Top Ten 2017

Heiß & fettig: Das essen Deutsche in der Kantine am liebsten

Platz 10: Auf dem letzten Platz im Ranking landete die klassische Pizza mit Mozzarella und Tomate.
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Platz 10: Auf dem letzten Platz im Ranking landete die klassische Pizza mit Mozzarella und Tomate.
Platz 9: Den vorletzten Platz holte sich Hähnchengyros mit Zwiebeln.
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Platz 9: Den vorletzten Platz holte sich Hähnchengyros mit Zwiebeln.
Platz 8: Die Lasagne Bolognese wurde vom besten vegetarischen Neueinsteiger übertrumpft, der auf Platz 6 landete.
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Platz 8: Die Lasagne Bolognese wurde vom besten vegetarischen Neueinsteiger übertrumpft, der auf Platz 6 landete.
Platz 7: Bami Goreng.
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Platz 7: Bami Goreng.
Platz 6: Die Cappelletti-Pesto-Pfanne ergatterte im Ranking einen Platz vor der so geliebten Lasagne.
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Platz 6: Die Cappelletti-Pesto-Pfanne ergatterte im Ranking einen Platz vor der so geliebten Lasagne.
Platz 5: Deftiges Jägerschnitzel vom Schwein.
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Platz 5: Deftiges Jägerschnitzel vom Schwein.
Platz 4: Köttbullar mit Pommes sind ein Klassiker in Kantinen.
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Platz 4: Köttbullar mit Pommes sind ein Klassiker in Kantinen.
Platz 3: Spaghetti Bolognese. Nudelgerichte werden von den täglich rund 110.000 Tischgästen in den Betriebsrestaurants bevorzugt gewählt.
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Platz 3: Spaghetti Bolognese. Nudelgerichte werden von den täglich rund 110.000 Tischgästen in den Betriebsrestaurants bevorzugt gewählt.

Trotz aller Bemühungen um gesunde Ernährung bleibt ein Gericht das unangefochtene Lieblingsessen der Deutschen in der Betriebskantine. Die Top Ten in unserer Fotostrecke.

Bei der alljährlichen Menühitliste des großen deutschen Kantinenkostanbieters Apetito belegte ein Klassiker wieder den ersten Platz. Der Trend zu gesünderer Ernährung und Bioprodukten sei dennoch ein klarer Wachstumstreiber im Unternehmen, sagte der Geschäftsführer von Apetito Catering, Andreas Oellerich.

Was ist Ihr Lieblingsgericht in der Kantine? Wählen Sie aus!

