Günstig und gschmackig

Münchens geheime Biergärten: Zwölf tz-Tipps

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Gut versteckt: der Schlösselgarten

München - Hier gibt es ein Schnitzel mit Pommes noch mitunter für 5,90 Euro: Die tz hat Münchens geheime Biergärten gefunden und verrät Ihnen zwölf Adressen, wo es günstig und gschmackig ist.

Eine Mass für 5,40 Euro, dazu ein Schnitzel mit Pommes für 5,90 Euro. Das gibt’s in den schönsten Biergärten Münchens nicht, werden viele jetzt denken. Gibt es doch! Und war in den versteckten Biergärten der Gaststätten in Münchens Kleingartenanlagen. Die tz hat sie – manchmal ganz in der Nähe großer Straßen – gefunden. Und wir haben festgestellt: Hier sind nicht nur Essen und Getränke günstig – hier ist es auch unglaublich ruhig und idyllisch! Vor allem für Familien also ein super Geheimtipp! Unter den zwölf Adressen ist bestimmt auch was für Sie dabei:

nba/tos

Hex’n Garten

Wirtin Emmy Biebl wollte einen Biergarten mit dem gewissen Etwas: Seit drei Jahren verzaubert sie nun ihre Gäste im Hex’n Garten – die passende Figur sitzt mit einem Besen auf dem Dach. Mit dabei: Ein traditioneller Bereich (50 Plätze), wo Gäste ihre eigene Brotzeit mitbringen können – für die Getränke sorgt dann Emmy Biebl. Übrigens: Kuchen, Torten und Brot backt sie vor Ort selbst.

Plätze außen: 300-400 bedient

Küche: bayerisch-international

Gerichte: Brotzeitbrettl (6,90 Euro), Spareribs mit hausgemachter Barbecue-Sauce und Hausbrot (8,90 Euro), Schweinsbraten oder Schweinshaxn mit zwei Knödl und Speck-Kraut-Salat (je 7,90 Euro), täglich wechselndes Mittagsmenü ab 4,90 Euro (Hauptgericht und Dessert)

Getränke: Mass Löwenbräu 5,80 Euro (0,5 Liter 2,90 Euro), 0, 5 Liter Apfelschorle (3 Euro)

Öffnungszeiten: Bis Oktober täglich ab 11 Uhr, dann jeden Dienstag Ruhetag

Adresse: Baldurstr. 49 a (Neuhausen/Nymphenburg), Tel. 15 57 07, www.zumhexngarten.de

Kastaniengarten

Der Kastaniengarten

Ein Bahnsignal – mitten im Grünen! Wie kommt das denn da hin? Die Lösung: Der Kastaniengarten ist das Vereinsheim der Bahn-Landwirtschaft München-West. Die kroatische Wirtin Nada Wolfer (60) serviert seit 16 Jahren günstige Gerichte aus ihrer Heimat genauso wie bayerische Schmankerl. Ihre Blumenampeln sind so schön, dass manch ein Kleingartler sie darum beneidet.

Plätze außen: 250

Küche: kroatisch-bayerisch

Gerichte: Cevapcici mit Djuvecreis und Pommes (7,80 Euro), großer Grillteller mit Djuvec­reis und Salat (10 Euro), Leberkas mit Bratkartoffeln und Spiegelei (6 Euro), wechselnde Mittagsgerichte mit Suppe ab 4,50 Euro

Getränke: Mass Hacker-Pschorr 5,40 Euro (0,5 Liter 2,70 Euro), Apfelschorle (3 Euro)

Öffnungszeiten: Täglich 10 bis 23 Uhr, Montag Ruhetag

Adresse: Westendstr. 230 (Laim), Tel. 089/570 42 23

Land in Sonne I und II

Gleich zwei Biergärten haben die Kleingartler der riesigen Anlage Land in Sonne in der Nähe des Westparks zur Auswahl: Sie heißen einfach I und II und sind durch den Mittleren Ring getrennt. (beide unter www.landinsonne-münchen.de)

Gaststätte I: Bis zu 280 Gäse bekommen seit 18 Jahren von Wirt Franz Schmidbauer bayerische Schmankerl wie Krustenrollbraten mit Knödl und Salat für 6,60 Euro oder Saure Breznknödl für 4,80 Euro. Die Mass Hacker-Pschorr kostet 5,60 Euro, die Apfelschorle 2,80 Euro. 11 bis 23 Uhr geöffnet (Montag Ruhetag, während der Wiesn geschlossen), Siegenburger Str.58 (Sendling-Westpark), Tel. 089/57 15 67

