Eier mit dem spitzeren Ende nach unten lagern

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Eier werden am besten mit dem spitzeren Ende nach unten im Kühlschrank aufbewahrt. Foto: Armin Weigel

Wer jetzt für die Ostertage Eier kauft, lagert sie am besten im Kühlschrank. Auch das Innere des Eis, das nach dem Auspusten übrigbleibt, hält sich dort mehrere Tage.

Bonn (dpa/tmn) - Eier lagern am besten getrennt von anderen Lebensmitteln. Denn ihre Schale ist luftdurchlässig, kann daher Gerüche von stark riechenden Lebensmitteln wie Zwiebeln annehmen.

Gut ist, sie im Eierfach des Kühlschranks mit dem spitzeren Ende nach unten aufzubewahren, so halten sie sich länger. Denn so ist die Luftkammer oben. Andersherum kann es passieren, dass die Luftblase irgendwann aufsteigt, sich dadurch die Eihaut ablöst und Keime eindringen. Darauf weist die Initiative "Zu gut für die Tonne!" der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung hin.

Eier sind mindestens 28 Tage nach dem Legedatum haltbar. Ob sie noch frisch sind, lässt sich leicht testen: Dafür das Ei einfach in ein Glas mit kaltem Wasser legen. Ist es frisch, bleibt es am Boden. Ein älteres Ei richtet sich auf oder steigt nach oben.

Wer vom Eier ausblasen zu Ostern noch Eiweiß und -gelb übrig hat, kann dieses einige Tage lagern: Abgedeckt im Kühlschrank hält es zwei bis drei Tage, tiefgekühlt mit etwas Salz oder Zucker sogar sechs bis zehn Monate. Eiweiß allein hält auch ohne Zusatz von Salz oder Zucker bis zu einem Jahr, wenn man es tiefkühlt.

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