Der große tz-Überblick

Gutes Essen aus der Region: Hier gibt's die besten Produkte

München - Da Gute liegt oft so nah. Das trifft auch bei Lebensmitteln zu. Die große tz-Übersicht von heimischen Erzeugern mit Adressen und Öffnungszeiten.

Vom Feld auf den Teller – heute gibt’s Natur pur für Ihren Kochtopf! Immer mehr Verbraucher legen Wert auf Qualität: Mehr als 70 Prozent kaufen gleich mehrmals im Monat regionale Produkte. Ganz oben auf dem Einkaufszettel stehen vor allem Fleisch, Eier, Gemüse und Obst von heimischen Erzeugern. Allein in Bayern gibt es mehr als 5000 Hofläden, in denen Bauern direkt ihre Ware verkaufen! Mittlerweile haben auch viele Supermärkte regionale Produkte im Sortiment, Verbraucher können sich frisches Obst und Gemüse sogar direkt an die Haustür liefern lassen. Die tz hat sich für Sie umgehört: Hier finden Sie eine Auswahl, wo es in München heimische Lebensmittel gibt – von Hofläden über Wochenmärkte bis hin zu Lieferdiensten. Nächsten Samstag folgt die große Hofladen-Übersicht fürs Umland.

Christina Meyer, Beate Winterer

Herrmannsdorfer Landwerkstätten: Öko-Fleisch vom Land

Karl Schweisfurth füttert auf der Weide die Herrmannsdorfer Schweine.

Bei den Herrmannsdorfer Landwerkstätten in Glonn teilen sich Schweine, Hühner, Schafe, Gänse und Rinder eine Weide. Statt an Trögen mit Industriefutter bedienen sich die Tiere auf dem Feld an Getreide und Gemüse. Karl Ludwig Schweisfurth hat das Konzept der symbiotischen Landwirtschaft eingeführt. Der ehemalige Inhaber des Wurstkonzerns Herta hat 1986 im Landkreis Ebersberg einen Öko-Bauernhof aufgebaut. Heute führt Sohn Karl die Geschäfte. Neben Fleisch werden Brot, Käse, Gemüse und Soßen hergestellt. Wer die Produkte testen möchte, muss die Stadt nicht verlassen. Die Herrmannsdorfer Landwerkstätten führen auch Läden und Marktstandl in München (zum Beispiel Frauenstraße 6, Max-Weber-Platz 2 und Am Harras 14).

Märkte: Bunte Stände zum Bummeln

Obst und Gemüse: In München gibt es vier ständige Märkte, auf denen vor allem regionale Produkte verkauft werden. Ihre Öffnungszeiten richten sich nach den gesetzlichen Ladenöffnungszeiten – in der Regel haben die Stände Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und am Samstag von 8 bis 16 Uhr geöffnet:

  • Viktualienmarkt: Auf dem größten Markt der Stadt im Herzen der Altstadt bieten 118 Händler auf 22 000 Quadratmetern ihre Ware an.
  • Elisabethmarkt: Der Markt in Schwabing wurde nach Kaiserin Sissi von Österreich benannt. An den 22 Standln gibt es ein großes Angebot von Käsespezialitäten über Biofleisch bis frischen Fisch.
  • Pasinger Viktualienmarkt: In der Nähe vom Pasinger Rathaus in einem Innenhof gibt es zwölf Händler.
  • Wiener Markt: Mit etwa acht Händlern ist der Markt am Wiener Platz in Haidhausen der kleinste ständige Markt, verkauft werden Lebensmittel und frische Blumen.

Außerdem gibt es in der ganzen Stadt verteilt noch Wochen- und Bauernmärkten in den verschiedenen Vierteln. Hier finden Sie die Zeiten und Tage aufgelistet nach Stadtteilen:

