tz-Gastro-Kritik

Hier schmeckt's uns: Makassar

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München - Südseeflair mitten in Paris, oder besser gesagt: in München. Im beschaulichen Dreimühlenviertel kann der Gast einen kurzen Ausflug nach Frankreich und zugleich in die ehemalige Kolonialzeit machen.

Das Makassar hat seinen Namen von der indonesischen Provinz Süd-Sulawesi. Ein wichtiger Handelsweg für Ebenholz. Nicht nur im Innenbereich sitzt man daher wie in einem Mix aus Südsee und Frankreich.

Sehr zu empfehlen ist die Soup de Coco Antillese (5 Euro) – eine Kokossuppe, die den Gaumen mit exotischer Würze schmeichelt. Danach hat man die Qual der Wahl: Fisch, Fleisch oder gar vegetarisch. Wir entscheiden uns für die Seeteufelmedaillons nach Mauritiusart (19,50 Euro) mit Reis und frischem Gemüse und das geschmorte Rind Tajine (18,50 Euro). Fantastisch! Den passenden Wein empfiehlt der aufmerksame und freundliche Service. Zum süßen Abschluss gibt es Créme Brulee (6 Euro). Wir behaupten: Es ist die beste der Stadt! Ein Restaurant für Genießer. Unbedingt reservieren!

Makassar

Dreimühlenstr. 25

Tel.: 089/77 69 59

Mo. bis Sa. von 18 bis 1 Uhr, Sonntag geschlossen

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