duke Gin - neben dem typischen Wacholderbeergeschmack - ein unvergleichliches Aroma. Abgerundet wird das feine Aroma durch Hopfenblüten und Malz. Bayrischer geht’s nicht. Kosten: ca. 28 Euro.
The Duke Munich - Auch dieser edle Bio-Gin kommt aus dem Herzen Münchens. 13 ausgesuchte Kräuter und Gewürze verleihen dem Duke Gin - neben dem typischen Wacholderbeergeschmack - ein unvergleichliches Aroma. Abgerundet wird das feine Aroma durch Hopfenblüten und Malz. Bayrischer geht’s nicht. Kosten: ca. 28 Euro. © Hersteller
Bavarka Gin - 1928 begann in der kleinen Brennerei Lantenhammer am Schliersee alles mit klassischem, bayrischen Enzian-Brand. Die lange Erfahrung und die Herstellung aus besten bayrischen Zutaten wie Hopfen, Fenchelsamen und Heublume, Orangen- und Zitronenschale, machen diesen bayrischen Gin einzigartig. Kosten: Ca. 33 Euro.
Bavarka Gin - 1928 begann in der kleinen Brennerei Lantenhammer am Schliersee alles mit klassischem, bayrischen Enzian-Brand. Die lange Erfahrung und die Herstellung aus besten bayrischen Zutaten wie Hopfen, Fenchelsamen und Heublume, Orangen- und Zitronenschale, machen diesen bayrischen Gin einzigartig. Kosten: Ca. 33 Euro. © Hersteller
Granit - Bavarian Gin - Der Dry Gin der Alten Hausbrennerei Penninger wird über Granitstein filtriert. Quellwasser aus dem bayerischen Wald und bayerische Kräuter bereichern diesen klassischen Premium Gin in Bio-Qualität. Kosten: ca. 33 Euro.
Granit - Bavarian Gin - Der Dry Gin der Alten Hausbrennerei Penninger wird über Granitstein filtriert. Quellwasser aus dem bayerischen Wald und bayerische Kräuter bereichern diesen klassischen Premium Gin in Bio-Qualität. Kosten: ca. 33 Euro. © Hersteller
Aus Neu-Ulm stammt der hopfig malzige Bayerisch Gin der Château Steinle Manufaktur. Die Kreation bekommt ihren unnachahmlichen Geschmack durch die Verarbeitung von Wacholder, Hopfenblüten, Pale Ale Malz, Enzianwurzel und Zirbenholz. Kosten: ca. 38 Euro.
Aus Neu-Ulm stammt der hopfig malzige Bayerisch Gin der Château Steinle Manufaktur. Die Kreation bekommt ihren unnachahmlichen Geschmack durch die Verarbeitung von Wacholder, Hopfenblüten, Pale Ale Malz, Enzianwurzel und Zirbenholz. Kosten: ca. 38 Euro. © Hersteller
Auch Lucky Hans besteht ausschließlich aus einheimischen Pflanzen, wie Apfel, Vogelbeere, Schlehe, grüne Walnuss und Wacholder. Preis: ca. 35 Euro.
Auch Lucky Hans besteht ausschließlich aus einheimischen Pflanzen, wie Apfel, Vogelbeere, Schlehe, grüne Walnuss und Wacholder. Preis: ca. 35 Euro. © Hersteller
Es muss nicht unbedingt Bayern sein? Auch im Schwarzwald brennt man hervorragenden Gin. Der Monkey 47 in der typischen braunen Apotheker-Flasche besteht aus 47 verschiedenen Gewürzen und Kräutern. Preis: ca. 34 Euro.
Es muss nicht unbedingt Bayern sein? Auch im Schwarzwald brennt man hervorragenden Gin. Der Monkey 47 in der typischen braunen Apotheker-Flasche besteht aus 47 verschiedenen Gewürzen und Kräutern. Preis: ca. 34 Euro. © Herst eller
Aus Hannover stammt der Niemand-Gin. Neben Wacholder schmecken Gin-Fans hier auch Aromen von Sandelholz, Lavendel, Rosmarin, Apfel, Ingwer, Zimt, Koriander, Vanille und Pinienkernen heraus. Preis: ca. 35 Euro.
Aus Hannover stammt der Niemand-Gin. Neben Wacholder schmecken Gin-Fans hier auch Aromen von Sandelholz, Lavendel, Rosmarin, Apfel, Ingwer, Zimt, Koriander, Vanille und Pinienkernen heraus. Preis: ca. 35 Euro. © Hersteller
Siegfried - Dieser Gin aus Bonn ist mehrfacher Preisträger. Besonders ist hier, dass sich an die Wacholdernote Aromen der Lindenblüte schmiegen. Preis: ca. 32 Euro.
Siegfried - Dieser Gin aus Bonn ist mehrfacher Preisträger. Besonders ist hier, dass sich an die Wacholdernote Aromen der Lindenblüte schmiegen. Preis: ca. 32 Euro. © Hersteller
Gin Sul - Von der portugiesischen Costa Vicentina nach Hamburg: Einige Zutaten des Gin Sul sind weit gereist. Dieser Gin duftet nach Zitronen und Zistrosen, er enthält Bio-Wacholder und Rosmarin. Preis: ca. 35 Euro.
Gin Sul - Von der portugiesischen Costa Vicentina nach Hamburg: Einige Zutaten des Gin Sul sind weit gereist. Dieser Gin duftet nach Zitronen und Zistrosen, er enthält Bio-Wacholder und Rosmarin. Preis: ca. 35 Euro. © Hersteller