Gaststätte II: Cevapcici mit Djuvecreis für 7,50 Euro oder Schweinebraten mit Knödl für 7,50 Euro: Die Wirte Nikola und Franziska Lulic lieben ihre Heimat Kroatien genauso wie Bayern, die Heimat ihrer Kinder. Sie bedienen bis zu 150 Gäste zwischen 10 und 23 Uhr. Die Hacker-Pschorr-Halbe kostet 2,80 Euro, die Apfelschorle 3 Euro. Siegenburger Str.40 (Sendling-Westpark), Tel. 089/760 38 60

Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben

Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Sendling-Westpark: Der Westpark ist einfach wunderschön zum Spazieren. Ich bleibe dort an den Cafés dort sehr gerne hängen. Was ich auch mag, dass in meinem Café die Generationen beinander sitzen und sich über die Tische miteinander unterhalten. © Kurzendörfer
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Das ist sehr familiär. Gott sei Dank ist Sendling-Westpark kein so hipper Stadtteil. Schön zum Wohnen, abends allerdings etwas sehr ruhig. Was derzeit nervt, ist die ewige Baustelle am Luise-Kiesselbach-Platz. Aber irgendwann ist das auch mal vorbei. Armin Stegbauer (48), Inhaber Café Kubitschek © Kurzendörfer
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Bogenhausen: Unser Viertel hat einen dörflichen Charakter. Hier werden Traditionen gepflegt wie das Maibaumaufstellen. Gerade in Oberföhring kennt jeder jeden. Leider gibt es hier nicht viele Läden. Dafür ist die Lage einmalig. Wir haben Zugang zum Englischen Garten, sind schnell in der Innenstadt und im Umland. © Schlaf
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Und Bogenhausen ist noch immer ein grüner Stadtteil. Hier gibt’s nicht viele Hochhausburgen. Deshalb ist das Viertel auch so beliebt. Das treibt leider die Mieten in die Höhe. Ich hoffe, dass die Gegend für die Alteingesessenen nicht irgendwann zu teuer wird.Elsbeth Klein (48), Inhaberin "Der Grüne Korb" © Schlaf
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Sendling: Unsere Familie ist ja seit 200 Jahren auf dem Stemmerhof. Wir fühlen uns wohl in Sendling. Es hat noch so etwas Gewachsenes, die Leute kennen sich, wir etwa haben zu 60 Prozent Stammkunden. Es gibt in Sendling alles zum Einkaufen. © Schlaf
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Die Verkehrsanbindung ist ausgezeichnet. Die Leute können sich das Wohnen noch halbwegs leisten, die Luxussanierungen halten sich noch im Rahmen. Ich fürchte nur, dass Sendling irgendwann zum In-Viertel wird und dann die Mieten steigen.Wolfgang Kunz (66) vom Stemmerhof © Schlaf
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Feldmoching-Hasenbergl: Feldmoching hat diesen schönen dörflichen Charakter, hier wird Bairisch gesprochen und Brauchtum gelebt – zum Beispiel im Trachtenverein. Hier bei uns ist noch vieles landwirtschaftlich geprägt. Auf unserem Zehentmayer Hof verkaufen wir Eier und Kartoffeln aus eigenem Anbau. © Götzfried
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Die Badeseen und Erholungsgebiete sind nah – und wir haben eine gute Verkehrsanbindung an die Stadt, zur Autobahn und auch zum Flughafen. Hier kennt man seine Nachbarn, das macht den Charme von Feldmoching aus.Christian Zech (36), Landwirt © Götzfried
Der Statteil ist toll, weil er noch nicht so „in“ ist wie viele andere in München. Das Publikum ist noch gemischt und die Mieten bezahlbar. Man ist schnell auf dem Land und schnell in der Stadt. Andererseits verödet mancher Platz – und viele der Läden in der Fürstenrieder Straße sind traurig, billig und ohne jeden Charme. Auch kulturell konnte mehr los sein, glücklicherweise wurde wenigstens das Rex-Kino gerettet.Nana Berz (l.), Wirtin des „Speisezimmer“ © Kurzendörfer
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Schwabing West: An Schwabing-West gefällt mir die Nähe zum Luitpoldpark und zum Englischen Garten. Trotzdem hat man hier das Gefühl wirklich mittendrin in der Stadt zu leben. Ich genieße es, durch die vielen kleinen, individuellen Läden oder über den Elisabethmarkt zu bummeln. © fkn
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Es ist insgesamt sehr lebendig hier und die Stimmung auf der Straße ist gut. Was mir nicht so gefällt ist die schwierige Parkplatzsituation und die teilweise überteuerten Preise, gerade in Cafés oder Restaurants. Lena Kienzler (29), Hebamme © fkn
Hadern: Ich mag besonders die vielen grünen Ecken. Mir fallen immer die schönen Einfamilienhäuser mit kleinem Vorgarten auf – wirklich idyllisch. Das Bildungsniveau bei den Hadernern ist sehr hoch, die Leuten schauen über den Tellerrand. Viele haben ein breites kulturelles Interesse. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass Turm und Außenanlagen des Gemeindehauses rasch saniert werden. Sabine Krischer (56), ev. Pfarrerin, Reformations-Gedächtniskirche © Schlaf
