Gestärkt in den Tag

Für den Sommer: Pausenbrot aus dem Gefrierschrank

+
Auch in der Pause noch frisch: Schulbrote aus dem Gefrierschrank. Foto: Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/dpa

Wer kennt ihn nicht - den schwitzenden Gouda auf dem Pausenbrötchen? Damit Brot und Belag auch bei hohen Temperaturen frisch und ansehnlich bleiben, hilft ein Trick.

Berlin (dpa/tmn) - Mit gefrorenen Brotscheiben bleibt das Pausenbrot für Schulkinder im Sommer länger frisch und lecker. Wird das Brot morgens aus dem Gefrierschrank geholt, ist es zwar bis zur Pause aufgetaut.

Nach dem Auftauen ist der Belag allerdings noch so kalt, als käme er gerade aus dem Kühlschrank. Darauf weist die Initiative "Zu gut für die Tonne" hin. Grundsätzlich sind Schinken und geräucherter Aufschnitt sowie Frischkäse bei hohen Temperaturen der bessere Pausenbrotbelag: Im Gegensatz zu anderen Käse- und Wurstsorten bilden sie bei Wärme keinen Schmierfilm. Der ist nicht nur unappetitlich, er lässt den Aufschnitt auch schneller verderben.

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Essen gehen in München 2018: Diese neuen Restaurants sollten Sie probieren
Essen gehen in München 2018: Diese neuen Restaurants sollten Sie probieren
Diese McDonald's-Revolution wird viele Menschen glücklich machen
Diese McDonald's-Revolution wird viele Menschen glücklich machen
Darum haben Sie Merci-Schokolade bisher immer falsch gegessen
Darum haben Sie Merci-Schokolade bisher immer falsch gegessen
Das waren die acht seltsamsten Essenstrends 2017
Das waren die acht seltsamsten Essenstrends 2017

Kommentare