Wohlfühlgetränk

Lose Teeblätter besser nicht im Tee-Ei überbrühen

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Lose Teeblätter, wie hier die vom weißen Tee, sollte man besser nicht in einem Tee-Ei ziehen lassen. Es gibt den Blättern zu wenig Platz.

Winterzeit ist Teezeit: Das Heißgetränk erfreut sich in den kalten Monaten großer Beliebtheit. Bei der Zubereitung gibt es einige Dinge beachten, damit das optimale Geschmackserlebnis erreicht werden kann.

Schwäbisch/Gmünd - Loser Tee braucht Platz, um sich zu entfalten. Am besten sind deshalb Siebeinsätze oder große Papierfilter für die Teekanne. Sogenannte Tee-Eier sind dagegen weniger geeignet, da sie den Teeblättern zu wenig Platz bieten.

Teegeschmack: Kalkarmes Wasser und Papierfilter benutzen

Zum Aufgießen von Tee ist kalkarmes Wasser am besten. Hartes Wasser verändert den Geschmack und sorgt beispielsweise bei schwarzem Tee für einen ölig wirkenden Schmierfilm. In diesem Fall hilft ein Wasserfilter, der den Kalk bindet, oder einfach stilles Mineralwasser aus der Flasche. Darauf weist die baden-württembergische Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume (LEL) hin.

Wer sich eine ganze Kanne Tee zubereiten möchte, spült sie vor dem Aufguss am besten mit heißem Wasser aus. Das wärmt die Kanne vor, und der Tee kühlt nicht so schnell ab.

Infodienst LEL

Kein Ostfriesenwitz: Teestunde bei Weltmeistern

Explosionsartig breitet sich die Sahnewolke - auf Ostfriesisch Wulkje - im Tee aus. Foto: Bernd F. Meier
Explosionsartig breitet sich die Sahnewolke - auf Ostfriesisch Wulkje - im Tee aus. Foto: Bernd F. Meier © Bernd F. Meier
Celia Hübl zeigt, wie viel Tee der Ostfriese pro Jahr trinkt: 3 Kilo Tee ergibt 300 Liter des Getränks. Foto: Bernd F. Meier
Celia Hübl zeigt, wie viel Tee der Ostfriese pro Jahr trinkt: 3 Kilo Tee ergibt 300 Liter des Getränks. Foto: Bernd F. Meier © Bernd F. Meier
Zu einem guten Tee gehört natürlich auch ein besonderes Porzellan - im ostfriesischen Leer werden besonders schöne Stücke gezeigt. Foto: Bernd F. Meier
Zu einem guten Tee gehört natürlich auch ein besonderes Porzellan - im ostfriesischen Leer werden besonders schöne Stücke gezeigt. Foto: Bernd F. Meier © Bernd F. Meier
Das Teemuseum in Norden befindet sich im Alten Rathaus. Foto: Bernd F. Meier
Das Teemuseum in Norden befindet sich im Alten Rathaus. Foto: Bernd F. Meier © Bernd F. Meier
Es ist angerichtet: Gerta Endelmann bereitet im Ostfriesischen Teemuseum Norden den Tee für die Zeremonie vor. Foto: Bernd F. Meier
Es ist angerichtet: Gerta Endelmann bereitet im Ostfriesischen Teemuseum Norden den Tee für die Zeremonie vor. Foto: Bernd F. Meier © Bernd F. Meier
Museumsleiter Matthias Stenger erklärt, wie rund um den Tee in Ostfriesland zahlreiche Handwerksbetriebe entstanden. Foto: Bernd F. Meier
Museumsleiter Matthias Stenger erklärt, wie rund um den Tee in Ostfriesland zahlreiche Handwerksbetriebe entstanden. Foto: Bernd F. Meier © Bernd F. Meier
Überdimensionale Teepackungen hängen im Teemuseum in Norden an der Wand. Foto: Bernd F. Meier
Überdimensionale Teepackungen hängen im Teemuseum in Norden an der Wand. Foto: Bernd F. Meier © Bernd F. Meier
Das Stammhaus von Bünting-Tee steht seit 1806 in Leer. Foto: Bernd F. Meier
Das Stammhaus von Bünting-Tee steht seit 1806 in Leer. Foto: Bernd F. Meier © Bernd F. Meier

dpa

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