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Neuhausen-Nymphenburg: In Neuhausen gibt’s viele Kneipen und Cafés, wir haben den Hirschgarten, den Augustinerkeller und den Taxisgarten. Unser Viertel hat außerdem noch einen richtigen Mittelpunkt, den Rotkreuzplatz. Da gibt’s alle wichtigen Geschäfte und einen Markt. Im Sommer herrscht hier fast südländisches Flair. © Schlaf
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Weniger gefällt mir das Neubaugebiet zwischen Hackerbrücke und Hirschgarten – das ist einfallslos! Schade finde ich, dass der Mittlere Ring unser Viertel zerschneidet. Selbst wenn es eine Untertunnelung geben sollte, wird die Zweiteilung wohl nicht aufgehoben. Günther Baumann (57), Initiator der Neuhauser Hobbybrauerei Richelbräu © Schlaf
Allach-Untermenzing: Ich lebe sehr gerne in Allach. Es ist immer noch ein richtiges Dorf am Rande der Stadt. Der Zusammenhalt ist da. Es gibt viele Vereine wie Schützen, die Alprösl-Trachtler, Sport- und Sparverein. Die Verkehrsanbindung ist sehr gut. © Kruse
Allerdings fühlen wir uns immer etwas als Stiefkinder der Stadt. So hat man unser Allacher Sommerbad zugesperrt. Und ob das geplante Einkaufszentrum am Oertelplatz gut für die einheimisches Geschäftsleute sein wird, weiß ich auch nicht recht.Wolfgang Sedlmair (47), Fernmelde-Elektroniker © Kruse
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Trudering-Riem: In Trudering lebt sich’s wunderbar. Wir haben viel Grün vor der Tür und es gibt ein großes Angebot an Veranstaltungen im Kulturzentrum und gute Wirtschaften. Sogar ein eigenes Volksfest hat der Stadtteil noch. Früher wollte hier wegen des Flughafens in Riem niemand wohnen. © Haag
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Heute ist Trudering ein schönes, ruhiges Viertel. Ich wohne schon seit 15 Jahren in Waldtrudering. Die Verkehrsanbindung ist sehr gut. Mit Bus, S- und U-Bahn bin ich schnell in der Stadt. Durch die vielen Neubauten ist der alte Stadtteil auch ein bisschen multikultureller geworden.Karl-Heinz Joachim (64), Tierheimleiter © Haag
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Berg am Laim: Das Schöne an Berg am Laim ist, dass es noch einen dörflichen Charakter hat und dass das bürgerliche Engagement hoch ist. Als Pfarrer freut mich natürlich besonders, dass die Kirche immer voll ist. Übrigens kommen viele Männer mit ihren Kindern. Früher hieß es immer: Die Frauen sind die Frommen. Das stimmt so nicht mehr. © Kurzendörfer
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Was uns hier fehlt, ist ein großer Saal. Die Truderinger haben ein Kulturhaus, wir leider nicht. Und in unser Pfarrsaal bietet nur etwa 100 Menschen Platz. Dr. Brian McNeil (60), Pfarrer von St. Michael © Kurzendörfer
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Es ist der Dorf-im-Dorf-Charakter, der etwas raue und zugleich herzliche Charme der Untergiesinger, der das Viertel für mich zur Heimat macht. Ich mag hier zum Beispiel die blauen Bänke am Hans-Mielich-Platz. Aber die Gier der Großkopferdn, die steigenden Mieten und der politische Wille lassen dieses Dorf leider ausbluten. © Westermann
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Die Alteingesessenen werden vertrieben – und mit ihnen der Charme. Nicht umsonst war hier vor kurzem zu lesen: Heimat ist, wo das Herz wehtut. Maximilian Heisler (25), Aktionsgruppe Untergiesing © Westermann
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Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln: Thalkirchen ist ein idyllischer Ort mit geschlossenem Ortskern – noch ein richtiges Dorf in der Stadt. Ich liebe unsere wunderschöne Kirche St. Maria. Toll ist natürlich die gute Anbindung an die Isar und den Flaucher. Viele haben das Urlaubs­paradies im Sommer vor der Haustür. Gut gefällt mir auch der neu gestaltete Thalkirchner Platz, weniger gut sind die Isargärten. © Schlaf
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Sie werden als exklusive Architektur beworben, sind im Grunde aber einfach hingeklotzt – nach meinem Geschmack ist das keine Bereicherung für unseren Bezirk. Richtig schade finde ich auch, dass es so schwierig ist, eine anständige Gaststätte in der Umgebung zu finden, die auch Platz für Vereine bietet. Da wünsche ich für die Zukunft ein besseres Angebot. Jürgen Hennig (68), Vorsitzender Maibaum-Verein Thalkirchen © Schlaf
