Allerlei Süßes und viel gute Laune

Principessa’s: Ein Schlösschen für die Prinzessin

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Principessa Daniela Sepp in ihrem süßen Reich.

München - Nachdem sie eine Zeit mit einem Verkaufswagen unterwegs war, hat Daniela Sepp zwischen Marienplatz und Isartor ihr Schlösschen Principessa’s eröffnet - mit viele Liebe zum Detail und Freude an der Arbeit.

„Ich werfe alles hin und werd Prinzessin“, mit diesem Motto verziert Daniela Sepp Kuchen und Kekse; aber mit dem Satz hat es noch mehr auf sich: Nach einem gründlichen Burnout hat die 29-Jährige das Motto für sich wahr gemacht, ihren Job als Immobilienmaklerin an den Nagel gehängt, um sich und anderen das Leben zu versüßen - mit selbst gemachten Kuchen, Pralinen und noch viel mehr.

Nachdem sie eine Zeit mit einem Verkaufswagen unterwegs war, hat sie nun, zwischen Marienplatz und Isartor, ihr Schlösschen Principessa’s eröffnet. In dem kleinen Raum steckt viele Liebe zum Detail und Freude an der Arbeit. Am Vormittag duftet es nach den frischen Brezn, die Daniela selbst bäckt, am liebsten als Herzl (80 Cent, mit Butter 1,20 Euro, mit Frischkäse und Schnittlauch 1,60 Euro, alle auch aus Dinkel erhältlich) und dem Emilo-Kaffee aus Münchner Röstung (Espresso 1,50 Euro, Cappuccino 2,50 Euro).

Kuchen am Stiel

Später wird der Duft noch süßlicher, gibt es doch auch Kuchenpralinen (ab 2 Euro), Cupcakes (2,50 Euro) und Kuchen am Stiel ((2,80 Euro). „Ich verkaufe nur Selbstgemachtes und Sachen, deren Herstellung ich selbst gesehen habe“, erklärt Daniela Sepp. Hochwertige Zutaten sind Ehrensache, das gilt auch für den Frozen Yoghurt, der aus fettarmem Bio-Joghurt gemacht und mit Toppings von Schoko bis Mango verziert wird (klein zwei Euro, groß vier Euro)

An kalten Tagen wärmen Ingwertee (2,80 Euro) und heiße Schokolade (3,10 Euro) und wenn es mal Frühling wird, dann darf’s eine Ingwerlimonade (3 Euro) oder ein Frozen Coffee (4 Euro) sein, den man an zwei kleinen Tischen vor der Tür genießen kann. Die sind aber auch bei kaltem Wetter oft besetzt, drinnen gibt vier Sitzplätze und ein paar Stehplätze - der Thronsaal ist halt ebenso klein und fein wie die Köstlichkeiten in der Vitrine.

tz

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