Endlich eine Lösung

Mit diesem einfachen Trick schmilzt Eis auch bei der größten Hitze nicht

+
Eis ist köstlich, schmilzt bei diesen Temperaturen aber ratzfatz weg.

Schmelzende Eiscreme und klebrige Finger gehören zum Sommer? Mit diesem einfachen Trick können Sie Ihr Eis ab jetzt viel länger und ohne Tropfen genießen.

Der Thermobecher hält jeden Morgen den Kaffee auf der Fahrt in die Arbeit heiß, aber von seinem Potenzial als Eiscreme-Retter wissen nur die wenigsten. Bis jetzt, denn Twitter-Nutzer Donald Li hat vor einer Weile einen einfachen und genialen Trick gefunden, der in diesen Hitzetagen aktueller denn je ist.

Und so einfach schmilzt Eis nicht

Er stellt den Eisbecher einfach in einen Thermobecher und schon bleibt sein Eis schön kalt und er kann es ganz in Ruhe genießen. Einen Extra-Tipp hat Donald auch noch in petto: Ein paar Eiswürfel auf dem Boden des Bechers verstärken den kühlenden Effekt. Nie wieder tropfendes Eis!

Twitter-Nutzer feiern geniale Entdeckung

Donald selbst ist die Tragweite seiner Entdeckung natürlich bewusst: "Egal, was ich in meinem Leben noch erreichen werden, ich denke es wird nicht großartiger sein, als der Moment, in dem ich Eiscreme in einen Thermobecher gefüllt habe." Neil Armstrong fühlte sich sicher genauso, wenn er an seine ersten Schritte auf dem Mond zurückdachte.

Ketchup oder Mayo zum Eis? Hier gibt es die wohl wildeste Eis-Kreation

Auch die Twitter-Gemeinde ist von dem Trick hellauf begeistert. So schreibt beispielweise Nutzerin erinnelizzabeth: "Eine komplett neue Welt! Eine fantastische neue Sichtweise!"

Eine andere Userin schwärmt: "Ich bin ganz aufgeregt, ich werde ab jetzt immer Eiscreme dabeihaben."

Ob der Trick auch mit einer Eiswaffel funktioniert, muss nun erst noch erforscht werden. Probieren Sie es doch einfach aus.

Auch interessant: Vanilleeis im Test – Diese große Marke fällt durch und legt ihre Kunden

ante

So richten Sie sich die perfekte Hausbar ein

Gin ist für jede Hausbar ein absolutes Muss: Zwar unterscheidet sich der Geschmack je Hersteller stark, doch das Getränk ist Basis vieler klassischer Drinks. Die verschiedenen Aromen ergeben sich aus den zahlreichen Gewürzen, die bei der Gin-Herstellung verwendet werden. Beispielsweise können Wacholderbeeren, Koriander oder sogar Lavendel, Muskat, Ingwer und Trüffel Bestandteil sein. Eine gute Flasche kostet zwischen 15 und 20 Euro.
Gin ist für jede Hausbar ein absolutes Muss: Zwar unterscheidet sich der Geschmack je Hersteller stark, doch das Getränk ist Basis vieler klassischer Drinks. Die verschiedenen Aromen ergeben sich aus den zahlreichen Gewürzen, die bei der Gin-Herstellung verwendet werden. Beispielsweise können Wacholderbeeren, Koriander oder sogar Lavendel, Muskat, Ingwer und Trüffel Bestandteil sein. Eine gute Flasche kostet zwischen 15 und 20 Euro. © pixabay
Ein Blended Scotch ist ein Grain-Whisky, der mit mehreren Single Malt Whiskys verschnitten ist. Sie können Ihn pur auf Eis, aber auch als Bestandteil von Cocktails genießen. Dafür sollten Sie aber auch zwischen 20 und 30 Euro hinblättern wollen.
Ein Blended Scotch ist ein Grain-Whisky, der mit mehreren Single Malt Whiskys verschnitten ist. Sie können Ihn pur auf Eis, aber auch als Bestandteil von Cocktails genießen. Dafür sollten Sie aber auch zwischen 20 und 30 Euro hinblättern wollen. © pixabay
Wenn die Rede vom Blended Scotch ist, darf auch der Single Malt nicht fehlen. Da er kein Verschnitt aus mehreren Whiskys ist, gilt er als besonders hochwertig: Das zeigt sich auch am Preis - der beginnt nämlich bei 50 Euro, wenn Sie gute Qualität wollen.
Wenn die Rede vom Blended Scotch ist, darf auch der Single Malt nicht fehlen. Da er kein Verschnitt aus mehreren Whiskys ist, gilt er als besonders hochwertig: Das zeigt sich auch am Preis - der beginnt nämlich bei 50 Euro, wenn Sie gute Qualität wollen. © pixabay
Ein Cognac ist ein Branntwein aus der gleichnamigen französischen Stadt und wird aus Weißwein hergestellt. Eine gute Flasche gibt es ab 50 Euro.
Ein Cognac ist ein Branntwein aus der gleichnamigen französischen Stadt und wird aus Weißwein hergestellt. Eine gute Flasche gibt es ab 50 Euro. © pixabay
Bei einem Roten Vermouth oder Wermut handelt es sich um einen aromatisierten Wein, der einen Alkoholgehalt von 14 bis 21 Prozent hat. Er ist Bestandteil vieler Cocktails und wird deshalb nur selten pur getrunken. Genau wie beim Gin wird der Vermouth mit zahlreichen unterschiedlichen Gewürzen aromatisiert. Das heißt: Probieren Sie sich durch! Für eine gute Flasche bezahlen Sie ungefähr 15 Euro.
Bei einem Roten Vermouth oder Wermut handelt es sich um einen aromatisierten Wein, der einen Alkoholgehalt von 14 bis 21 Prozent hat. Er ist Bestandteil vieler Cocktails und wird deshalb nur selten pur getrunken. Genau wie beim Gin wird der Vermouth mit zahlreichen unterschiedlichen Gewürzen aromatisiert. Das heißt: Probieren Sie sich durch! Für eine gute Flasche bezahlen Sie ungefähr 15 Euro. © pixabay
Jeder gute Cocktail braucht auch seine Würze: Deshalb gibt es verschiedenste Cocktailbitter mit Zutaten wie Enzianwurzel, Bitterorange, Gewürznelken, Kardamom, Zimt oder Chinarinde. Sie verleihen Ihren Cocktails einen intensiven und wie der Name schon sagt – bitteren – Geschmack.
Jeder gute Cocktail braucht auch seine Würze: Deshalb gibt es verschiedenste Cocktailbitter mit Zutaten wie Enzianwurzel, Bitterorange, Gewürznelken, Kardamom, Zimt oder Chinarinde. Sie verleihen Ihren Cocktails einen intensiven und wie der Name schon sagt – bitteren – Geschmack. © pixabay

Auch interessant

Meistgelesen

Hätten Sie es gewusst? Deshalb trägt diese Tequila-Flasche wirklich einen Hut
Hätten Sie es gewusst? Deshalb trägt diese Tequila-Flasche wirklich einen Hut
Es geht um die Wurst: Forscherin sagt Folge des Vegan-Booms voraus, die noch niemand ahnt
Es geht um die Wurst: Forscherin sagt Folge des Vegan-Booms voraus, die noch niemand ahnt
Restaurants braten Ihr Fleisch absichtlich falsch – und das ist der Grund
Restaurants braten Ihr Fleisch absichtlich falsch – und das ist der Grund
Deshalb sollten Sie Eier ab jetzt nicht mehr kochen
Deshalb sollten Sie Eier ab jetzt nicht mehr kochen

Kommentare