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Aubing-Lochhausen-Langwied: Ich wohne seit 35 Jahren in Aubing und finde es schön, dass man hier noch die Menschen kennt. In den vergangenen Jahren hat sich viel verändert, leider nicht so oft zum Guten. Es gibt zwar einen Autobahnanschluss, aber zu wenig Schulen, Kindergärten oder Bibliotheken. Es werden Supermärkte gebaut – früher gab es schöne kleine Läden. © Kurzendörfer
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Wenn die Bewohner eines Einfamilienhauses aus der Nachkriegszeit sterben, wird sofort ein Wohnhaus mit Eigentumswohnungen hingesetzt. Aus ­meiner Sicht ist die Stadtteilplanung auch nicht so gut. Trotzdem lebe ich gerne hier. Hilde Scholz (56), Traditionsunternehmen Schiller & Mayer © Kurzendörfer
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Altstadt-Lehel: In der Altstadt ist es nie langweilig. Wir ­haben alle Geschäfte um die Ecke. Das kulturelle Angebot ist so groß, dass man nicht weiß, in welches Kino oder Theater man gehen soll. Und die Verkehrsanbindung ist so ausgezeichnet, dass man kein Auto braucht. Was nervt, ist die Aufhebung der Sperrstunde. Für Anwohner ist es nachts zu laut. © Haag
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Außerdem ist es schade, dass die Münchner Geschäfte allmählich verschwinden und für Ketten Platz machen. Das nimmt der Innenstadt ihr Flair und macht sie auf Dauer austauschbar.Stefan Blum (55), Inhaber Hofbräumühle © Haag
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Maxvorstadt: Hier in der Maxvorstadt leben viele nette Menschen: ältere, jüngere, reichere und ärmere. Und es gibt viele kleine sympathische Läden und Lokale und wunderschöne Hinterhöfe. Was mir nicht gefällt: dass der Georg-Elser-Platz immer mehr zum Parkplatz verkommt, weil man die Poller so leicht herausnehmen kann. © Schlaf
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Da werden auch gerne die Mülltonnen abgestellt. Das ist nicht schön für die Anwohner, und das hat unser NS-Widerstandskämpfer auch nicht verdient.Hella Schlumberger (69), ­Autorin der Georg-Elser-­Initiative München © Schlaf
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Ramersdorf-Perlach: Aus Ramersdorf geh ich nie mehr weg. Ich lebe hier seit 20 Jahren, und man müsste mich schon raustragen. Denn dieses Viertel ist das Schönste in München. Es hat noch so etwas Ursprüngliches. Hier leben ganz normale Leute, die zusammenhalten. © Kurzendörfer
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Wir haben alte Wirtschaften und Vereine. Ich selbst bin im Verein für Stadtteilgeschichte. Was bei uns fehlt, ist der Christkindlmarkt. Außerdem sind die Unterschiede zwischen den alten und den neuen Stadtteilen sehr groß. Die meisten Ramersdorfer kommen nie nach Perlach.Norbert Haidl (59), Spezialist für alte Postkarten © Kurzendörfer
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Milbertshofen-Am Hart: Früher war Milbertshofen ein Glasscherbenviertel. Das hat sich zum Glück geändert. Auch der Olympiapark mit seinen etlichen Angeboten für Sportler und Familien hat unser Viertel sehr aufgewertet. Wir haben einen Berg mitten in der Stadt mit Blick bis in die Alpen – und hier darf ich jeden Tag arbeiten! © Westermann
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Ich wohne auch hier – nahe an der Leopoldstraße, zahle aber weniger Miete als in Schwabing. In machen Gegenden herrscht leider viel Verkehr, etwa am Petuelring. Aber der Tunnel hat die Situation sehr verbessert. Die neue Tram 23 von der Münchner Freiheit finde ich super! Philipp Katz (62), Biergarten-Angestellter in der Olympia-Alm © Westermann
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt: In der Isar- und Ludwigsvorstadt gefällt mir vor allem das friedliche Flair im Bahnhofsviertel, wo unsere Familie seit 100 Jahren ansässig ist. Hier leben alle möglichen Nationen und Gewerbe miteinander. Es gibt kein Schickimicki. © Kurzendörfer
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Am Gärtnerplatz mag ich die Mischung aus Kultur und Schwulenszene. Sorgen macht mir die zunehmende Luxussanierung. Auch die Spielhallenflut am Bahnhof ist ärgerlich. Für die Zukunft wünsche ich mir mehr Grün und Wohnraum für Familien.Prof. Dr. Fritz Wickenhäuser (68), Vorsitzender des Vereins Südliches Bahnhofsviertel München © Kurzendörfer
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Mooosach: Wenn ich am Moosacher St. Martins-Plat vor dem Maibaum neben dem alten Hacklhaus stehe, fühle ich mich wie auf dem Dorf. Meines Erachtens haben wir die schönste Altbausiedlung der Stadt, die Borstei. Gleichzeitig haben wir moderne Architektur wie den O2-Tower. Leider gibt es in Moosach auch sozial schwächere Gegenden – aber hier haben wir eine sehr gute Quartiers-Sozial­arbeit. Noch sind die Mietpreise auch für Familien ­bezahlbar. Laut der jüngsten Bevölkerungsprognose werden aber wir die größte Wachstumsrate der Stadt haben. Das führt zur Nahverdichtung. Alexander Dietrich (CSU), stellv. BA-Vorsitzender © fkn
