Ausgepackt

Peinlich: Darüber lästert jeder Barkeeper

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Es gibt Dinge, die bringen Barkeeper auf die Palme.

Es gibt Dinge, die sollte man einfach nicht tun, besonders nicht, wenn man eine gute Zeit in einer Bar verbringen will. Hier erfahren Sie, welche...

Barkeeper. Sie sind eine fast schon glorifizierte Berufsgruppe. In manchen Bars werden sie wie Popstars verehrt und haben fast genauso viele Groupies. Leider machen wir ihnen das Leben häufig unnötig schwer. Das liegt oft am steigenden Alkoholpegel, aber manchmal auch einfach am fehlenden Verständnis. Wir verraten Ihnen, was Sie bei Ihrem nächsten Barbesuch lieber vermeiden sollten.

Einzelne Drinks in bar zahlen

Der Aufwand für die Kartenzahlung ist für den Barkeeper unglaublich hoch. Gerade, wenn Trubel herrscht, ist es eine Zumutung, für einen 8-Euro-Cocktail das Kartenlesegerät zu holen, auf Ihre Eingabe zu warten und den Bon auszudrucken. Wenn dann nicht mal Trinkgeld herausspringt, ist die Laune endgültig im Keller. Nehmen Sie Bargeld mit und ersparen Sie sich und Ihrem Barkeeper Zeit und Frust.

Irgendwie ärgerlich: "Whiskeypanscher" haben immer recht gehabt!

Den Barkeeper anflirten

Entweder Barkeeper werden als Diener behandelt oder hemmungslos angeflirtet. Dass die Herren und Damen professionell freundlich sein müssen, bringt sie dabei in teils unmögliche und oft auch sehr unangenehme Situationen. Bewerten Sie also das Lächeln und die frechen Sprüche nicht über. Es soll tatsächlich schon zu Romanzen am Tresen gekommen sein, meist aber nur zwischen den Gästen...

Zerstückelte Bestellungen aufgeben

Sie haben ein Bier und einen Caipirinha bestellt und während der Barkeeper schon fleißig dabei ist, alles vorzubereiten, fällt Ihnen noch ein, dass Ihr Kumpel auch noch einen Cuba Libre möchte. Klar, mehr Drinks bedeuten mehr Umsatz, aber zerstückelte Bestellungen verkomplizieren die Vorbereitung und verlängern die Wartezeit. Also: Vorher überlegen, was man bestellen will.

Dieser Bier-Trick ist eklig, aber er funktioniert

Wütend werden, weil der Barkeeper nicht gleich Zeit hat

Wenn es in der Bar hoch hergeht und alle gleichzeitig am Tresen stehen, um Getränke zu bestellen, dann entsteht schnell Frust, weil Sie sich vergessen fühlen. Professionelle und geübte Barkeeper haben ihren Tresen gut im Blick und arbeiten ihn systematisch ab. Lassen Sie sich also nicht die Laune verderben, denn eins ist ziemlich sicher: Wenn Sie pampig zum Barkeeper werden, warten Sie beim nächsten Mal noch länger.

Sie sind selbst Barkeeper und wollen auch noch ein paar Bitten an Ihre Gäste loswerden? Schreiben Sie uns in den Kommentaren!

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So richten Sie sich die perfekte Hausbar ein