  • Au: Mi. 7 bis 13 Uhr, Fr. 7 bis 13 Uhr (Mariahilfplatz)
  • Berg am Laim: Fr. 8 bis 12 Uhr (Baumkirchner Str.)
  • Bogenhausen: Do. 8 bis 18 Uhr (Rosenkavalierplatz)
  • Blumenau: Mi. 8 bis 12 Uhr (Blumenauer Str. 2-16)
  • Feldmoching: Fr. 13 bis 18 Uhr (Walter-Sedlmayr-Platz)
  • Freimann: Mi. 13 bis 18 Uhr (Paul-Hindemith-Allee)
  • Fürstenried-Ost: Mi. 13 bis 18 Uhr (Berner Str./Züricher Str.)
  • Fürstenried-West: Sa. 7 bis 13 Uhr (Graubündner Str./Ecke Schweizer Platz)
  • Giesing: Fr. 13 bis 18 Uhr (Giesinger Bahnhofplatz)
  • Großhadern: Mi. 13 bis 18 Uhr (Heiglhofstr.)
  • Hadern: Sa. 7 bis 13 Uhr (Guardinistr.)
  • Haidhausen: Di. 8 bis 12 Uhr (Weißenburger Str.)
  • Harlaching: Mi. 14 bis 18 Uhr (Mangfallplatz)
  • Hasenbergl: Do. 8 bis 12 Uhr (Wellenkampstr.)
  • Johanneskirchen/Oberföhring: Fr. 8 bis 12 Uhr (Fritz-Meyer-Weg)
  • Laim: Fr. 7.30 bis 13.30 Uhr (Agnes-Bernauer-Str.)
  • Lehel: Do. 10 bis 18 Uhr (St.-Anna-Platz)
  • Lerchenau: Fr. 13 bis 18 Uhr (Lassallestr.)
  • Maxvorstadt: Di. 10 bis 18 Uhr (Ferdinand-Miller-Platz), Di. 13 bis 18 Uhr (Josephsplatz), Sa. 7 bis 13 Uhr (Pinakothek der Moderne)
  • Messestadt Riem: Fr. 10 bis 18 Uhr (Willy-Brandt-Platz)
  • Milbertshofen: Fr. 13 bis 18 Uhr (Curt-Mezger-Platz)
  • Moosach: Do. 8 bis 12 Uhr (Nanga-Parbat-/Ecke Hugo-Tröndle-Str.)
  • Neuaubing-Westkreuz: Sa. 7 bis 13 Uhr (Mainaustr./Ecke Radolfzeller Str.)
  • Neuhausen: Do. 10 bis 19 Uhr (Rotkreuzplatz); Fr. 10 bis 18 Uhr (Rainer-Werner-Fassbinder-Platz)
  • Neuperlach: Di. 8 bis 17 Uhr/Fr. 13 bis 18 Uhr (Hanns-Seidel-Platz)
  • Obermenzing: Fr. 7.30 bis 13 Uhr (Rüttenauerplatz)
  • Perlach: Fr. 7 bis 13 Uhr (Pfanzeltplatz)
  • Schwabing: Do. 10 bis 18 Uhr (Münchner Freiheit), Fr. 7 bis 13 Uhr (Fritz-Hommel-Weg)
  • Schwanthalerhöhe: Do. 10 bis 18 Uhr (Sandtner-/Ganghoferstr.)
  • Sendling/Westpark: Mi. 8 bis 12 Uhr (Jean-Paul-Richter-Str.)
  • Solln: Fr. 8 bis 12 Uhr (Fellererplatz)
  • Thalkirchen: Do. 13 bis 18 Uhr (Schäftlarnstr. 179)
  • Trudering: Fr. 13 bis 18 Uhr (Friedenspromenade)
  • Untergiesing: Do. 12 bis 18 Uhr (Hans-Mielich-Platz)
  • Untersendling: Sa. 7 bis 13 Uhr (Brudermühl-/Thalkirchner Str., Margaretenplatz)

Vom Hof auf den Markt

Franz Egeler (47)

Seit 25 Jahren verkauft Franz Egeler (47, Foto) Lebensmittel auf Münchner Märkten. Geflügel, Eier, Nudeln, Marmelade, Brot und Pesto zählen zu seinem Angebot. An vier Wochentagen fährt er von seinem Hof in Oberschneiding bei Straubing in die Landeshauptstadt. „In München kocht kaum jemand Marmelade oder holt Eier beim Bauern. Unsere Kunden sind froh, dass wir diese Dinge anbieten“, sagt Egeler. Inzwischen ist er auf fünf Märkten vertreten, darunter der Bauernmarkt am St.-Anna-Platz. Pro Woche verkauft er 400 Hendl und 9000 Eier. Für die Tierhaltung ist ein Bauer aus der Nachbarschaft verantwortlich. Egeler stellt auf seinem Hof Nudeln und Marmeladen her.

Bio-Supermärkte: Regional aus dem Regal

Elsbeth Klein führt den Bio-Laden Der Grüne Korb

Frische Lebensmittel von Bauern aus der Region gibt’s längst nicht nur auf Märkten und in Hofläden. Auch in den Regalen der meisten Bio-Supermärkte stehen inzwischen regionale Produkte. Das Angebot ist aber recht unterschiedlich.
Am einfachsten ist die regionale Kost bei Alnatura zu erkennen. Dort markiert ein Schild mit der Aufschrift „Aus der Region“ heimisches Obst und Gemüse. Der Bio-Riese betreibt in München inzwischen acht Filialen (zum Beispiel Sonnenstraße 13 und Münchner Freiheit 7).