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Leider gibt es in Moosach auch sozial schwächere Gegenden – aber hier haben wir eine sehr gute Quartiers-Sozial­arbeit. Noch sind die Mietpreise auch für Familien ­bezahlbar. Laut der jüngsten Bevölkerungsprognose werden aber wir die größte Wachstumsrate der Stadt haben. Das führt zur Nahverdichtung. Alexander Dietrich (CSU), stellv. BA-Vorsitzender © fkn
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Obergiesing: Obergiesing ist eigentlich ganz in Ordnung. Hier lebt ein eigener Schlag. Man kennt sich. Die Verkehrsanbindung ist sehr gut. Was in Giesing allerdings fehlt, ist so etwas wie eine Fußgängerzone. © Götzfried
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Man hat die Trambahn mitten durch die Tegernseer Landstraße gelegt – früher ging sie noch außenrum. Die Tram fährt jetzt direkt vor unserem Lokal vorbei, und somit man kann nicht mehr draußen sitzen. Was auch fehlt, sind die Heimspiele der 60er – und der Fasching. Der ist einfach verschwunden. So traurig es ist: Aber ich finde, dass Giesing auf dem absteigendem Ast ist. Rudolf Dimetz (49), Wirt im Gasthaus Alt Giesing © Götzfried
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Schwanthalerhöhe: Ich mag an meinem Viertel das nette Nebeneinander und Miteinander unterschiedlichster Menschen. Hier tummeln sich so ­viele Charakterleute, die ihr eigenes Ding machen. Durch sie wird die Gegend zu einem bunten, besonderen, lebendigen Ort. Ladeninhaber, Künstler, Selbstständige und andere haben es schwer in München – und somit auch im Westend. © fkn
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Das fängt bei mangelndem Raumangebot an und endet bei überzogenen Auflagen. Es gehört viel Einsatz und Idealismus dazu, einen eigenen Laden zu führen. Schade, dass es einem von Seiten der Stadt nicht leichter gemacht wird. Simone Graber (38), Inhaberin HeimatPunk & Luxusbaba © fkn
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Ich wohne und arbeite seit 22 Jahren am Johannisplatz. Der ist schön grün, die Kinder haben einen Bolz- und Spielplatz. Das Tolle ist, dass wir ein wenig abseits liegen, aber nur 10 Minuten zum Marienplatz brauchen. Einmalig sind der Wiener Platz und das Franzosenviertel mit seiner alten Baustruktur – zum Glück stehen viele Gebäude unter Denkmalschutz. © Bodmer
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Wir haben das Maximilianeum und das Uni-Klinikum Rechts der Isar. Ich bin froh, dass es hier viele alteingesessene Geschäfte wie die Metzgerei Vogl in der Steinstraße gibt. Leider sind die Mieten hier sehr hoch – und überall werden Luxussanierungen durchgeführt. Olaf Schmidt (49), Wirt vom ­Johanniscafé © Bodmer
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Pasing: Pasing hat einen ganz besonderen Charme, weil die Menschen hier einen großen Lokalpatriotismus haben. Sie sind zu­allerst Pasinger und dann erst Münchner. Toll ist auch, dass es hier noch ein reges Vereins­leben gibt. Schützen, Trachler und der Kulturverein sorgen dafür, dass in Pasing immer was los ist. © Kurzendörfer
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Derzeit leiden wir hier aber alle unter den ewigen Baustellen. Du weißt nie, ob du nicht plötzlich vor einer Baustellensperre stehst und nichts mehr weitergeht. Viele Geschäftsleute sind skeptisch, dass sich die Geschäfte nach Beendigung der Bauarbeiten wie erhofft wieder normalisieren.Christian Hattenhauer (48, r.), Wirt des Franzz © Kurzendörfer
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Schwabing-Freimann: Das Tolle an Schwabing ist, dass man mitten im Geschehen wohnt, aber abseits der Innenstadt. Vor allem die Münchner Freiheit ist ein schöner historischer Platz. Die moderne U-Bahnstation passt gut dazu. Wir haben generell eine schöne Mischung. Wer Rambazamba will, geht auf die Leopoldstraße. © Bodmer
Münchner verraten: Warum wir unseren Stadtteil lieben
Im Englischen Garten ist es ruhiger. Ich wohne seit meiner Jugend in Schwabing, und für mich ist es der schönste Stadtteil. Hier ­leben viele alteingesessene Münchner. Wir sind eine große Familie. In unserem Laden kennen wir fast alle Kunden. Ich finde es aber schade, dass es in der Gegend nicht mehr kleine Läden gibt. Vor allem auf der Leopoldstraße nehmen die Ketten überhand.Alexander Vesely (44), Ladenbesitzer des „Gaumenspiel“ © Bodmer