sca/dpa

Fallen Sie nicht auf diese 10  Ernährungsmythen rein

Tatsache ist: Schokolade enthält Tryptophan, einen Baustein des Glückshormons Serotonin. Die Konzentration ist allerdings so gering, dass man schon eine ganze Wagenladung essen müsste, um einen Effekt zu spüren. Das Schoko-High basiert tatsächlich auf den Inhaltsstoffen Zucker und Fett.
Tatsache ist: Schokolade enthält Tryptophan, einen Baustein des Glückshormons Serotonin. Die Konzentration ist allerdings so gering, dass man schon eine ganze Wagenladung essen müsste, um einen Effekt zu spüren. Das Schoko-High basiert tatsächlich auf den Inhaltsstoffen Zucker und Fett. © Pixabay
Ein Glas Rotwein am Tag ist gesund? Wahrscheinlich nicht. Resveratrol heißt die Substanz im Rotwein, die das Herzinfarktrisiko senken soll. In Tierversuchen klappte das tatsächlich – beim Menschen konnte der Effekt aber bisher nicht nachgewiesen werden. Studien, die eine herzschützende Wirkung von moderatem Rotweinkonsum belegen sollen, weisen methodische Fehler auf.
Ein Glas Rotwein am Tag ist gesund? Wahrscheinlich nicht. Resveratrol heißt die Substanz im Rotwein, die das Herzinfarktrisiko senken soll. In Tierversuchen klappte das tatsächlich – beim Menschen konnte der Effekt aber bisher nicht nachgewiesen werden. Studien, die eine herzschützende Wirkung von moderatem Rotweinkonsum belegen sollen, weisen methodische Fehler auf. © Pixabay
Kaffee dehydriert - dieses Gerücht hält sich besonders hartnäckig. Doch Studien haben laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung gezeigt, dass Koffein zwar einen harntreibenden Effekt hat, der Einfluss auf den Wasserhaushalt aber verschwindend gering ist. Kaffee kann bedenkenlos in die Flüssigkeitsbilanz einbezogen werden.
Kaffee dehydriert - dieses Gerücht hält sich besonders hartnäckig. Doch Studien haben laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung gezeigt, dass Koffein zwar einen harntreibenden Effekt hat, der Einfluss auf den Wasserhaushalt aber verschwindend gering ist. Kaffee kann bedenkenlos in die Flüssigkeitsbilanz einbezogen werden. © Pixabay
Zucker macht Kinder zappelig, zu viel davon soll sogar Aufmerksamkeitsstörungen hervorrufen. Auch dieser Mythos hält sich hartnäckig – ist aber laut einer Vielzahl seriöser Studien Unfug. Ungesund bleibt Zucker natürlich trotzdem.
Zucker macht Kinder zappelig, zu viel davon soll sogar Aufmerksamkeitsstörungen hervorrufen. Auch dieser Mythos hält sich hartnäckig – ist aber laut einer Vielzahl seriöser Studien Unfug. Ungesund bleibt Zucker natürlich trotzdem. © Pixabay
Eigelb enthält 190 mg Cholesterin pro Ei. Wer zwei Eier ist, überschreitet den Tagesbedarf von 300 mg – mehr ist also ungesund. Könnte man meinen. Tatsächlich wandelt der Körper überflüssiges Cholesterin um und scheidet es aus.
Eigelb enthält 190 mg Cholesterin pro Ei. Wer zwei Eier ist, überschreitet den Tagesbedarf von 300 mg – mehr ist also ungesund. Könnte man meinen. Tatsächlich wandelt der Körper überflüssiges Cholesterin um und scheidet es aus. © Pixabay
Spinat enthält viel Eisen? Dieser Irrglaube beruht wohl auf einem falsch gesetzten Komma in einer rund 100 Jahre alten Nährwert-Tabelle. Frischer Spinat enthält etwa 3 Milligramm Eisen pro 100 Gramm. Das ist immer noch mehr als in vielen anderen Gemüsesorten – aber deutlich weniger als etwa in Schweineleber oder Blutwurst.
Spinat enthält viel Eisen? Dieser Irrglaube beruht wohl auf einem falsch gesetzten Komma in einer rund 100 Jahre alten Nährwert-Tabelle. Frischer Spinat enthält etwa 3 Milligramm Eisen pro 100 Gramm. Das ist immer noch mehr als in vielen anderen Gemüsesorten – aber deutlich weniger als etwa in Schweineleber oder Blutwurst. © Pixabay
Der Ratschlag, Pilze nicht aufzuwärmen, kommt aus Zeiten, in denen Kühlschränke noch nicht verbreitet waren. Werden gekochte Reste im Kühlschrank gelagert und am nächsten Tag gründlich erhitzt, besteht keine Gefahr für die Gesundheit. Das gleiche gilt für Spinat. Nur für Babys und Kleinkinder sollte man Spinat nicht aufwärmen. Das Gemüse ist reich an Nitrat, das beim Erhitzen zu Nitrit wird – und das behindert den Sauerstofftransport im Blut.
Der Ratschlag, Pilze nicht aufzuwärmen, kommt aus Zeiten, in denen Kühlschränke noch nicht verbreitet waren. Werden gekochte Reste im Kühlschrank gelagert und am nächsten Tag gründlich erhitzt, besteht keine Gefahr für die Gesundheit. Das gleiche gilt für Spinat. Nur für Babys und Kleinkinder sollte man Spinat nicht aufwärmen. Das Gemüse ist reich an Nitrat, das beim Erhitzen zu Nitrit wird – und das behindert den Sauerstofftransport im Blut. © Pixabay
Zitronen enthalten viel Vitamin C - rund 53 Milligramm Ascorbinsäure pro 100 Gramm. Doch andere Obst- und Gemüsesorten weisen einen deutlich höheren Vitamin-C-Gehalt auf: etwa Brokkoli mit 115 Milligramm oder Kiwis mit 71 Milligramm pro 100 Gramm.
Zitronen enthalten viel Vitamin C - rund 53 Milligramm Ascorbinsäure pro 100 Gramm. Doch andere Obst- und Gemüsesorten weisen einen deutlich höheren Vitamin-C-Gehalt auf: etwa Brokkoli mit 115 oder Kiwis mit 71 Milligramm pro 100 Gramm. © Pixabay
Früher enthielt Wasser manchmal Keime, die  Steinobst im Magen zum Gären brachten. Das führte zu Bauchschmerzen. Doch bei der heutigen Trinkwasserqualität kann man Pflaumen, Aprikosen und Kirschen sorglos zusammen mit einem Glas Wasser genießen.
Früher enthielt Wasser manchmal Keime, die  Steinobst im Magen zum Gären brachten. Das führte zu Bauchschmerzen. Doch bei der heutigen Trinkwasserqualität kann man Pflaumen, Aprikosen und Kirschen sorglos zusammen mit einem Glas Wasser genießen. © Pixabay
Vitamine in Lebensmitteln werden durch die Strahlung in Haushaltsmikrowellen nicht zerstört – dazu reicht die verwendete Energie schlicht nicht. Bei hohen Temperaturen und langen Garzeiten können zwar viele Vitamine verloren gehen - doch das ist beim normalen Kochen auch nicht anders.
Vitamine in Lebensmitteln werden durch die Strahlung in Haushaltsmikrowellen nicht zerstört – dazu reicht die verwendete Energie schlicht nicht. Bei hohen Temperaturen und langen Garzeiten können zwar viele Vitamine verloren gehen - doch das ist beim normalen Kochen auch nicht anders. © Getty Images/iStockphoto

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