Auch VollCorner setzt auf Bio aus der Umgebung. Kunden halten am besten nach einem Siegel mit Karotte Ausschau. Dahinter stecken regionale Lebensmittel. In München gibt’s zwölf VollCorner Läden (zum Beispiel Arnulfstraße 134 und Tegernseer Landstraße 41).

Schmatz Naturkost am Glockenbach (Holzstraße 49) und Der Grüne Korb (Oberföhringer Straße 212) verkaufen unter anderem Obst, Gemüse und Brot aus dem Münchner Umland. Die Auswahl fällt je nach Jahreszeit natürlich größer oder kleiner aus.

Während der Saison kommen auch in den sieben Filialen von Basic (unter anderem Rheinstraße 1 und Nymphenburger Straße 48) Obst und Gemüse aus der Region. Das gleiche Prinzip verfolgt denn’s Biomarkt. Brot und Backwaren beziehen die drei Münchner Filialen (unter anderem Sendlinger Straße 12a und Seidlstraße 5) immer aus der Umgebung. Bier, Wurst und Käse werden teilweise hier erzeugt. Und auch in den vier Geschäften von Grüner Markt (zum Beispiel Innere Wiener Straße 52 und Lindwurmstraße 80) lohnt es sich, gezielt nach heimischen Lebensmitteln zu fragen.

Netzwerke: Hier gibt's Bio

Wem der Weg zum Bauern im Umland zu weit ist, für den könnten die Lebensmittel von Unser Land und Tagwerk das Richtige sein. Das Angebot reicht von Fleisch und Wurst über Milch und Käse bis hin zu Obst, Gemüse und Bier. Die Produkte werden ökologisch erzeugt und in der Stadt verkauft.

Die Produkte von Unser Land stehen in den Regalen vieler Einzelhändler

Das Tagwerk-Mobil hält jeden Freitag zwischen 13 und 18 Uhr am Hanns-Seidel-Platz und samstags von 8 bis 13 Uhr am Mariahilfplatz. An Bord sind nur Bio-Lebensmittel, hauptsächlich Wurst, Fleisch und Käse. Ein Kilo Glonntaler Schnittkäse kostet 2,19 Euro. Sechs Freiland-Eier sind für 2,59 Euro zu haben und 380 Gramm stichfester Joghurt für 1,19 Euro.

Die Lebensmittel von Unser Land sind in der Landeshauptstadt sogar noch einfacher zu bekommen. Sie gehören zum Sortiment vieler Einzelhändler, wie Edeka, Rewe, Tengelmann, Hit oder Toom. Zwei Kilo Bio-Kartoffeln kosten 3,49 Euro, ein Liter Bio-Vollmilch 1,39 Euro, sechs Eier aus Freilandhaltung 2,19 Euro und 500 Gramm Nudeln verschiedener Sorten 2,59 Euro. Rund 50 der 100 verschiedenen Produkte tragen ein Bio-Siegel.

Unter dem Verband Unser Land haben sich Bauern aus elf Landkreisen im Raum München zusammengeschlossen. Tagwerk-Produkte kommen hauptsächlich von Bauern aus den Landkreisen Erding, Freising und Landshut. Beide Netzwerke wollen hochwertige Lebensmittel erzeugen, die Umwelt schützen und Bauern faire Preise garantieren.

Öko-Kisten an die Haustür

Elsbeth Klein führt den Bio-Laden Der Grüne Korb

Wer sich Obst und Gemüse aus regionalem Anbau direkt nach Hause liefern lassen will, für den sind Bio- und Ökokisten die perfekte Option. Eine Auswahl der Anbieter:

  • Ökokiste Kirchdorf: beliefert den Münchner Norden. Kleine Kiste ab ca. 15 Euro (Tel. 081 66/ 992 20, www.oekokiste-kirchdorf.eu)
  • Tagwerk Ökokiste: versorgt den Münchner Osten, auch mit Blumen, Nudeln, Käse. Probekiste ca. 15 Euro (Tel. 089/ 94 52 87 44, www.tagwerk-oekokiste.de)
  • Ökokiste Hofgut Letten: für den Münchner Süden. Probekiste ca. 15 Euro (Tel. 08046/89 11 22, www.hofgut-letten.de)
  • Ökokiste Amperhof: Hier gibt’s für den Münchner Westen auch Käsepakete und Kisten für Singles. Ab ca. 10 Euro (Tel. 081 42/408 79, www.amperhof.de)
  • Ökokiste Naturgarten Schönegge: beliefert den Münchner Nordosten. Standardbox für eine Person ab ca. 13 Euro (Tel. 081 68/960 80, www.schoenegge.de)
  • Höhenberger Biokiste: versorgt den Münchner Nordosten. Schnupperbox ab 15 Euro (Tel. 08742/96 54 10, www.hoehenberger-biokiste.de)
  • Trübenecker Obstkiste: liefert Obst und Gemüse vom Viktualienmarkt. Gemüsekiste mittelgroß z. B. 25 € (Tel. 089/99  01 69 45, www.truebenecker.de)
  • Biokiste Dachauer Biobauerndienst: versorgt den Großraum München mit Bio-Lebensmitteln. Probekiste 25 Euro (Tel. 08254/99 52 88, www.naturkost-lieferservice-muenchen.de)