Zum Brunnengarten

Beruflich grillen – Selimir Maksimovic darf das. Der serbische Wirt vom Brunnergarten brät jeden Tag Steckerlfisch (8,90 Euro), Spareribs (8,90 Euro) und Fleischspezialitäten vom Balkan im Biergarten. Viele seiner Gäste kommen vom angrenzenden Bad Georgenschwaige oder aus dem Luitpoldpark vorbei. Sie schwören auf die günstige Küche: Alle Gerichte kosten zwischen 5,50 und 8,90 Euro.

Plätze außen: 250 bedient

Küche: Balkan und bayerisch

Gerichte: Raznjici (Schweinefleischspieße) mit Djuvecreis und Ajvar (7,90 Euro), Obazda mit Breze (5,50 Euro), Bratwürstl mit Kraut und Senf (3,50 Euro); Gerichte (auch Steckerlfisch!) auch zum mitnehmen!

Getränke: Mass Löwenbräu 5,40 Euro (0,5 Liter 2,70 Euro), Apfelschorle (0,5 Liter 2,70 Euro)

Öffnungszeiten: bei schönem Wetter täglich 10 bis 23 Uhr

Adresse: Schleißheimerstr. 280b (Schwabing-West), Kleingartenanlage NW6, Tel. 089/96 16 98 77

Gaststätte NO 26

An manchen Tagen zieht ein herrlicher Duft durch den Biergarten der ruhigen Kleingartenanlage an der Leopoldstraße: Dann brutzelt Wirt Petar Trivuncevic seine Steckerlfische (8 Euro mit Breze oder Kartoffelsalat) am Grill. Fast alle Hauptgerichte kosten hier nur 7 Euro oder weniger! Und wenn mal ein Schauer kommt, kann der Gast diese unter der großen Pergola genießen.

Plätze außen: 200 bedient

Küche: Bayerisch-international

Gerichte: Schweinebraten mit Knödel und Blaukraut (7 Euro), Spaghetti Bolognaise (5 Euro), Bayerischer Wurstsalat (5 Euro); alle Hauptgerichte auch zum Mitnehmen!

Getränke: Mass Hacker Pschorr 5,40 Euro (0,5 Liter 2,70 Euro), Apfelschorle (0,5 Liter) 2,60 Euro

Öffnungszeiten: bei schönem Wetter täglich 10.30 bis 23 Uhr

Adresse: Leopoldstr. 244 (Schwabing-Freimann), Kleingartenanlage NO 26, Telefon 089/35 00 38 72, www.kleingartenverein-no26.de/gaststaette.html

Zum Höllerer

Ein Hähnchen-Curry im Biergarten? In der Vereinsgaststätte Zum Höllerer in der Nähe des Westbads ist das ausdrücklich erwünscht: Denn die Wirtin Vimaladevi Navaresa und ihr Mann Rasadurai stammen aus Sri Lanka und beherrschen die asiatische Küche. „Eigentlich haben wir nur bayerische Küche. Aber alle paar Tage gibt’s spontan auch ein Asia-Gericht.“

