Keine Kennzeichnungspflicht

Gefärbte Eier können von Hühnern aus Käfighaltung stammen

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Im Supermarkt gekaufte Ostereier stammen häufig aus Käfigkaltung. Foto: Friso Gentsch

Ostern steht vor der Tür. Wer gefärbte Eier im Supermarkt kauft, sollte sich vorher über deren Herkunft Gedanken machen.

Bonn (dpa/tmn) - Bei gefärbten oder verarbeiteten Eiern gibt es keine Kennzeichnungspflicht. Für Verbraucher ist also nicht erkennbar, aus welcher Tierhaltung bunte Ostereier oder die Eier in Nudeln stammen.

Viele Supermärkte sind zwar mittlerweile dazu übergegangen, freiwillig Angaben zur Haltungsform der Hühner zu machen. Steht aber nichts Gegenteiliges auf der Verpackung, handelt es sich meist um Käfigeier, teilt der Deutsche Tierschutzbund mit. Wer das nicht möchte, kauft am besten Eier und färbt sie selbst.

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