Gin ist für jede Hausbar ein absolutes Muss: Zwar unterscheidet sich der Geschmack je Hersteller stark, doch das Getränk ist Basis vieler klassischer Drinks. Die verschiedenen Aromen ergeben sich aus den zahlreichen Gewürzen, die bei der Gin-Herstellung verwendet werden. Beispielsweise können Wacholderbeeren, Koriander oder sogar Lavendel, Muskat, Ingwer und Trüffel Bestandteil sein. Eine gute Flasche kostet zwischen 15 und 20 Euro.
Gin ist für jede Hausbar ein absolutes Muss: Zwar unterscheidet sich der Geschmack je Hersteller stark, doch das Getränk ist Basis vieler klassischer Drinks. Die verschiedenen Aromen ergeben sich aus den zahlreichen Gewürzen, die bei der Gin-Herstellung verwendet werden. Beispielsweise können Wacholderbeeren, Koriander oder sogar Lavendel, Muskat, Ingwer und Trüffel Bestandteil sein. Eine gute Flasche kostet zwischen 15 und 20 Euro. © pixabay
Ein Blended Scotch ist ein Grain-Whisky, der mit mehreren Single Malt Whiskys verschnitten ist. Sie können Ihn pur auf Eis, aber auch als Bestandteil von Cocktails genießen. Dafür sollten Sie aber auch zwischen 20 und 30 Euro hinblättern wollen.
Ein Blended Scotch ist ein Grain-Whisky, der mit mehreren Single Malt Whiskys verschnitten ist. Sie können Ihn pur auf Eis, aber auch als Bestandteil von Cocktails genießen. Dafür sollten Sie aber auch zwischen 20 und 30 Euro hinblättern wollen. © pixabay
Wenn die Rede vom Blended Scotch ist, darf auch der Single Malt nicht fehlen. Da er kein Verschnitt aus mehreren Whiskys ist, gilt er als besonders hochwertig: Das zeigt sich auch am Preis - der beginnt nämlich bei 50 Euro, wenn Sie gute Qualität wollen.
Wenn die Rede vom Blended Scotch ist, darf auch der Single Malt nicht fehlen. Da er kein Verschnitt aus mehreren Whiskys ist, gilt er als besonders hochwertig: Das zeigt sich auch am Preis - der beginnt nämlich bei 50 Euro, wenn Sie gute Qualität wollen. © pixabay
Ein Cognac ist ein Branntwein aus der gleichnamigen französischen Stadt und wird aus Weißwein hergestellt. Eine gute Flasche gibt es ab 50 Euro.
Ein Cognac ist ein Branntwein aus der gleichnamigen französischen Stadt und wird aus Weißwein hergestellt. Eine gute Flasche gibt es ab 50 Euro. © pixabay
Bei einem Roten Vermouth oder Wermut handelt es sich um einen aromatisierten Wein, der einen Alkoholgehalt von 14 bis 21 Prozent hat. Er ist Bestandteil vieler Cocktails und wird deshalb nur selten pur getrunken. Genau wie beim Gin wird der Vermouth mit zahlreichen unterschiedlichen Gewürzen aromatisiert. Das heißt: Probieren Sie sich durch! Für eine gute Flasche bezahlen Sie ungefähr 15 Euro.
Bei einem Roten Vermouth oder Wermut handelt es sich um einen aromatisierten Wein, der einen Alkoholgehalt von 14 bis 21 Prozent hat. Er ist Bestandteil vieler Cocktails und wird deshalb nur selten pur getrunken. Genau wie beim Gin wird der Vermouth mit zahlreichen unterschiedlichen Gewürzen aromatisiert. Das heißt: Probieren Sie sich durch! Für eine gute Flasche bezahlen Sie ungefähr 15 Euro. © pixabay
Jeder gute Cocktail braucht auch seine Würze: Deshalb gibt es verschiedenste Cocktailbitter mit Zutaten wie Enzianwurzel, Bitterorange, Gewürznelken, Kardamom, Zimt oder Chinarinde. Sie verleihen Ihren Cocktails einen intensiven und wie der Name schon sagt – bitteren – Geschmack.
Jeder gute Cocktail braucht auch seine Würze: Deshalb gibt es verschiedenste Cocktailbitter mit Zutaten wie Enzianwurzel, Bitterorange, Gewürznelken, Kardamom, Zimt oder Chinarinde. Sie verleihen Ihren Cocktails einen intensiven und wie der Name schon sagt – bitteren – Geschmack. © pixabay

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