Plätze außen: 180, alle Selbstbedienung

Küche: Bayerisch, ab und zu asiatisch

Gerichte: Gebackene Milzwurst mit Kartoffelsalat 6,90 Euro, Semmel mit kaltem Braten und Sauce 2,90 Euro, Schweineschnitzel mit Pommes 6,90 Euro (am Samstag 5,90 Euro)

Getränke: Mass Augustiner 5,40 Euro (0,5 Liter 2,70 Euro), Apfelschorle (0,5 Liter) 2,50 Euro

Öffnungszeiten: 10 bis 22 Uhr, Montag Ruhetag

Adresse: Fischer-von-Erlach-Str. 26 (Pasing), Kleingartenanlage SW15, Tel. 089/580 63 00

Nederlinger NW12

Hier fehlt es dem Biergartenfreund wirklich an gar nichts: Es gibt einen Maibaum, schattenspendende Kastanien, einen SB-Bereich mit Bierbänken (teils überdacht) und einen Spielplatz. Nach dem Essen kann der Gast auf der eigenen Bahn Stockschießen.

Plätze außen: 140 bedient,140 mit Selbstbedienung

Küche: Bayerisch

Gerichte: Obazda mit Brezn 5,90 Euro, Bratensülze mit Bratkartoffeln 5,80 Euro, Schweinebraten mit Krautsalat und Kartoffelknödel 7,50 Euro; wechselnde Mittagsgerichte zwischen 4,50 und 6,80 Euro

Getränke: Mass Hofbräu 5,40 Euro (0,5 Liter 2,70 Euro) , Apfelschorle 2,90 Euro

Öffnungszeiten: Täglich 10 bis 22 Uhr, Montag Ruhetag

Adresse: Nederlingerstr. 80 (Gern), Kleingartenanlage NW12; Tel. 089/157 21 88, www.biergarten.nw12.de

Schlösselgarten

Der Schlösselgarten

Die SPD schwört auf den Schlösselgarten: Sie veranstaltet hier regelmäßig den Jazzfrühschoppen mit bekannten Politikern, kürzlich war Sigmar Gabriel da. Der über 60 Jahre alte Biergarten ist schön groß und es gibt regelmäßig Live-Musik, zum Beispiel Donnerstagabend bayerische Musi.

Plätze außen: 500 bedient

Küche: Bayerisch-international

Gerichte: Obazda mit Zwiebeln und Brot 6,90 Euro, bayerischer Wurstsalat mit Brot 5,40 Euro, Schweinerollbraten mit Knödl und Krautsalat 7,90 Euro; wechselnde Mittagsgerichte für 5 Euro

Getränke: Mass Löwenbräu 6 Euro (0,5 Liter 3 Euro), Apfelschorle (0,5 Liter) 2,90 Euro

Öffnungszeiten: Bei schönem Wetter täglich 10 bis 24 Uhr

Adresse: Cosimastr. 41 (Bogenhausen), Kleingartenanlage N19, Tel. 089/91 54 52, www.schloesselgarten.com

Zur Gartenlaube

Das urige Holzhäusl mit Spielplatz lässt kaum erahnen, dass die Gaststätte Zur Gartenlaube bereits seit über 20 Jahren eine griechische Taverne ist. Der Wirt Panajiotis Papachristou hat das Lokal, das nahe bei der Dachauer Straße, aber dennoch ruhig liegt, von seinen Eltern übernommen. Sooft es geht, schmeißt er den Holzkohlegrill an und serviert frische griechische Hausmannskost.

Plätze außen: 160 bedient

Küche: Griechisch

Gerichte: Schafskäse mit Oliven, Zwiebeln und Pepperoni 5,90 Euro, Grillteller (Bifteki, Souvlaki, Gyros) mit Pfannengemüse und Salat 11,90 Euro, Calamaris mit Tsatsiki und Salat 10,90 Euro; wechselnde Mittagsgerichte mit Vorspeise zwischen 6,20 und 7,20 Euro

Getränke: Mass Spaten 6 Euro (0,5 Liter 3 Euro), Apfelschorle 2,60 Euro

Öffnungszeiten: täglich 11 bis 24 Uhr, Montag Ruhetag

Adresse: Dachauer Str. 293 (Moosach); Telefon 089/15 75 020, www.zurgartenlaube.de

