Lechners neues Buch

Bayerns leckerste Seiten

Das Cover des Buches.

Ein Kochbuch, das in keinem Bücherregal Bayerns fehlen sollte: Florian Lechners neues Werk Die neue Bayrische Küche ist seit Dienstag frisch auf dem Markt.

 Darin verbindet Florian Lechner, Küchenchef seines eigenen Restaurants Moarwirt im oberbayerischen Hechenberg und Pächter des Café Nymphenburg am Viktualienmarkt, traditionelle bairische Gerichte mit moderner Kochkunst.

Die bodenständigen bayerischen Gerichte, die seine Oma in ihrer Küche im Chiemgau gekocht hat, haben Florian Lechner „kulinarisch tief geprägt“, wie er selbst sagt. Allein der Geruch von Großmutters Lieblingskraut, dem Liebstöckel, wecken bei dem 39-Jährigen sofort Kindheitserinnerungen. Heute verbindet der ausgezeichnete Koch (Gault Millau) die in Vergessenheit geratenen „guten alten Zutaten“ wie weiße Paprika oder weiße Bete mit frischen Ideen und kreiert daraus Gerichte wie zum Beispiel Liebstöckel-Tiramisu. Nach seinem Erstlingswerk Bayrische Tapas ist dem gebürtigen Münchner mit Die neue Bayrische Küche (blv-Verlag, 240 Seiten, 29,99 Euro) ein neues raffiniertes Gourmet-Grundkochbuch gelungen. Lechner beschreibt darin seine liebsten Festtagsgerichte und stellt besondere Rezepte für Suppen, Fleisch, Desserts und Brotzeiten zusammen.

So etwa der Salat mit gebackenen Weißwurst-radln, die in einer Panade aus Meerretich, Senf, Wiener Griessler, Semmelbrösel und Ei gebraten werden.

Tina Layes

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