So richten Sie sich die perfekte Hausbar ein

Gin ist für jede Hausbar ein absolutes Muss: Zwar unterscheidet sich der Geschmack je Hersteller stark, doch das Getränk ist Basis vieler klassischer Drinks. Die verschiedenen Aromen ergeben sich aus den zahlreichen Gewürzen, die bei der Gin-Herstellung verwendet werden. Beispielsweise können Wacholderbeeren, Koriander oder sogar Lavendel, Muskat, Ingwer und Trüffel Bestandteil sein. Eine gute Flasche kostet zwischen 15 und 20 Euro.
Gin ist für jede Hausbar ein absolutes Muss: Zwar unterscheidet sich der Geschmack je Hersteller stark, doch das Getränk ist Basis vieler klassischer Drinks. Die verschiedenen Aromen ergeben sich aus den zahlreichen Gewürzen, die bei der Gin-Herstellung verwendet werden. Beispielsweise können Wacholderbeeren, Koriander oder sogar Lavendel, Muskat, Ingwer und Trüffel Bestandteil sein. Eine gute Flasche kostet zwischen 15 und 20 Euro. © pixabay
Ein Blended Scotch ist ein Grain-Whisky, der mit mehreren Single Malt Whiskys verschnitten ist. Sie können Ihn pur auf Eis, aber auch als Bestandteil von Cocktails genießen. Dafür sollten Sie aber auch zwischen 20 und 30 Euro hinblättern wollen.
Ein Blended Scotch ist ein Grain-Whisky, der mit mehreren Single Malt Whiskys verschnitten ist. Sie können Ihn pur auf Eis, aber auch als Bestandteil von Cocktails genießen. Dafür sollten Sie aber auch zwischen 20 und 30 Euro hinblättern wollen. © pixabay
Wenn die Rede vom Blended Scotch ist, darf auch der Single Malt nicht fehlen. Da er kein Verschnitt aus mehreren Whiskys ist, gilt er als besonders hochwertig: Das zeigt sich auch am Preis - der beginnt nämlich bei 50 Euro, wenn Sie gute Qualität wollen.
Wenn die Rede vom Blended Scotch ist, darf auch der Single Malt nicht fehlen. Da er kein Verschnitt aus mehreren Whiskys ist, gilt er als besonders hochwertig: Das zeigt sich auch am Preis - der beginnt nämlich bei 50 Euro, wenn Sie gute Qualität wollen. © pixabay
Ein Cognac ist ein Branntwein aus der gleichnamigen französischen Stadt und wird aus Weißwein hergestellt. Eine gute Flasche gibt es ab 50 Euro.
Ein Cognac ist ein Branntwein aus der gleichnamigen französischen Stadt und wird aus Weißwein hergestellt. Eine gute Flasche gibt es ab 50 Euro. © pixabay
Bei einem Roten Vermouth oder Wermut handelt es sich um einen aromatisierten Wein, der einen Alkoholgehalt von 14 bis 21 Prozent hat. Er ist Bestandteil vieler Cocktails und wird deshalb nur selten pur getrunken. Genau wie beim Gin wird der Vermouth mit zahlreichen unterschiedlichen Gewürzen aromatisiert. Das heißt: Probieren Sie sich durch! Für eine gute Flasche bezahlen Sie ungefähr 15 Euro.
Bei einem Roten Vermouth oder Wermut handelt es sich um einen aromatisierten Wein, der einen Alkoholgehalt von 14 bis 21 Prozent hat. Er ist Bestandteil vieler Cocktails und wird deshalb nur selten pur getrunken. Genau wie beim Gin wird der Vermouth mit zahlreichen unterschiedlichen Gewürzen aromatisiert. Das heißt: Probieren Sie sich durch! Für eine gute Flasche bezahlen Sie ungefähr 15 Euro. © pixabay
Jeder gute Cocktail braucht auch seine Würze: Deshalb gibt es verschiedenste Cocktailbitter mit Zutaten wie Enzianwurzel, Bitterorange, Gewürznelken, Kardamom, Zimt oder Chinarinde. Sie verleihen Ihren Cocktails einen intensiven und wie der Name schon sagt – bitteren – Geschmack.
Jeder gute Cocktail braucht auch seine Würze: Deshalb gibt es verschiedenste Cocktailbitter mit Zutaten wie Enzianwurzel, Bitterorange, Gewürznelken, Kardamom, Zimt oder Chinarinde. Sie verleihen Ihren Cocktails einen intensiven und wie der Name schon sagt – bitteren – Geschmack. © pixabay

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