Zu gut für die Tonne

Mozzarella mit aufgelöster Haut muss nicht schlecht sein

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Mozzarella verändert seine Konsistenz - wird dadurch aber keineswegs ungenießbar. Foto: epa ansa Ciro Fusco/ANSA/dpa

Mozzarella ist ein beliebter Käse zum Verfeinern von Salaten und überbackenen Gerichten. Wenn der Käse ungewohnt aussieht, muss das nicht unbedingt heißen, dass er nicht mehr genießbar ist.

Berlin (dpa/tmn) - Mozzarella kann in der verschlossenen Packung mit der Zeit seine Konsistenz ändern. Er wird weicher, und die Haut löst sich manchmal auf. Das ist aber kein Zeichen dafür, dass er schlecht ist.

Riechen und probieren lohnt sich, rät die Initiative "Zu gut für die Tonne". Nach dem Öffnen hält Mozzarella wie auch Schafskäse nur wenige Tage. Reste von ihm sollte man so aufbewahren, dass er mit seiner Flüssigkeit bedeckt bleibt.

Wer ihn länger haltbar machen will, kann ihn nach dem Kauf in der verschlossenen Verpackung einfrieren. Gefroren lässt er sich gut reiben, zum Beispiel auf Pizza und Bruschetta.

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