Gemeinschaft: Geteilte Ernte

Siggi Fuchs mit Gemüsekisten

Es begann alles mit einem Hügelbeet im Hinterhof eines Mietshauses im Westend. Siggi Fuchs pflanzte dort Tomaten, Gurken, Zucchini und Kräuter. Inzwischen versorgt er nicht nur seinen eigenen Haushalt mit frischem Gemüse, sondern knapp 170 weitere Familien. Denn der Münchner hat die Waldgärtner Wirtschaftsgemeinschaft nach dem Prinzip der solidarischen Landwirtschaft gegründet.

Die Mitglieder haben eine Gärtnerei in Johanneskirchen und ein Feld in Höhenkirchen gepachtet. Die Ernte wird geteilt. Jeder kann von April bis November einmal pro Woche eine Kiste mit Gemüse abholen. Was angebaut wird, entscheidet die Gemeinschaft auf der Jahreshauptversammlung. Heuer kommen Himbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren und Wildkräuter dazu.

Um an der Ernte teilzuhaben, gewährt jedes Mitglied der Gärtnerei ein Darlehen von 200 Euro. Während der Saison wird außerdem ein monatlicher Beitrag von 65 Euro fällig. Die Waldgärtner Wirtschaftsgemeinschaft nimmt gerade wieder neue Mitglieder auf. Infos gibt’s im Internet unter www.waldgaertner.de oder unter der Telefonnummer 0163/254 05 08.

Hofläden - Einkauf beim Bauern

Christine Wiesheu (56, links) vom Wiesheu-Hof in Johanneskirchen.

Frischer geht’s kaum: Wer direkt beim Bauern einkauft, weiß genau, wo die Ware herkommt! Nicht nur außerhalb Münchens, auch in der Stadt (siehe Tabellen) gibt es viele Hofläden, die als Direktvermarkter Produkte aus eigener Herstellung verkaufen. „Die Nachfrage wird immer größer“, berichtet Christine Wiesheu (56, links) vom Wiesheu-Hof in Johanneskirchen. Die Familie bewirtschaftet 70 Hektar Land, halten Schafe, Bullen und Ziegen. Im gemütlichen Hofladen gibt es Fleisch aus eigener Produktion, Käse, Wurst, Spargel und Milch. Seit 1956 ist der Hof in Familienbesitz, die Schwiegereltern von Christine Wiesheu haben den Betrieb aufgebaut. „Wir haben viele Stammkunden, die immer wieder bei uns einkaufen“, sagt Christine Wiesheu. Und die nächste Generation steht mit Tochter Manuela (22, rechts) schon in den Startlöchern.

