Rezepttipp

Anstatt Salz im Rührei: Verwenden Sie lieber diese Zutat

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Rührei braucht eigentlich nur Eier, Salz und Butter zum Braten - oder?

Rührei schmeckt am besten, wenn man es ganz einfach zubereitet. Dennoch lohnt es sich, Alternativen zu probieren, zum Beispiel für das Salz.

Eier, etwas Salz und Pfeffer, Butter zum Braten und vielleicht noch ein Schluck Sahne oder Milch – mit diesen Zutaten werden täglich unzählige Rühreier zubereitet und gegessen.

Manch einer fügt diesem simplen Rezept für Rührei noch Gemüse, Käse oder Schinken zu, während andere sogar die Milch weglassen und das aus gutem Grund. Wenn Sie etwas an Ihrem Rührei verbessern wollen, ohne den ursprünglichen Geschmack groß zu verändern, sollten Sie diesen Tipp auszuprobieren.

Kein Salz im Rührei: Verwenden Sie stattdessen Sojasoße

Die Kochbuchautorin Joy Wilson und weitere Küchen-Experten raten dazu, Salz im Rührei durch Sojasoße zu ersetzen. Die braune Soße hat ungefähr dieselbe Würzkraft wie Salz, enthält dabei aber weniger Natrium. Der gesundheitliche Aspekt ist aber nicht der einzige Grund, warum Sie sich beim Rührei für Sojasoße statt Salz entscheiden sollten.

Video: Mythos ungesunde Eier

Da es sich um flüssige Würze handelt, verteilt sich Sojasoße viel gleichmäßiger als körniges Salz. Rühren Sie die Soße einfach kurz vor dem Braten unter die verquirlten Eier und Sie kommen um völlig überwürzte Partien, wie es sie mit Salz manchmal gibt, herum.

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Welche Sojasoße eignet sich für Rührei

Nicht alle Sojasoßen, die Sie kaufen können, werden gleich hergestellt und sie schmecken dementsprechend auch unterschiedlich. Greifen Sie zu traditionell fermentierten, statt synthetischer Sojasaucen, da diese viel milder schmecken. Für das Rührei eignen sich besonders helle, japanische Sojasoßen. Dabei müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass Ihr Rührei plötzlich schmeckt, als würden Sie im chinesischen Restaurant essen. Probieren Sie es einfach mal aus.

Ihre Meinung zählt

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Top 31: So lange können Sie diese Lebensmittel einfrieren

Gemüse: 8-12 Monate
Gemüse: 8-12 Monate © pixabay
Obst: 9-12 Monate
Obst: 9-12 Monate © pixabay
Zitrusfrüchte: 3 Monate
Zitrusfrüchte: 3 Monate © pixabay
Kräuter und Gewürze: 12 Monate
Kräuter und Gewürze: 12 Monate © pixabay
Butter: 6-9 Monate
Butter: 6-9 Monate © pixabay
Joghurt: 1-2 Monate
Joghurt: 1-2 Monate © pixabay
Käse: 6 Monate
Käse: 6 Monate © pixabay
Margarine: 12 Monate
Margarine: 12 Monate © pixabay
Milch: 3-6 Monate © pixabay
Gepellte Eier: 1 Monat
Gepellte Eier: 1 Monat © pixabay
Brot: 2-3 Monate
Brot: 2-3 Monate © pixabay
Pfannkuchen: 3 Monate
Pfannkuchen: 3 Monate © pixabay
Gekochte Nudeln: 3 Monate
Gekochte Nudeln: 3 Monate © pixabay
Reis: 3 Monate
Reis: 3 Monate © pixabay
Nüsse: 3 Monate
Nüsse: 3 Monate © pixabay
Suppe: 2-3 Monate
Suppe: 2-3 Monate © pixabay
Wurst: 1-2 Monate
Wurst: 1-2 Monate © pixabay
Gekochter Schinken: 2 Monate
Gekochter Schinken: 2 Monate © pixabay
Speck: 1 Monat
Speck: 1 Monat © pixabay
Steak: 6-12 Monate
Steak: 6-12 Monate © pixabay
Lammfleisch: 9 Monate
Lammfleisch: 9 Monate © pixabay
Huhn: 3-4 Monate
Huhn: 3-4 Monate © pixabay
Muscheln: 2-3 Monate
Muscheln: 2-3 Monate © pixabay
Krabben: 10 Monate
Krabben: 10 Monate © pixabay
Geräucherter Fisch: 2 Monate
Geräucherter Fisch: 2 Monate © pixabay
Kekse: 3 Monate
Kekse: 3 Monate © pixabay
Kuchen: 2-3 Monate
Kuchen: 2-3 Monate © pixabay
Muffins: 6-12 Monate
Muffins: 6-12 Monate © pixabay
Waffeln: 1 Monat
Waffeln: 1 Monat © pixabay
Saft: 6-12 Monate
Saft: 6-12 Monate © pixabay

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