Indisches Restaurant

Wir haben es getestet: Sangeet

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München - In einer bestimmten normalen Preisklasse sind die Unterschiede ja nicht besonders hoch, auch nicht in der indischen Küche. Einen deutlichen Ausrutscher nach unten mussten wir allerdings im Sangeet erleben.

Abgesehen davon, dass 7,20 Euro für 0,75 Liter Mineralwasser einfach nicht gehen. Schon die Mango- oder Lycheeschorle (0,4 Liter für 4,20 Euro) sind grenzwertig. Der Hühnersalat Chicken Chat Delhi (4,90 Euro) war ein ganz runder Appetizer, die überbackenen Champignons in Ordnung (ebenfalls 4,90 Euro). Doch das Mixed Tandori bot einiges Verbratenes und erforderte ein gutes Gebiss beim Fleischverzehr. Das Lamb Rogan Josh war zarter, aber zum Hochgenuss fehlt’s auch eine Spur. Schade um die schönen Saucen. Grauslig die Einrichtung und vor allem die sanitären Anlagen, zumindest bei den Herren: Löcher in der Decke, Baustellen-Alarm, dazu um 18 Uhr abends eine verschmutzte Kabine und ein Seifenspender, bei dem man deutlich Humor haben muss. Wie auch bei der korrekten, aber nicht gerade herzlichen Bedienung. ★ M.B.

Sangeet

Brienner Straße 10
80333 München

Tel. 28674558

Geöffnet täglich von 11.30 Uhr bis 24 Uhr

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