Hofläden in der Stadt München

Bauernhof Sortiment Beispielpreise

Zehentmeier-Hof

Feldmochinger Str. 400, 80995 München

Tel.: 089/313 89 73

geöffnet täglich außer Di. 7.30 bis 19 Uhr

versch. Sorten Kartoffeln, Eier, Kraut, Zwiebeln, Heu, Stroh

5 kg Kartoffeln: 4 €

10 Eier: 2,50 €

Hof Johannes Grandl

Pippinger Str. 117, 81247 München

Tel.: 089/811 91 66

geöffnet Mo., Di., Do. 13 bis 17 Uhr,

Fr. 9 bis 17 Uhr, Sa. 9 bis 13 Uhr

Kartoffeln, saisonales Gemüse, Marmeladen, Öle, Spargel, Eier

1 kg Kartoffeln: 1 €

Glas Marmelade: 4,80 €

1 Ei: 0,35 €

Wiesheu-Hof

Am Schwarzfeld 16, 81929 Johanneskirchen

Tel.: 089/95 39 50

geöffnet Di. und Sa. 9 bis 12 Uhr,

Do. 17 bis 19 Uhr, Fr. 14 bis 18 Uhr

Jungbullenfleisch, Schweinefleisch, Lammfleisch,

Käse, Wurst, Spargel, Milch, Brot

1 kg Jungbullenfleisch: 8 €

1 kg Brot: 3,20 €

1 kg Spargel: 12,50 €

Plinganser Str. 6, 81369 München

Tel.: 089/76 75 55 40

geöffnet Mo. bis Fr. 9 bis 20 Uhr,

Sa. 9 bis 16 Uhr

Vollsortiment mit ca. 8000 Artikeln

1 kg Rinderhack: 12,50 €

1 l Heumilch: 1,69 €

Salate je 1,99 €

Kleiner Hofladen

Ubostr. 27, 81245 München

Tel.: 089/863 38 96

geöffnet Do./Fr. 9 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr (Mi. nur, wenn Do. Feiertag), Sa. 8 bis 13 Uhr

Eier, Hendl, Rindfleisch, Kartoffeln, Honig, Sirup,

Essige, Blumen

100 g Bioland-Hendl: 0,99 €

1 kg Ochsenzwerchrippe (ohne Knochen): 6,90 €

250 ml Rosen-Balsam-Essig: 7,90 €

Hofläden im Landkreis München

Bauernhof Sortiment Beispielpreise

Kainzenhof

Bräugasse 9, 85653 Aying

Tel.: 080 95/23 48

geöffnet Do. 10 bis 19 Uhr, Fr. 8 bis 13 Uhr

Wurst, Fleisch, Obstbrände, Kartoffeln, Spargel

1 kg Ochsenbraten: 13 €

1 kg Schweinebraten: 7,20 €

1 kg Ochsenfetzen: 14 €

Gut Karlshof

Freisinger Str. 64, 85737 Ismaning

Tel.: 089/96 52 51

geöffnet Mi. 13 bis 17 Uhr, Fr. 8 bis 12 Uhr

Ochsenfleisch, Gemüse (im Herbst)

1 kg Tafelspitz: 14 €

1 kg Entrecôte: 20,80 €

1 kg Ochsenrose: 9 €

Laubharthof

Tegernseer Landstr. 80, 82024 Taufkirchen

Tel.: 089/612 11 41

geöffnet Do./Fr. 9 bis 13 und 15.30 bis

17.30 Uhr, Sa. 9 bis 13 Uhr

Fleisch, Wurst, Geflügel, Käse, Kartoffeln, Brot, Eier

100 g Allgäuer Emmentaler:

2 €

1 kg Suppenhuhn: 3,50 €

100 g Rinderbraten: 1 €

Hof Heinrich Popp

Münchner Str. 20, 85748 Garching

Tel.: 089/329 13 93

geöffnet Mo./Sa. 8 bis 12 Uhr, Fr. 8 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr

Kartoffeln, Gemüse

1 kg Zwiebeln: 1 €

5 kg Kartoffeln: 3,50 €

10 Eier: 2,20 €

Marxhof

Neufahrner Str. 15, 82067 Ebenhausen

Tel.: 081 78/346 54

geöffnet Di. 9 bis 10 und 15 bis 18 Uhr, Fr. 9 bis 12.30 und 15 bis 18 Uhr, Sa. 9 bis 12.30 Uhr

Brot, Marmeladen, Obst, Gemüse, Knödel,

Fleischwaren, Quark, Käse

1 kg Sonnenblumenbrot:

4,20 €

Glas Marmelade:

3,90 bis 4,20 €

1 kg Naturquark: 3,80 €

Holzerhof

Münchner Str. 70, 85737 Ismaning

Tel.: 089/96 64 02

geöffnet Mo., Di., Do., Fr. 8.30 bis 12.30 und 14 bis 18.30 Uhr, Mi. 8.30 bis 12.30 Uhr, Sa. 8.30 bis 13.30 Uhr (Bauernmarkt)

Marmeladen, Gelees, Sirup, Wurst, Sauerkraut, Schnaps, Liköre, Äpfel

1 kg Äpfel: 2 € (ab 5 kg)

Glas Marmelade: 2,99 €

1 kg frisches Sauerkraut:

1,89 €

Hörger Hofladen

Schmiedstr. 8, 85635 Siegertsbrunn

Tel.: 081 02/78 29 29

geöffnet Mi./Fr. 14.30 bis 18 Uhr,

Di., Do., Fr. und Sa. 9 bis 12 Uhr

Wurst, Fleisch, Käse, Gemüse, Obst, Brot, Eier, Nudeln, Säfte, Wein,

Eingelegtes

100 g Leberkäs: 0,95 €

1 kg Rinderschulter: 14,90 €

1 Ei: 0,30 €

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