Mit neuen Begriffen: Was Münchner nie sagen würden

"Things Münchner Don't Say" sammelt Wörter und Sätze, die der Bewohner der Landeshauptstadt niemals sagen würde. Wir haben das "Best of" um Vorschläge unserer User ergänzt. © Screenshot/Facebook Things Münchner Don't Say
"Ein Pils, bitte." © dpa
"Ich brauche noch Ketchup zur weißen Wurst." © Schlaf
"Ob das Trikot jetzt hellblau oder rot ist, ist doch egal - die spielen doch alle nur Fußball." © Schlaf
"Oktoberfest" © dpa
"Diese Frau hat zu viel Busen für ihr Dirndl." © picture alliance / dpa
"Meine S-Bahn hat auf der Stammstrecke zum Glück nie Probleme." © Schlaf
"Nein danke, ich brauch' kein Glas, ich trinke das Weißbier aus der Flasche." © dpa
"Ein Brötchen, bitte." © dpa/dpaweb
"Bleiben Sie ruhig links stehen auf der Rolltreppe - gar kein Problem, ich hab' Zeit." © Schlaf
"Einen Liter Bier, bitte." © dpa
"Eichhörnchenschweif" © dpa
"Bei wie viel Grad wäschst du deine Lederhose?" © dpa
"Ach, Lederhosen kann man auch bei C&A kaufen, die sind günstiger und auch gut!" © dpa
"Augustiner war alle, hab' Clausthaler mitgebracht!" © Schlaf Marcus
"Karlsplatz" © Schlaf
Um 20.05 Uhr: "Schatz, die Milch ist leer. Ich gehe eben Einkaufen." © dpa/picture-alliance
"Wir haben wahnsinnig schnell eine Wohnung in München gefunden." © dpa
"Gibt es hier im Biergarten auch Pils?" © dpa
"An der Isar grillen ist Umweltverschmutzung." © mzv-mm
"Straßenbahn" © mzv-mm
"Igitt! Wenn ich du wäre, würde ich kein Wasser aus dem Hahn trinken." (Das Münchner Trinkwasser zählt zu den saubersten in Europa.) © picture alliance / dpa
"Willst du mein restliches Bier noch haben? Ich habe keinen Durst mehr." © dpa

Gaststätte am Olympiaturm

Bevor Wirtin Wilma Bukowczan (73) 1998 selbst Chefin wurde, arbeitete sie jahrelang als Bedienung im selben Biergarten. Ungewöhnliche erste Amtshandlung: Wilma senkte alle Preise. Und so wurde die Wirtschaft, die Stammgäste auch „Bei Wilma“ nennen, was sie heute ist: Ein preiswerter Biergarten inmitten gemütlicher Schrebergärten.

Plätze außen: 240 bedient

Küche: Österreichisch-jugoslawisch

Gerichte: Gemischter Presssack mit Zwiebeln und Brot 4,50 Euro, Schnitzel mit Pommes und Salat 8,30 Euro, Kässpätzle und Salat 6,20 Euro, Fleischpflanzerl mit selbstgemachtem Kartoffelsalat 6,30 Euro; täglich wechselndes Mittagsmenü ab 5 Euro (Suppe und Hauptgericht)

Getränke: Mass Löwenbräu 5,40 Euro (0,5 Liter 2,70 Euro), 0,5 Liter Apfelschorle 2,60 Euro

Öffnungszeiten: 10 Uhr bis 23 Uhr

Adresse: Winzererstraße 97 (Schwabing-West), Kleingartenanlage KW 30 , Tel. 089/300 30 39, www.bei-wilma.de

Zur Linde

Seit 15 Jahren betreibt der österreichische Wirt Otto Beingrübl mit seiner Frau den liebevoll mit Blumen dekorierten Biergarten unweit vom Dantebad. Direkt daneben gibt’s einen Spielplatz, eine Spielwiese und eine Tischtennisplatte.

Plätze außen: 240

Küche: Österreichisch/bayerisch

Gerichte: Hausgemachte Bratensülze 7,40 Euro, geröstete Schweineleber mit Bratkartoffeln 7,90 Euro, Schweineschnitzel mit Kartoffelsalat 7,90 Euro; wechselnde Mittagsgerichte für 5,90 Euro (mit Suppe 6,90 Euro)

Getränke: 0,5 Liter Spaten 2,90 Euro, Apfelschorle 2,90 Euro

Öffnungszeiten: Bis Oktober täglich 9.30 bis 24 Uhr

Adresse: Sadelerstr. 20 (Neuhausen), Kleingartenanlage NW1; Telefon 089/15 24 03

Die aktuelle Wetter-Vorhersage

Mehr in unserem Biergartenführer

 

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