Heißgetränk richtig lagern

Matcha-Tee am besten im Kühlschrank aufbewahren

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Der zu feinstem Pulver vermahlene Grüntee wird in der japanischen Teezeremonie verwendet. Foto: David-Wolfgang Ebener

Eine schöne Variante zu schwarzem Tee oder grobblättrigem Grüntee ist der pulvrige Matcha aus Japan. Damit sich sein Aroma optimal entfalten kann, sollte er richtig zubereitet und gelagert werden.

Matcha ist ein fein gemahlenes Teepulver, das mit heißem Wasser und einem Bambusbesen schaumig aufgeschlagen wird. Für das Pulver werden bestimmte Grünteesorten vermahlen.

Um das Aroma von Matcha-Tee möglichst lange zu erhalten, sollte man ihn luftdicht verpacken und im Kühlschrank lagern. Darauf weist die Verbraucherzentrale Bayern hin.

Wie kräftig Matcha schmeckt, hängt auch vom Anbau ab. Wachsen die Pflanzen im Schatten, bilden sie vermehrt Aromastoffe und den Pflanzenfarbstoff Chlorophyll in ihren Blättern. Er sorgt für die leuchtend grüne Farbe des Tees. Für Matcha werden nur die zartesten Blattteile verwendet, manchmal sogar die Blattadern per Hand entfernt. Das erklärt den hohen Preis: 30 Gramm Tee können bis zu 50 Euro kosten.

dpa/tmn

Grüner wirds nicht - So funktioniert Matcha in Speisen

Der zart blumige Geschmack von Matcha passt besonders gut zu süßen Speisen wie diesem Matcha-Trifle. Foto: Hädecke Verlag/David Japy
Der zart blumige Geschmack von Matcha passt besonders gut zu süßen Speisen wie diesem Matcha-Trifle. Foto: Hädecke Verlag/David Japy © David Japy
Auch in einen Marmorkuchen passt Matcha. Das Pulver wird gelöst und zum hellen Teig dazugegeben. Foto: Hädecke Verlag/David Japy
Auch in einen Marmorkuchen passt Matcha. Das Pulver wird gelöst und zum hellen Teig dazugegeben. Foto: Hädecke Verlag/David Japy © David Japy
Eis mit Matcha-Tee kennen viele als Dessert nach dem Sushi. Hier wird es mit Sesam und Beeren serviert. Foto: Hädecke Verlag/David Japy
Eis mit Matcha-Tee kennen viele als Dessert nach dem Sushi. Hier wird es mit Sesam und Beeren serviert. Foto: Hädecke Verlag/David Japy © David Japy
Matcha zum Frühstück: Mit wenigen Löffeln Matcha-Pulver lässt sich das Müsli farblich aufpeppen - und bekommt einen zarten Geschmack. Foto: Leopold Stocker Verlag/Eric Fénot
Matcha zum Frühstück: Mit wenigen Löffeln Matcha-Pulver lässt sich das Müsli farblich aufpeppen - und bekommt einen zarten Geschmack. Foto: Leopold Stocker Verlag/Eric Fénot © Eric Fénot
Grünes im Glas: Smoothies mit Matcha-Teepulver. Foto: Leopold Stocker Verlag/Eric Fénot
Grünes im Glas: Smoothies mit Matcha-Teepulver. Foto: Leopold Stocker Verlag/Eric Fénot © Eric Fénot
Pepp zu Suppe oder Aufstrich: ein Matcha-Hefebrot mit Oliven und Pinienkernen. Foto: Leopold Stocker Verlag/Eric Fénot
Pepp zu Suppe oder Aufstrich: ein Matcha-Hefebrot mit Oliven und Pinienkernen. Foto: Leopold Stocker Verlag/Eric Fénot © Eric Fénot

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